Feuerwehr

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Einsätze

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Fr., 15. Feb. 2019, 12:28 Uhr

Ein Arbeiter hat mit seinem Stapler einen Handdruckmelder abgefahren und dadurch die Brandmeldeanlage ausgelöst. Nach einer Kontrolle des betroffenen Bereichs stellte die  Feuerwehr die Brandmeldeanlage wieder zurück. Eingesetzte Abteilungen: Innenstadt, Bettringen Eingesetzte Fahrzeuge: ELW, DLK 18/12, HLF 20, LF 16/12, TLF 16/25

Fr., 15. Feb. 2019, 05:45 Uhr

Die Feuerwehr wurde durch die Leitstelle zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert. In einem PKW, der auf der Seite lag, waren zwei Personen eingeschlossen und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Die Feuerwehr stellte auch den Brandschutz sicher und leuchtete die Einsatzstelle aus. Eingesetzte Abteilungen: Innenstadt, Lindach Eingesetzte Fahrzeuge: ELW, VRW, HLF 20, RW 2, LF 10

Do., 14. Feb. 2019, 11:04 Uhr

Die Feuerwehr Abteilungen Bettringen und Innenstadt wurden mit dem Stichwort "Brand in einer Tiefgarage" in die Neißestraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war eine starke Rauchentwicklung aus dem Treppenhaus zur Tiefgarage feststellbar. Umgehend wurde ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung in das Treppenhaus geschickt. Gleichzeitig wurde das angrenzende Hochhaus sowie die Tiefgarage kontrolliert. Über die Fahrzeugzufahrt wurde ein zweiter Löschangriff vorgenommen. Der Brand konnte schnell mit 2 C-Rohre abgelöscht werden. Mit einem Überdrucklüfter wurde das Treppenhaus entraucht. Dank der geschlossenen Brandschutztüre vom Treppenhaus zur Tiefgarage kam es zu keinem Rauchschaden in der Tiefgarage. Eingesetzte Abteilungen: Innenstadt, Bettringen Eingesetzte Fahrzeuge: ELW, DLK 23/12, HLF 20, LF-KatS, MTW, LF 16/12, TLF 16/25  

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In Schwäbisch Gmünd mit seinen 62 000 Einwohnern stehen 450 ehrenamtlich engagierte Feuerwehrangehörige in 13 Abteilungen rund um die Uhr bereit, um ihren Bürgerinnen und Bürgern Schutz zu gewähren.

Die Innenstadt - Abteilung mit ihren 70 Aktiven ist zugleich Stützpunktfeuerwehr.
Die Feuerwehr wird im Jahr durchschnittlich zu 350 - 400 Brand - und Hilfeleistungseinsätzen gerufen.

Blaulicht und Martinhorn müssen sein

Stellen Sie sich vor:
Sie wohnen beim Feuerwehrhaus oder an der Hauptstraße. Nachts um 3.00 Uhr fährt mit Tatü-tata und Riesenkrach die Feuerwehr an Ihrem Haus vorbei.

Sie werden wach! Was denken Sie?

  • hoffentlich können die Feuerwehrleute noch rechtzeitig helfen oder
  • die werden doch nicht zu uns kommen oder
  • sind alle unsere Kinder zu Hause oder
  • müssen die so einen Krach machen und mich in meiner wohlverdienten Nachtruhe stören!

Wird die Feuerwehr alarmiert, zählt jede Sekunde. Minuten entscheiden oftmals über Leben und Tod, über kleines Feuer oder Großbrand mit riesigem Sachschaden. Darum muss die Feuerwehr im Schadensfall möglichst rasch an der Einsatzstelle sein. Und dabei helfen ihr die Sonderrechte nach § 35 Straßenverkehrsordnung. Diese können aber nur in Anspruch genommen werden mit Blaulicht und Martinhorn. Es ordnet an: „Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen." Das Blaulicht allein ist hierfür unzulässig.

Stellen Sie sich vor, dass diese „krachmachenden" Feuerwehrleute

  • vor 5 Minuten noch selbst in ihren Betten waren - wie Sie
  • um 6 Uhr wieder zur Arbeit müssen - wie Sie
  • die nächsten 2 oder 3 Stunden nicht mehr schlafen werden (was oftmals auch für die Familien gilt)


Ihre Feuerwehr - Tag und Nacht für Sie einsatzbereit - dankt Ihnen für Ihr Verständnis.

Zu den Aufgaben der Feuerwehr gehören:

  • Brandbekämpfung
  • Technische Hilfeleistung
  • Abwehrender Umweltschutz
  • Feuersicherheitsdienst
  • Brandschutzaufklärung
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