Johanniskirche und Turm

Johanniskirche Außenansicht

Denn auch die kleine Metropole an der Rems verfügt über einen schiefen Turm, der sich durch den morastigen Untergrund bis zu seiner Sicherung um knapp einem Meter aus seiner Achse geneigt hat. Dank einer bürgerschaftlichen Initiative ist der „schwäbische Campanile“ durch eine Spindeltreppe begehbar.  Von der Turmstube aus – mit herrlichem Blick über die Dächer Gmünds – ertönt schon seit über 100 Jahren bei den traditionellen Altersgenossenumzügen die Gmünder Hymne „Grüß de Gott, Alois“.

Die spätromanische Pfeilerbasilika wurde zwischen 1220 und 1250 erbaut und ist Johannes dem Täufer geweiht.

Wer nach dem etwas abenteuerlichen Aufstieg eine Pause braucht, kann es sich in den umliegenden Cafés und Gaststätten gut gehen lassen und die mediterrane Atmosphäre genießen – eben fast wie Urlaub in Italien…

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