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Kindergarten Emerland
Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd

Alemannenstraße 69
73529 Schwäbisch Gmünd
Straßdorf

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Kontakt

Frau Anke Erlenbusch
Leitung

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Verknüpfte Adressen

Info

Der Kindergarten Emerland besitzt die Besonderheit, dass er in dem Bürogebäude auf dem früheren Grau Areal untergebracht ist. So werden die vielen Büroräume von uns in Funktions- und Bildungsräumen umfunktioniert und diese von den Kindern als anregende Lernumgebung angenommen.
Ebenso haben wir auf unserem Gelände einen neuen Modulbau in dem unsere Krippenkinder untergebracht sind. Der wohnungsähnliche Charakter bietet den Kindern Sicherheit und lässt es gleichzeitig zu, die verschiedenen Räume zu entdecken.

Die Basis unserer Arbeit
Die Grundlage für unser pädagogisches Handeln bildet neben dem Kinder- und Jugendhilfegesetz, dem Kindergartengesetz des Landes Baden-Württemberg, vor allem aber der Orientierungsplan des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport und das Leitbild der Stadt Schwäbisch Gmünd.
Wir ermöglichen den Kindern ein spielerisches und ganzheitliches Lernen in unseren Bildungsräumen. Die Räume werden immer wieder verändert um an die individuellen Themen und Interessen der Kinder angepasst zu sein.
Ausgangspunkt für die konkrete Planungs- und Umsetzungsarbeit der pädagogischen Fachkräfte bildet die Lebenssituation der aufgenommenen Kinder. So sehen wir die Kinder, die zu uns in die Krippe oder in den Kindergarten kommen, als unterschiedlich geprägte Individuen. Wir nehmen diese an und unterstützen sie in ihrer freien Persönlichkeitsentfaltung. Auch wissen wir dass Kinder von Geburt an eine Motivation besitzen um sich die Welt aneignen zu wollen. Diese greifen wir im pädagogischen Alltag auf und bieten den Kindern eine Vielzahl an Möglichkeiten ihren Bildungshorizont zu erweitern.

Unsere Schwerpunkte

  • Freies Spiel/Offenes Setting, denn Kindern lernen spielend!
    „Kinder sollten mehr Spielen, als viele Kinder es heutzutage tun. Denn wenn man genügend spielt, solange man klein ist, dann trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann...“ (Astrid Lindgren)
  • Bewegung/Ernährung: „Leben ist Bewegung und ohne Bewegung findet Leben nicht statt.“ ( Leonardo Da Vinici)
  • Selbstständigkeit: „Hilf mir, es selbst zu tun!“ (Maria Montessori)

Außenanlagen

Besonders stolz sind wir auf unser großzügig geschnittenes Gartengelände. Hier stehen den Kinder neben einer Nestschaukel, auch eine Rutsche, eine Wippe und ein Sandkasten zur Verfügung. Ebenfalls haben wir auf unserem Hof eine große Schattenoase, die aus großen Sonnenschirmen besteht und den Kinder im Sommer Schatten spenden.
Aber auch unsere Kleinsten haben einen Gartenbereich für sich. Hier können die U3-Kinder Schaukeln, im Sandspielen und Klettern. Jedoch besteht auch die Möglichkeit den Spielbereich der Kindergartenkinder mit zu nutzen um so neue Spielimpulse und Herausforderungen zu bekommen.
Im Gegenzug dürfen auch die Kindergartenkinder im Garten der Krippenkinder spielen. Hier sind besonders die Schaukeln sehr belient

Tagesablauf

Tagesablauf Krippe
7.00 bis 08.30Uhr Bringzeit der Kinder
08.30 Uhr Morgenkreis
Danach Gemeinsames Frühhstück
09.30 Freispiel, Spielzeit im Garten, Zeit für Angebote und für die Pflege und Hygiene
10.45 Uhr Obstrunde
11.00 Uhr Schlafen
13.00 Uhr Mittagessen
Ab 13.30 Uhr Abholzeit der Kinder

Tagesablauf im Kindergarten
7.00 bis 9.00 Uhr Bringzeit der Kinder in den Stammgruppen
9.00 Uhr Morgenkreis in den Bezugsgruppen
7.00 bis 11.00 Uhr Offenes Frühstück
7.30 bis 11.00 Uhr Freies Spiel/ altersspezifische Angebote
11.00 Uh Gemeinsames Aufräumen
11.00 bis 12.15 Uhr Projekte, Stuhlkreis und/oder Bewegungsphase im Garten
Ab 12.15 Uhr
Bewegungsphase im Garten/Freispiel/Abholzeit der Kinder in den Stammgruppen

Essen:
Frühstück in unserer Krippe:
Unsere Krippenkinder frühstücken jeden Tag nach dem Morgenkreis gemeinsam. Jeden Tag startet das Frühstück mit einem von einem Kind ausgewählten Tischspruch und endet mit dem Abräumen des eigenen Platzes. Uns ist das gemeinsame Frühstück in der Krippe wichtig, damit ein Gemeinschaftsgefühl zwischen den Kindern entsteht und wir zeitgleich den Kindern Tischkulturen vermitteln können. Auch findet einmal in der Woche ein gesundes Frühstück statt. Dieses wird mit den Krippenkindern gemeinsam angerichtet und zubereitet.

Frühstück im Kindergarten:
Während unserer Freispielphase können die Kinder bedürfnisorientiert und individuell in der Zeit von 07.00- 10.30 Uhr eigenständig in unserem Bistro frühstücken. Hierbei werden sie von eine pädagogischen Fachkraft begleitet.
Auch bieten wir einmal in der Woche ein gesundes Vesper an. Dieses findet im Kindergarten ebenfalls als gemeinsames Vesper in der Stammgruppe statt und wird gemeinsam mit den Kindern vorbereitet.

Mittagessen:
Sowohl die Krippe als auch der Kindergarten wird vom Maultäschle beliefert. Auch hierbei ist es uns wichtig mit den Kindern gemeinsam zu Essen um so ein Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen und mit den Kindern gemeinsam zu besprechen was es heute gibt und wie es ihnen schmeckt. Unterstützt werden wir hierbei auch von unsere herzliche Küchenfee

Pädagogische Aspekte

Unser Bild vom Kind

Wir sehen die Kinder als Akteure ihres Selbst. Sie erschließen und gestalten sich die Welt durch ihr eigenes Tun  und Handeln und bringen bereits ab Beginn des ersten Atemzuges die Motivation, die Welt kennen zu lernen und zu erobern mit. Wir wissen, das Kinder von Geburt an aktiv, neugierig und interessiert sind und nehmen sie mit ihren Bedürfnissen und Themen ernst.

An dieser sogenannten intrinsischen Motivation setzen wir an und sehen uns pädagogische Fachkräfte als Entwicklungsbegleiter. Wir sind Beobachter, Gestalter einer anregende Lernumgebung und stellen für die Kinder, als Bezugserzieherin, eine positive und emotionale Bindungsperson dar.

In unserer Krippe nehmen wir bereits unsere Kleinsten als eigenständige Persönlichkeiten an. So achten wir auf die individuellen Bedürfnisse. Durch den wohnungsähnlichen Charakter unseres Modulbaus haben wir auch in der Krippe die Möglichkeit für ein offenes Konzept.

Das teiloffene Konzept

In unserer Einrichtung steht das Kind als Akteur seiner Entwicklung im Mittelpunkt und benötigt uns Erwachsenen vor allem als Begleiter, Lernpartner, Zuhörer, Unterstützer und Berater.

Dieses bieten wir den Kindern durch unsere Funktions- und Bildungsräume. So haben die Kinder die Möglichkeit, sich frei in den unterschiedlichen Räumen zu bewegen, um so ihren Interessen folgen zu können. In jedem Funktions- und Bildungsbereich werden sie von einer pädagogischen Fachkraft begleitet und im Spielgeschehen unterstützt. Die Stammgruppe während der Bring- und Abholzeit bietet Ihnen als Eltern die Möglichkeit Tür- und Angelgespräche mit der Bezugserzieherin Ihres Kindes zu führen und zeitgleich  bietet es den Kindern ein sicherer Hafen zum Ankommen bzw. den Tag ausklingen zu lassen.

Wir nutzen unsere Funktions- und Bildungsräume als dritten Erzieher, so dass die Räume immer wieder auf die Bedürfnisse und Interesse der Kinder angepasst werden und sie so die Möglichkeit bekommen unterschiedliche Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erproben.

Um den Kindern Sicherheit und Orientierung zu bieten, besitzt jeder Raum klar erkennbare Regeln, welche von allen pädagogischen Fachkräften gleichermaßen umgesetzt werden. Auch immer wiederkehrende Rituale wie zum Beispiel der Morgenkreis, an welchem alle Kinder teilnehmen, biete den Kindern Orientierung und Sicherheit.

Grundlage für eine gute und gelingende offene Arbeit ist für uns  jedoch die Bindung der Kinder zu den pädagogischen Fachkräften (siehe Eingewöhnung)

Unser Team

In unserem Haus sind motivierte pädagogische Fachkräfte in Vollzeit und Teilzeitkräfte angestellt. Unterstützt werden diese durch eine PIA-Praktikantin.

Zudem werden die Kinder von einer Sprachförderkraft dreimal die Woche in ihrer Sprachkompetenz gefördert.

Zeitweise wird unsere pädagogische Arbeit von Studierenden der jeweiligen Fach- und Hochschulen unterstützt. Darüber hinaus können auch Schnupper- / Berufsfindungspraktikanten einen Einblick in das Arbeits- und Berufsfeld des Kindergartens bekommen.

Schwerpunkte

Unserer pädagogischen Arbeit liegt der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung des Landes Baden Württemberg zugrunde.
Unsere alltägliche Grundlage für das pädagogische Tun und Handeln sind intensive Beobachtungen der Kinder in ihrem Lernumfeld.
Durch gezielte Einzelförderung, Projekte und diverse Gruppenaktivitäten unterstützen wir die positive Entwicklung der Kinder.
Durch Beobachtungen erkennen wir die Themen und Bedürfnisse der Kinder und geben diesen Raum und Zeit.

Für die kindliche Entwicklung ist das freie Spiel von großer Bedeutung. Es werden spielerisch viele Fähigkeiten und Fertigkeiten erworben, so dass das Lernen „nebenbei“ geschieht.
Ebenfalls bietet die Freispielzeit den pädagogischen Fachkräften eine gute Möglichkeit eine intensive Beobachtung durchzuführen. Dadurch erkennt sie die individuellen Stärken, das momentane Thema, Interessen und Bedürfnisse der einzelnen Kinder und kann die Lernumgebung dementsprechend gestalten.

Das freie Spiel/offenes Setting wird geprägt durch:

  • Das Kind entscheidet, was, wo und mit wem es spielen möchte.
  • Es bestimmt auch die Dauer des Spiels selbst
  • Es geht um Spaß, Tun und Freude, nicht um ein sichtbares Ergebnis für den Erwachsenen.
  • „Nichts tun“ – also ohne nach außen erkennbare Beschäftigung sein – ist erlaubt.


Wie bereits wissenschaftlich bewiesen, lernen Kinder durch Bewegung und eignes Tun und Handeln. Die Kinder entdecken die Welt in und durch Bewegung.
Mit Bewegung lernen Kinder, sich in die Gemeinschaft einzufügen, Teamgeist und ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln.
Bewegung steigert die Wahrnehmung, ihre Konzentration und ihr Lernvermögen. Durch Bewegung werden sie leistungsfähig und belastbar, d.h. sie können Stress, Ängste und Aggressionen abbauen.

Dies geschieht bei uns im Kindergarten durch:

  • tägliche freie und angeleitet Bewegungsphasen
  • tägliche Gartenspielzeit
  • wöchentlicher Besuch der Großen in der Turnhalle von der Römerschule
  • wöchentliches Turnangebot für die Kleinen und Mittleren
  • Waldtage in altershomogenen Gruppen

Neben der Bewegung liegt uns aber auch die gesunde Ernährung der Kinder am Herzen. Hierfür sind wir im EU-Schulmilch und Schulfruchtprogramm des Landes Baden-Württemberg teil und bekommen einmal in der Woche Milch, Joghurt und Quark, sowie auch frisches Obst und Gemüse von einem Biobauernhof geliefert. Mit diesen Produkten bieten wir einmal in der Woche ein gesundes Frühstück für die Kinder an, bei welchem sie auch bei der Vorbereitung aktiv miteingebunden werden.
Qualifikation

 

Reinschauen, ankommen, wohlfühlen

Reinschauen: Wir sind nicht die Klassische Kita, die jeder Erwachsene noch von seiner Kindheit in Erinnerung hat. Unsere Besonderheit liegt vor allem in unseren Räumlichkeiten. So ist unser Kindergarten in einem ehemaligen Bürogebäude untergebracht und unsere Kinderkrippe in einem Modulbau auf unserem Hof.
Es lohnt sich also bereits im Vorfeld ein Blick hinter die Fassade zu werfen. Gerne können Sie bei uns parallel zur Anmeldung in Little Bird einen Blick in unser Haus werfen. Vereinbaren Sie bitte hierfür im Vorfeld telefonisch einen Termin.
Auch während der Zeit, in dem Ihr Kind bei uns ist, ist es wichtig unsere Arbeit transparent zu gestalten. So finden sie verschiedene Einblicke durch Fotos, Kunstwerke und unsere Digitalen Bilderrahmen in unserem Haus. Ebenso freuen wir uns über Hospitationen von Eltern um Ihnen ein Einblick zu ermöglichen.

Ankommen: Durch die individuelle Eingewöhnung, bei der eine langsame Loslösung von der Bezugspersonen und ein kennenlernen der Bezugserzieherin stattfindet, haben die Kinder die Möglichkeit in ihrem eigenen Tempo anzukommen.
Aber auch auf das tägliche Ankommen während der Krippen- und Kindergartenzeit liegt uns sehr am Herzen. So ist es uns wichtig die Kinder morgens individuell zu begrüßen und sie in dem täglichen Verabschiedungsprozess zu begleiten. Hierbei haben die Kinder oftmals unterschiedliche Verabschiedungsrituale auf die wir Rücksicht nehmen. Ebenfalls nehmen wir die Kinder so an wie sie sind. Egal ob mit schlechter Laune, Wut im Bauch oder fröhlich, jedes Kind in bei uns willkommen.
Dies gelingt im Kindergarten durch die Stammgruppenzeit, die während der Bringzeit stattfindet.

Wohlfühlen:
Erst wenn man sich wohlfühlt kann man sich zeigen wie man ist. So ist es uns wichtig, dass die Kinder, aber auch Sie als Eltern, sich bei uns wohlfühlen. Uns ist es wichtig, dass die Kinder sich wertgeschätzt und angenommen fühlen. Da wohlfühlen auch etwas mit Kleidung zu tun hat, dürfen die Kinder gerne in bequemer Kleidung, die schmutzig werden darf, zu uns kommen (Leggings oder Jogginghosen).
In unserer Krippe legen wir nochmal besonderes Augenmerk auf das Wohlfühlen unserer Kleinsten. Hier ist es uns ebenfalls wichtig die Wickelzeit als Beziehungszeit zu sehen und die Kinder sensibel zu begleiten.

Schlüsselprozesse

Eingewöhnung
In einem Vorgespräch besprechen die pädagogischen Fachkräfte gemeinsam mit den Eltern den Verlauf des Eingewöhnungsprozesses. Ebenfalls lernt die pädagogische Fachkraft durch das Gespräch bereits das Kind durch die Erzählung der Eltern kennen.
Wichtig ist es den pädagogischen Fachkräften individuell und bedürfnisorientiert vorzugehen, so dass die Dauer der Eingewöhnungszeit individuell und von dem jeweiligen Kind abhängig ist.
An den ersten Tagen baut die Bezugserzieherin Kontakt zu dem Kind auf und beobachtet das Spielverhalten sowie das Interessengebiet des Kindes. Ebenfalls begleitet die pädagogische Fachkraft die Loslösung der Kinder von der Mutter/dem Vater und entscheiden so, wann die erste Trennung zwischen Kind und Eltern stattfindet.
Während der Eingewöhnungszeit ist es den pädagogischen Fachkräften wichtig, dass das Kind, wenn möglich, jeden Morgen von derselben pädagogischen Fachkraft in Empfang genommen wird und es durch sie in den Alltag begleitet wird.
Jeden Tag findet ein kurzer Austausch zwischen beiden Parteien statt. Ebenfalls führt die pädagogische Fachkraft ein Eingewöhnungstagebuch. Dieses bietet auch die Grundlage für das Eingewöhnungsabschlussgespräch mit den Eltern.

Beziehungsgestaltung
Eine gelungene Eingewöhnung ist die Grundlage für alle weiteren Bildungs- und Entwicklungsprozesse. Erst wenn sich das Kind angenommen und wohlfühlt, kann es sich auf den Bildungsprozess einlassen. Kurz gesagt ohne Bindung- keine Bildung.
Durch die Begleitung des Alltags wird die Beziehung zum Kind gestärkt und intensiviert und bietet so den Kinder Sicherheit und Orientierung.
Die Stammgruppe bietet den Kindern Sicherheit und Orientierung. Hier werden sie von ihrer Bezugserzieherin begrüßt und in der Loslösungsphase begleitet. Nach dem Morgenkreis, der gemeinsam mit der Bezugserzieherin stattfindet, können die Kinder sich frei im Haus bewegen, jedoch wissen sie immer wo sich ihre Bezugserzieherin befindet und haben so die Möglichkeit wieder in ihren sicheren Hafen zurück zu kehren.

Rituale
Rituale sind ein fester Bestandteil unseres Tagesablaufs. Diese geben den Kindern Sicherheit, Verlässlichkeit und Geborgenheit. Sie geben klare Strukturen und dienen zur Orientierung. Nur wenn Kinder sich sicher und geborgen fühlen, können sie sich bestmöglich entwickeln.
Beispielsweise findet bei uns jeden Morgen um 9 Uhr der Morgenkreis mit den Bezugserzieherinnen statt. Jedes Morgen wird ein Begrüßungslied gesungen, den Tag, das Datum und das Wetter besprochen. Ebenfalls wird den Kindern wichtige Bekanntmachungen wie zum Beispiel was kann man wo machen, besprochen. Ebenso bleibt auch Zeit für Geschichten, Lieder, Fingerspiele oder auch Lieblingskreisspiele der Kinder.
Hierbei steht vor allem die Förderung der Gemeinschaft, sowie gemeinsame Zeit mit den Bezugserzieherin im Vordergrund.

Sauberkeitserziehung
Für alle Kinder kommt irgendwann das Thema Sauberwerden. So unterstützen wir gerne die Sauberkeitserziehung ihres Kindes sobald wir merken dass ihr Kind daran interessiert ist uns erste Anzeichen zeigt. Während des Sauberwerdens ist es wichtig, dass Sie Ihrem Kind immer genügend Wechselkleidung mitgeben, Unfälle sind am Anfang unvermeidlich.
Haben Sie Fragen zur Sauberkeitserziehung? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Besonderheiten

Sprachförderung
Um die Sprachentwicklung der Kinder zu unterstützen und zu fördern, sehen sich alle pädagogischen Fachkräfte als Sprachvorbild und wenden geeignete Fördermaßnahmen an. Diese nutzen sie in jede alltägliche Situation zur Sprachförderung der Kinder.
Der Alltag bietet den pädagogischen Fachkräften verschiedene Situationen um mit den Kindern in den sprachlichen Austausch zu gehen, sei es während dem Anziehen, beim Mittagessen oder in einer Spielsituation. Alle Situationen bieten den pädagogischen Fachkräften Anlässe zur Sprachförderung.
Auch schaffen sie pädagogischen Fachkräften gezielte Sprachanlässe und werden an zwei Tagen die Woche von einer Sprachförderkraft unterstützt. Sie nutzt ebenfalls alltägliche Situationen um mit den Kindern ganzheitliche Sprachförderung durchzuführen.
Bei der ganzheitlichen Sprachförderung, wie sie bei uns im Kindergarten stattfindet, nehmen wir das Kind als individuelle Persönlichkeit wahr und nutzen dessen Neugier, deren Liebe zu Musik oder deren Bewegungsdrang um dort anzusetzen, wo das jeweilige Kind steht.
Denn Sprachförderung ist mehr als nur Hören und Sprechen. Durch Sinneserfahrungen und dem aktiven Tun erweitern Kinder ihren Wortschatz.

Englisch im Kindergarten
Durch verschiedene Studien ist bekannt, dass die optimale Phase um am besten eine Sprache zu lernen zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr liegt. Da eine pädagogische Fachkraft muttersprachlich Englisch spricht bieten wir den Kindern, an einem Tag in der Woche, einen Englischtag in der dem Stammgruppenraum der Erzieherin. Die pädagogische Fachkraft spricht an diesem Tag mit den Kindern ausschließlich Englisch.
Auch das Turnen der „Großen“ wird von ihr begleitet, so dass die Kindern durch aktives Tun die Sprach kennen lernen.

Flötenunterricht
Im letzten Kindergartenjahr können die Kinder in einem von der Musikschule der Stadt Schwäbisch Gmünd, angebotenen Flötenunterricht teilnehmen. Hierzu besucht uns eine Musikpädagogin im Kindergarten und gibt in einer Kleingruppe Flötenunterricht. Dieser Beitrag wird zusätzlich der Kindergartengebühr erhoben.

Waldtage und Waldwochen im Kindergarten
Ab dem vierten Geburtstag darf Ihr Kind an den Waldtagen teilnehmen. Hierfür gibt es feste Termine, an denen die Kinder in einer altershomogenen in den nahegelegenen Wald gehen. Wir freuen uns an diesen Tagen, wenn Sie als Eltern uns begleiten. Hierfür dürfen Sie sich in die Liste an der Infowand eintragen.
Am Waldtag ist es besonders wichtig, dass Ihr Kind einen Rucksack mit Vesper, eine mit Wasser gefüllte Trinkflasche und dem Wetter entsprechende Kleidung dabei hat. Ebenso ist es wichtig dass diese Kleidung schmutzig werden darf.
Einmal im Jahr geht jede altershomogene Gruppe für eine Woche in den Wald um ihre Walderfahrungen zu vertiefen.

Beobachtung und Dokumentation von Bildungs- und Entwicklungsprozessen

Alle pädagogischen Fachkräfte erfassen und dokumentieren, wie sich das einzelne Kind in der Einrichtung entwickelt.
Dies geschieht bei uns durch die Bildungs- und Lerngeschichten. Beim Ansatz der Bildungs- und Lerngeschichten geht es darum, dass durch Beobachtungen der pädagogischen Fachkräfte der Bildungsprozess eines Kindes festgehalten und dokumentiert wird. Ebenfalls wird das Kind einmal im Jahr in den Fokus gestellt umso das Thema/Interesse des Kinder herauszubekommen und ihm diesbezüglich die Möglichkeit gibt durch ein dementsprechendes Angebot einen Entwicklungsschritt zu ermöglichen.
Dieser Bildungsprozess wird in das Portfolio des Kindes integriert, welches aus einer ausgewogenen Mischung aus anschaulichen und schriftlichen Dokumentationen besteht.
Sowohl das Portfolio als auch die Bildungs- und Lerngeschichten dienen zur Vorbereitung für die jährlich stattfindenden Entwicklungsgespräche.

 

Erziehungspartnerschaft mit Eltern

Die pädagogischen Fachkräfte sehen Sie, die Eltern, als Experten für Ihr Kind. Deshalb ist der Austausch zwischen Erziehungsberechtigten und den pädagogischen Fachkräften die Grundlage einer guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit und somit auch für eine bestmögliche Entwicklung jedes einzelnen Kindes.
Wichtige Bausteine dieser Zusammenarbeit sind:

  • Tür- und Angelgespräche
  • Entwicklungsgespräche
  • Sonstige Gespräche über das Kind
  • Hospitationen
  • Elternabende/Elternnachmittage
  • Elterncafé
  • Sonstige Informationsveranstaltungen
  • Festlichkeiten: Sommerfest, Laternenlauf,…
  • Elternbrief
  • Infowände

Teamarbeit

Im Team pflegen wir einen offenen, ehrlichen und wertschätzenden Umgang miteinander.
Um eine gute und intensive Absprache zu gewährleisten, treffen sich alle pädagogischen Fachkräfte zu wöchentlichen Teamsitzungen. Hier wird der pädagogische Alltag geplant, kritisch betrachtet, reflektiert und ggf. optimiert.
Ebenfalls trifft sich das Team von unserer Krippe und unserem Kindergarten einmal im Monat um auch bereichsübergeifend Absprachen zu treffen.
Gemeinsam werden auch Fallbeispiele besprochen, Feste miteinander geplant, Projekte und die Kooperationen mit anderen Institutionen durchgeführt.

Zusammenarbeit mit Kooperationspartner

Ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Arbeit ist die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Es ist notwendig, mit anderen (pädagogischen) Fachkräften im Gespräch zu bleiben, um eine ganzheitliche Förderung des Kindes zu gewährleisten.

Zu den langjährigen Kooperationspartnern zählen:

  • Grundschulen/Kooperationslehrer
  • Spatzennest
  • Musikschule der Stadt Schwäbisch Gmünd
  • Andere Institutionen im Stadtteil
  • Canisius-Haus
  • Beratungsstellen
  • Fachschulen für Sozialpädagogik
  • Kinderärzte
  • SPZ
  • Logopäden/Ergotherapeuten
  • Polizei, Feuerwehr

                                                 

ZUM BILD