Bericht KPK für KVJS Projektbeginn: 1. Januar 2021 Projektende: 31. Juli 2022 (genehmigte Verlängerung vom KVJS) Im Projektantrag wurden folgende inhaltlichen Schwerpunkte genannt: - Entwicklung kleinräumlicher, sozialraumbezogener Quartiersarbeit - Initiierung von Sorgenden Gemeinschaften - Stärkung des Ansatzes für ein „gut alt werden zuhause in den eigenen vier Wänden“ bezogen auf Sorge und Pflege Abweichung vom Projektplan Eine Zielsetzung der Pflegekonferenzen Aalen und Schwäbisch Gmünd war die kleinräumige Durchführung mit gleichzeitig hohem Sozialraumbezug. Die zweite Runde der Pflegekonferenz wurde nicht im Konferenzformat durchgeführt, sondern baute auf den Ergebnissen der ersten Runde auf und hatte das Ziel diese Ergebnisse umzusetzen. Dem Erkenntnisgewinn aus der ersten Runde folgte die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse. Wie kam es zu dieser Änderung? Von den Teilnehmenden wurde deutlich formuliert, dass es nicht an einem Erkenntnisgewinn mangelt, sondern an der praktischen Umsetzung der Ergebnisse. Bürgerinnen und Bürger wurden schon häufiger nach ihren Ideen, Wünschen, und auch wo sie sich einbringen möchten, gefragt, aber leider kam es selten zu einer Umsetzung, so dass vor Ort keine spürbaren Veränderungen im Stadtteil erfolgten. Das bedeutete, dass jede einzelne KPK, also jede der vier Veranstaltungen “Gut Leben und älter werden“, ausführlich vor- und nachbereitet und im weiteren Prozess begleitet werden musste. Vor allem gegen Ende des Projektes wurde deutlich, dass die Umsetzung in der Hand von hauptamtlich beschäftigten Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung, Abteilung Senioren liegen muss. Um der KPK Nachhaltigkeit und auch Strahlkraft zu verleihen, mussten während der Projektlaufzeit tragfähige Strukturen aufgebaut werden, damit nach dem Projektende die entstandenen Ergebnisse weitergeführt werden können. Durch dieses Vorgehen war der personelle Aufwand bei den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen der Seniorenarbeit sehr hoch, da bei jeder KPK personelle, sachliche, räumliche und verwaltungsspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen waren. Beispielhaft erfolgten die Vorbereitungen in enger Abstimmung mit den Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern, die sehr zeitintensiv waren. Ebenso musste sehr viel Zeit in die Koordination der Umsetzung der Ergebnisse investiert werden. Diese Tätigkeit musste sinnvoller Weise bei der hauptamtlichen Mitarbeiterin bleiben und konnte nicht an die Honorarkräfte übertragen werden, da die in den Prozess eingebundenen Gruppierungen und Personen eine konstante Mitarbeiterin wünschten, die auch nach Projektende noch ansprechbar ist. Aus diesem Grund sind wesentliche höhere Personalkosten bei der hauptamtlichen Mitarbeiterin angefallen, als im Vorfeld kalkuliert wurden. Vor diesem Hintergrund wurde eine Mittelumschichtung notwendig, die sich aber erst im Laufe des Prozesses ergeben hat. Durchführung Die Städte Aalen und Schwäbisch Gmünd haben zusätzlich mit der KPK den Ansatz der Bürgerbeteiligung verfolgt. Aus diesem Grund kam auch nur eine KPK in Präsenz in Frage. Eine gemeinsame Auftaktveranstaltung mit dem Landkreis fand im April 2021 in Form einer Videokonferenz statt. Im Juli 2021 wurde den verschiedenen Trägern und Einrichtungen der Altenhilfe der Projektplan für die KPK der Stadt Schwäbisch Gmünd vorgestellt.
In Abstimmung mit den Ortsvorstehern wurden 4 Teilkonferenzen mit dem Titel „Gut leben und älter werden“ in verschiedenen Stadtteilen durchgeführt. o 22. Juli 2021 - Großdeinbach, Rehnenhof/Wetzgau, Lindach o 27. Juli 2021 - Bargau, Weiler i.d. Bergen, Degenfeld o 9. September 2021 - Herlikofen & Hussenhofen o 28. Oktober 2021- Stadtteile mit hauptamtlicher Quartiersarbeit (Süd-, West- und Oststadt, Hardt, Bettringen und Straßdorf) o 19. Juli 2022 - Bilanz des Prozesses; Vorstellung der Ergebnisse der Pflegekonferenz bei den Trägern der Altenhilfe und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der KPK. Beschreibung der Konferenzen Insgesamt wurde ca. 250 Personen mit der KPK angesprochen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sowohl Vertreterinnen und Vertreter von Einrichtungen der Altenhilfe und Seniorenarbeit, aber auch von Kirchen, Vereinen sowie Senioren als Experten in eigener Sache. Durch vorangegangene Befragungen in der Bevölkerung und Themen, die die Ortsvorsteher aus Erfahrung miteinbrachten oder Kenntnisse aus der Arbeit der Stadtteilkoordinatoren wurden die Themenfelder der Kommunalen Pflegekonferenzen generiert. Auch ein offener Thementisch wurde bei jeder KPK angeboten, falls ganz andere Themen noch beachtet werden sollten, die Bürgerinnen und Bürger bzw. Institutionen mit einbringen wollten. An moderierten Thementischen konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu folgenden Handlungs- und Themenfeldern einbringen: * Freizeit/Aktivitäten * Unterstützungsangebote * Wohnen * Digitalisierung * Orte der Begegnung * Migration * Netzwerk, Kooperation, Kommunikation * Situation Pflegender Angehöriger * Versorgungssituation vor Ort/haushaltsnahe Dienstleistungen * Bürgerschaftliches Engagement * Offener Thementisch (es konnten andere Themen eingebracht werden) Die Themenfelder fächerten sich natürlich weiter auf und in allen KPKs konnten sich Handlungsfelder herauskristallisieren, die dann 2022 umgesetzt werden sollen, bzw. deren Vorbereitungen zur Umsetzung beginnen. Die Aufarbeitung der Ergebnisse erfolgte mit Mindmaps (Anlage 1). Übergreifende Themen, die in allen Stadtteilen aufgetreten sind: - Fehlende Angebote und Strukturen der Seniorenarbeit - Transparenz der Angebote, wo kann ich mich wann hinwenden - Nachbarschaftshilfe - Angebote für haushaltsnahe Dienstleistungen initiieren - Häufung Pflegeheimplätze Nordschiene und Kernstadt - Barrierefreiheit allgemein (vor allem auch im Umfeld von Pflegeheimen) Für jede Teilkonferenz erfolgte eine Nachbesprechung in den Stadtteilen mit den Beteiligten, gemeinsam wurde überlegt, welche der Ergebnisse und Ideen vor Ort umgesetzt werden können. Eine KPK mit hohem Stadtteilbezug und Bürgernähe richtet sich am Bedarf der Menschen im Stadtteil aus und geht sehr in die Tiefe. Änderungen wie z.B. ein Mittagstisch im Stadtteil oder der Ausbau von Tagespflege führt zu einer spürbaren Veränderung für die Bevölkerung, was wiederum motiviert, sich in solche Prozesse zu begeben.
Beispiele für Umsetzungen vor Ort – qualitative Wirkung der KPK Teilkonferenzen Orte Umsetzung in der Projektlaufzeit Mittelfristige Planung Schwäbisch Gmünd Nordschiene Großdeinbach, RehnenhofWetzgau, Lindach Jeweils ein Angebot Mittagstisch in zwei Stadtteilen Großdeinbach und Rehnenhof/Wetzgau Projektmittel bei Pflege engagiert beantragen Schwäbisch Gmünd Südschiene Weiler i.d.Bergen, Bargau, Degenfeld a) Zusammenstellung der Angebote für Senioren erarbeitet und an alle über 50Jährigen verteilt b) Veranstaltung mit dem Titel „zuhause gut alt werden, wie kann das gelingen“ c) Angebot zur digitalen Unterstützung mittelfristig 1.) Angebote für Senioren vor Ort ausbauen 2.) Wohnangebot für Senioren 3.) Angebote für Menschen mit Demenz, wie eine Betreuungsgruppe Schwäbisch Gmünd Ostschiene Herlikofen, Hussenhofen Gründung einer engagierten Bürgergruppe Unterstützung der Bürgergruppe. Ein Antrag für Nachbarschaftsgespräche bei der Allianz für Beteiligung wurde gestellt und ab August 2022 bewilligt Schwäbisch Gmünd Kernstadt Stadtteile und Institutionen Umsetzung der Ergebnisse in Zusammenarbeit mit den hauptamtlichen Quartiersarbeiterinnen Weitere Themen die zentral von der Seniorenarbeit angegangen werden müssen, finden sich bei der mittelfristigen Planung. Ergebnisvorstellung Integrationsrat und Beirat barrierefreies und seniorenfreundliches Schwäbisch Gmünd Vorstellung der Demenzberatung beim Frauenfrühstück i.d. Moschee Idee in der Zukunft: Internationales Erzählcafé Aalen Stadtteil Welland jede zweite Woche Seniorennachmittag mit wechselndem Programm Dorfbuche/Dorfbrunnen als Treffpunkt nutzen, Kultur am Dorfbrunnen Mitfahrbänkle
Aalen Stadtteil Wasseralfingen /Hofen Idee Zusammenfassung der Seniorenangebote im Stadtteil zu erstellen Angebote zusammentragen Initiieren einer OnlineEhrenamtsbörse Aalen Kernstadt/West -stadt Schulung ehrenamtlicher Wohnberater über die Stadt Aalen, Mittagstisch im Bürgerspital und Rötenberg Intergenerative Begegnungen z.B. Zeitzeugen*innen erzählen von Ihren Erlebnissen, "Auf ein Schwätzchen" - telefonische Begegnungen, Podcast, Professionalisierung von Ehrenamt über Fortbildungen Wirkung Die Wirkung der kommunalen Pflegekonferenz war unterschiedlich und sollte unterschieden werden in qualitative und quantitative Wirkung. Je nach Teilnahme, Erwartung und Fortführung, hing die qualitative Wirkkraft sehr stark von der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ab und damit verbunden auch die anschließende Beteiligung an der Umsetzung der Ergebnisse. Da immer mehrere geografisch beieinanderliegende Stadtteile zusammengefasst wurden, war die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wiederum von der Größe der einzelnen Stadtteile abhängig. Zu berücksichtigen ist auch der Umstand, dass die KPKs mitten in der Zeit der Corona-Pandemie lagen, trotzdem in Präsenz abgehalten wurden und der allgemeine Rückzug der Bürgerschaft sicher eine Rolle bei der Teilnahme an der KPK spielte. Der Fokus der Tische "Gut leben und älter werden" lag auf dem Thema Pflege. Schwachstellen in der Versorgung wurden deutlich (z.B. ungleiche Verteilung von stationären Plätzen auf das gesamte Stadtgebiet bezogen) und Bedarfe (wie z.B. fehlende Wohnangebote im Stadtteil oder Betreuungsgruppen Demenz) konnten durch die kleinräumige Ausrichtung gut benannt und erkannt werden. Bestehende Angebote wurden in den Runden bekannt gemacht, wie z.B. der Pflegestützpunkt, die Angebote des Seniorennetzwerkes und der Stadtseniorenrat. Die Bürgerbeteiligung unterstützte den Aufbau von Angeboten im Stadtteil, die sich am Bedarf orientierten. Darüber hinaus wurden die Ergebnisse der KPK auch den Dienstleistern des Altenhilfesektors zur Verfügung gestellt. Der Erkenntnisgewinn durch die KPK fand auf verschiedenen Ebenen statt. 1.) Umsetzung von Angeboten vor Ort 2.) Weiterentwicklung der städtischen Gremienstruktur der Altenhilfe 3.) Sozialplanung 4.) Kommunikationsstruktur Landkreisebene und Stadt Stärken der Pflegekonferenz mit sozialraumbezogener Ausrichtung Die unterschiedlichen Teilnehmenden der KPK, wie z.B. pflegende Angehörige, Bürgerinnen und Bürger, Vertreterinnen und Vertreter von Diensten, stationären Einrichtungen, Kirchen und Verwaltung, sowie Beratungsstellen und Sozialplanung, kamen miteinander ins Gespräch. Auch kamen das bisher zentral ausgerichtete Seniorennetzwerk und die Netzwerke der Stadtteile einander näher.
Es wurde deutlich, dass die KPK ein fortlaufender Prozess ist, Inhalte sich entwickeln können und die Zusammenarbeit über die Projektlaufzeit hinausgehen wird. Gemeinsam wurde über sogenannte stille Ressourcen im Quartier nachgedacht, sowie über eine Reaktivierung z.B. von Räumlichkeiten und Engagement für das Seniorennetzwerk. In Ergänzung zum Titel der KPK "Gut leben und älter werden" hat sich als Leitgedanke der "Aufbau sorgender Gemeinschaften" verstärkt und herauskristallisiert. Dies hat eine klare, bewusste und gemeinschaftliche Prozess- und Zielentwicklung stark gefördert. Eine Mischung der Teilnehmenden ist sehr wichtig, so wird sichergestellt, dass nicht nur Funktionsträger oder Vertreterinnen und Vertreter von Wohlfahrtsverbänden teilnehmen, sondern auch Bürgerinnen und Bürger und vor allem pflegende Angehörige, da diese einen Großteil der Pflegearbeit leisten. Entlastungsangebote müssen in Zusammenarbeit mit pflegenden Angehörigen entwickelt werden, die KPK sollte diese Möglichkeit bieten. Durch die Einbindung der relevanten Akteure in den Stadtteilen war die Raumsuche aber auch die Werbung und die Erreichbarkeit der Bürgerinnen und Bürger erleichtert. Schwierigkeiten Aufgrund der Pandemie bedingten Einschränkungen waren die Planungen für das Projekt grundsätzlich erschwert Für die Präsenzveranstaltungen musste ein wirksames Hygienekonzept erstellt werden. Aufgrund der Planungsunsicherheit war die Werbung für die KPK sehr kurzfristig. Durch die oben genannten Faktoren verschob sich der Beginn der KPK in die Monate Juli, September und Oktober 2021. Damit verbunden hat sich das Zeitfenster für das gesamte Projekt KPK sehr verkürzt und damit verbunden auch der Abstand zwischen der ersten und zweiten KPK. Bei der zweiten KPK sollte die Umsetzung der Ergebnisse aus der ersten Runde im Vordergrund stehen. Menschen mit Migrationshintergrund fühlten sich durch das Format nicht angesprochen, erst bei der Runde im Bereich Kernstadt wurden direkt der Integrationsbeirat und ein MoscheeVertreter angesprochen, die dann auch teilgenommen haben. Aufgrund der Planungsunsicherheiten konnten leider zu Beginn der KPK keine fachbezogenen Impulsreferate als Input für jede KPK eingesetzt werden, obwohl dies ursprünglich vorgesehen war. Am 21. März 2022 fand in Aalen ein gemeinsamer Fachtag der beiden Städte Aalen und Schwäbisch Gmünd statt mit dem Titel „Kommunale Sorgestrukturen im Wandel“. Dieser hatte einerseits einen fachlichen Input zum Ziel und sollte auch den teilnehmenden Einrichtungen und Institutionen sowie der Bürgerschaft die Möglichkeit bieten, das Thema der KPK fachlich einzuordnen. Grundsätzliche Herausforderung der KPK ist es die Vielzahl und Unterschiedlichkeit aller Teilnehmenden konstant im Blick zu haben, niemanden zu vergessen oder zu verlieren, zielgerichtet die richtigen Ansprechpartner ins Boot zu holen. Dies erfordert ein hohes Maß an Kommunikation, Beziehungsarbeit, Klarheit, Transparenz, Offenheit, Resilienz und Ambiguitätstoleranz. Innerhalb der Verwaltung galt und gilt es die Schnittstellen zwischen den involvierten Ämtern gemeinsam zu bearbeiten. Dies schafft Synergien und verankert seniorenrelevante Themen in den involvierten Ämtern wie z.B. Wohnen, Digitalisierung im Bewusstsein und in der Haltung. Der zeitliche Umfang für die Begleitung und Steuerung der KPK hat sich erst im Lauf des Prozesses ergeben. Das Projekt war sehr zeitintensiv vor allem auch durch die Evaluation, die Berichtspflicht, durch die Treffen mit dem Ministerium und dem Evaluationsteam. Dazu kommt, dass die Umsetzung vor Ort auch zahlreiche Treffen und Protokolle und Berichte in den Gremien erfordert.
Förderliche Faktoren Förderliche Faktoren für die hohe Wirksamkeit der KPK waren: - Einbeziehung der örtlichen Strukturen bereits in der Planungsphase - klare Aufgabenverteilung - Organisation und Durchführung der KPK durch mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch aus anderen Arbeitsbereichen der Stadtverwaltung - Moderation durch eine Person, die das soziale Gefüge der Stadt kennt - genügend zeitliche und finanzielle Ressourcen auch für die Begleitung der Nachtreffen und der Umsetzung - gute und weitreichende Kontakte in die sozialen Netzwerke der Städte Aalen und Schwäbisch Gmünd - Teilnehmende Personen waren eine sehr heterogene Gruppe - die Frage nach der Umsetzungsverantwortung für die Ergebnisse der KPK wurden im Vorfeld thematisiert. Fazit: Die Kommunale Pflegekonferenz hat durchaus Schnittstellen zur Gesundheitskonferenz aber sie bearbeitet überwiegend ganz eigene Themen und sollte von daher nicht mit der Gesundheitskonferenz vermischt werden. Pflegende Angehörige werden gerne als der größte nationale Pflegedienst Deutschlands bezeichnet, sie müssen bei der KPK einbezogen und ihre Bedürfnisse nach Entlastungsangeboten berücksichtigt werden. Das Format der städtischen, kleinräumigen KPK bietet hierzu wichtige Möglichkeiten. Weiter war der Transfer von zentral aufgestellten Altenhilfestrukturen in die Stadtteile in der vorliegenden KPK ein wichtiges Thema. Darüber hinaus konnten durch die KPK der Städte Aalen und Schwäbisch Gmünd wichtige Erkenntnisse zur Zusammenarbeit der Städte und eines Landkreises gewonnen werden. Eine Fortführung der KPK ist nicht nur sinnvoll, sondern unabdingbar, wenn die Ergebnisse, aufgebauten Strukturen und angestoßenen Prozesse nachhaltig generiert und weiterentwickelt werden sollen. Schwäbisch Gmünd, 08.12.2022 Renate Wahl
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