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Kindergarten KIGAWU Wustenriet
Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd

Anisweg 2
73527 Schwäbisch Gmünd
Wustenriet

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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
07:30 - 13:30

Kontakt

Frau Christiane Gehrung
Leiterin

07171 77447

Verknüpfte Adressen

Abholzeiten

Montag bis Freitag
12:30 - 13:30

Info

Das Team

Effektive Teamarbeit ist für uns Grundvoraussetzung zur optimalen Erreichung unserer pädagogischen Ziele. Unsere Zusammenarbeit äußert sich in einer vertrauensvollen Atmosphäre bei gegenseitiger Achtung, Anerkennung und Offenheit. Diese spiegelt sich insbesondere in unserer Arbeit mit den Kindern wider. Unser Team trifft sich einmal wöchentlich nach Kindergartenschluss. Dabei wird gemeinsam geplant, organisiert und reflektiert. Zu Beginn des Kindergartenjahres wird ein Rahmenplan mit allen Festen, Aktivitäten und Projekten gemeinsam erarbeitet. Diese etwa 2- bis 3-stündigen Besprechungen sind uns wertvolle Zeit zum Gedanken- und Ideenaustausch, sowohl organisatorisch als auch pädagogisch. Wir erörtern z.B. Ergebnisse von Fortbildungen, Fallbeispiele einzelner Kinder und den Dienstplan des Teams. Die Erzieherinnen reflektieren ihr pädagogisches Handeln und geben sich gegenseitig Beratung. Einzelne Beschlüsse werden in Teamprotokollen festgehalten und zugehörige Maßnahmen konsequent verfolgt.

Fort- und Weiterbildung
Auch nach grundlegender Ausbildung ist es für das Kindergartenfachpersonal notwendig und wichtig, auf dem aktuellen Stand zu sein. Durch regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen und Zusatzausbildungen wollen wir unser Fachwissen erweitern und neue Impulse und Erkenntnisse in unsere pädagogische Arbeit einbeziehen. Dazu gehört auch das Studium von Fachliteratur und Fachzeitschriften, die wir auf Wunsch auch gerne an interessierte Eltern weiter vermitteln.

Leitbild

Wir sind ein Ort der Begegnung für Kinder und Erwachsene. Kinder haben unterschiedliche Eigenschaften und Bedürfnisse.

Im Erleben des Miteinanders bieten wir dem Kind einen Schonraum für die Entfaltung einer starken Persönlichkeit. In dieser wichtigen frühen Lebensphase sind wir Begleiter, unterstützen und fördern das Kind in verschiedenen Bildungsbereichen. Dies erreichen wir durch spielerisches Lernen mit allen Sinnen und Wissensvermittlung.

Das Kind erfährt Regeln und Grenzen. Durch unsere Verlässlichkeit und Konsequenz ermöglichen wir ihm eine gute Lebensgrundlage. Mit Respekt und Achtung wird jedes Kind angenommen und in die Gruppe integriert. Gemeinsame Erlebnisse mit Eltern und Kindern begeistern für den Lebensraum Kindergarten und stärken die wichtige Aufgabe der gemeinsamen Erziehung des Kindes. Wir bieten den Eltern unsere fachliche Kompetenz an. Wir sind offen und bereit zum Dialog.

Einrichtung

Der Städtische Kindergarten KIGAWU bildet gemeinsam mit dem vom Dorfverein getragenen Dorfhaus den Mittelpunkt der Großdeinbacher Teilgemeinde Wustenriet, eines Stadtteils von Schwäbisch Gmünd.

Umgeben von Wiesen, Wäldern und den Weleda-Gärten liegt er idyllisch eingebettet im Wustenrieter Neubaugebiet.

Der KIGAWU ist ein wichtiges Bindeglied für die Ortsgemeinschaft. Durch Teilnahme an gemeinsamen Aktivitäten wie z.B. Adventssingen, Besuchen an Altennachmittagen mit kleiner Vorführung, Veröffentlichungen an den Fensterfronten sowie einem Infoständer am Eingangsbereich geben wir Informationen an Eltern, Großeltern und Dorfbewohner weiter.

Aufnahme und Gruppenzusammensetzung

Unser Kindergarten nimmt Kinder zwischen 2 und 6 Jahren auf. Bei der Einteilung der beiden Gruppen achten wir darauf, dass diese alters- und geschlechtsgemischt bei Berücksichtigung einer annähernd gleichen Gruppenstärke belegt werden. Soweit möglich erfüllen wir jedoch die Wünsche der Kinder und Eltern.

Im Vorfeld bieten wir einen Schnuppertermin an, bei dem das Kind zunächst erste Erfahrungen in der Einrichtung machen kann.

Bevorzugt nehmen wir Kinder aus der eigenen Gemeinde auf. Soweit freie Plätze vorhanden sind, können auch Kinder aus benachbarten Randgemeinden unseren Kindergarten nutzen. Im Rahmen des Aufnahmeverfahrens haben wir eine spezielle Informationsmappe für die Eltern zusammengestellt, in der auch erforderliche Atteste und Formulare aufgeführt sind.

Abgegebene Personaldaten und Angaben zum Kind und seiner Familie werden dabei streng vertraulich behandelt.

Ferien
Die Ferienzeiten werden jährlich in Abstimmung mit dem Elternbeirat festgelegt.

Krankheit
Ist das Kind krank, bitten wir um umgehende Benachrichtigung. Kranke Kinder sollten grundsätzlich nicht in den Kindergarten geschickt werden. Liegt eine ansteckende Erkrankung vor, sollte die zuständige Gruppenleiterin diesbezüglich informiert werden. Gleiches gilt für Familienmitglieder, die an einer ansteckenden oder übertragbaren Krankheit leiden.

Im Krankheitsfall des Kindergartenpersonals wird eine örtlich verfügbare Vertretung eingesetzt, wobei wir stets darauf achten, dass die Kinder von denselben Bezugspersonen betreut werden.

Kündigung
Eine Kündigung kann sowohl von seiten der Eltern als auch vom Kindergarten aus erfolgen. In beiden Fällen kann das Vertragsverhältnis mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende gekündigt werden. Kündigungsgründe können z.B. sein, wenn ein Kind unentschuldigt über einen längeren Zeitraum hinweg fehlt, eingeführte Regeln und Rahmenbedingungen wiederholt nicht eingehalten werden oder eine sinnvolle pädagogische Förderung des Kindes nicht mehr möglich erscheint.

Sprechzeiten
Aus organisatorischen Gründen ist es für uns sehr hilfreich, wenn Sie versuchen, möglichst zwischen 7.45 und 9.30 Uhr anzurufen. Dies gilt natürlich nicht für Notfälle oder sonstige außergewöhnliche Begebenheiten.

Spezielle Elterngespräche können nach Absprache mit der Gruppenleiterin gesondert vereinbart werden.

Kleidung und Ernährung
Spielen, Toben, Matschen, Kleben und Malen sind Bestandteile des Kindergartenalltags. Da kann es schon einmal vorkommen, dass die Kleidung etwas abbekommt. Die Kinder sollten deshalb bequem und kindergartengerecht angezogen sein.

Während der feuchten Jahreszeit tragen wir in den Gruppenräumen Hausschuhe. Für das Spiel im Freien sollten Gummistiefel sowie Matschkleidung / Buddelhose im Kindergarten aufbewahrt werden. Kleidungsstücke sollten mit Namen versehen sein.

In der Kindergartentasche sollen die Kinder täglich ein zahngesundes Vesper mitbringen. Auf Süßigkeiten sollte grundsätzlich verzichtet werden. Als Durstlöscher steht auch jederzeit Wasser zur Verfügung.

Räumlichkeiten

Der Kindergarten hat eine blaue Gruppe mit 22 Kindern und eine grüne Gruppe für 18 Kinder. 10 Kinder in der Regelgruppe und max. 8 Kinder der Konrad-Biesalski- Schule Wörth mit eigenem Fachpersonal. Hier spielen lernen und lachen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam. In jeder Gruppe befinden sich ein Hauptraum und ein Nebenraum mit einem Küchenbereich. Täglich genutzt wird insbesondere der Nebenraum für den gestalterischen Bereich, der eine zentrale Rolle in der Einrichtung spielt. Dort wird gemalt und gebastelt; außerdem kochen / backen wir hier mit den Kindern jahreszeitlich passende Gerichte.

Im Gruppenzimmer befindet sich eine zweite Ebene, genützt als Puppenecke, sowie der Raum darunter als variable Spielebene - je nach Bedarf für die geplanten Aktivitäten.

Jede Gruppe verfügt über eine Leseecke mit Kuschelsofa und Kissen sowie über den zugehörigen Fundus reichhaltiger Kinderbücher.

Im Raum selbst befinden sich die räumlich abgetrennte Bauecke sowie ein großer runder Legotisch, ein Spieletisch und ein mit Blumen geschmückter Vespertisch.

Durch geeignete Kombination der Einzeltische können auch größere Spiel- und Essrunden gestaltet werden.

Kleine Teppiche sind als Spielmöglichkeiten flexibel zu benutzen.

Gemeinschaftsräume
Der Flurbereich bietet einen Kaufladen und eine „blaue Oase“ zum freien Spiel mit Kostümen, Legoteilen und natürlich den Kigawus sowie auch zum Rollenspiel in der Freispielzeit.

Hier begegnen sich die Kinder aus beiden Gruppen nach Absprache zum gemeinsamen Spiel.

Im Tagesablauf wird dieser Übergangsbereich von einer Gruppe zur anderen als Ausweichraum der Gesamtgruppe aufgesucht, wobei auch das Klavier mit einbezogen wird.

Ein Thementisch präsentiert die Arbeiten der Kinder, ebenso die Bilderrahmen an den Wänden. Der Rundspiegel an der Decke bietet ungewohnte Perspektiven.

Im vorderen Eingangsbereich sind eine Infotafel für Eltern sowie eine Infotafel von Eltern für Eltern angebracht. Ein Rahmenplan hängt neben der Eingangstüre und dokumentiert unsere Arbeit in der Einrichtung.

Der Infoständer im Eingangsbereich enthält Infos vom Kindergarten, z.B. Lieder, Gedichte, Verse sowie Informationen der Stadt Schwäbisch Gmünd und Umgebung.

Büro
Das Büro ist nur für das Kindergartenpersonal zugänglich, da hier sämtliche Akten und vertrauliche Daten aufbewahrt werden. Leiterin und Gruppenleitungen können hier anfallende Schreibarbeiten erledigen. Im Büro finden auch die Team- und Elterngespräche statt.

Ein Putz- und Heizraum sowie zwei Abstellräume runden den inneren Bereich des Kindergartens ab. Der Materialraum dient allen Gruppen als Aufbewahrungsort für Schreib-, Mal- und Bastelutensilien und sonstige Materialien.

Der WC- / Nassbereich (Waschraum mit Dusche) liegt hinter einer „schwungvollen“ Holzwand, die dem gesamten Flurbereich seine Richtung weist und die Kinder einlädt, sich daran „führen zu lassen“. Hier befindet sich der Wickelbereich.

Jeder Gruppenbereich hat einen Ausgang zum Garten mit überdachtem kleinem Vorraum, der gut als „drittes Zimmer“ genutzt werden kann.

Eine große Fensterfront verbindet durch ihre Transparenz Innen- und Außenraum.

Außenanlagen

Im großzügig angelegten Außengelände befinden sich ein überdachter Spielbereich, eine Sandanlage, ein Kletter-gerüst mit Kletterelementen, eine Rutschbahn, eine Schaukel, mehrere Holzhäuschen, Kriechtunnel und eine Tücherlandschaft. Direkt benachbart befindet sich ein Geräteschuppen, in dem wir unser Außenspielzeug, verschiedene Fahrzeuge und Kindertische, Schrannen, Gartengeräte u.a. aufbewahren.

Sandbereiche, Wasserbereiche, Fahrbereiche sind eine Einladung zum täglichen Spiel im Garten. Unterschiedliche Höhen, Materialien wie Sand, Dreck, Kies, Stein, Grasflächen ermöglichen viele verschiedenartige Aktivitäten. Leinen, Seile, Reifen, Bretter stehen zum Spiel bereit.

Durch ausladende Sonnenschirme und inzwischen recht groß gewachsene Bäume und Sträucher können die Kinder im Sommer gut im Schatten spielen.

Wasser nimmt inzwischen einen hohen Stellenwert im Außenbereich ein; durch verschiedene Schlauch- und Sprenkler-Systeme lässt sich selbst die größte Sommer-hitze gut ertragen.

Ein großes Spielhaus sowie zwei kleine im Garten bilden durch die angrenzenden Holzebenen eine Einheit im Gesamtbild. Einen Dreckelberg sowie Geheimwege durch Büsche findet man auch in unserem Garten.

Ein besonderes Schmuckstück ist unser geflochtenes Weiden-Tipi, das eine KIGAWU-Mutter erstellt hat und auch weiterhin pflegerisch betreut. Unterschiedliche Busch- und Baumarten runden den Garten harmonisch ab.

Kooperationen

Eine Besonderheit des KIGAWU's ist die Intensivkooperationsgruppe.
Hier spielen lernen und lachen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam

10 Kinder in der Regelgruppe, der Stadt Schwäbisch Gmünd mit einer Erzieherin und 7 Kinder von der Konrad-Biesalski-Schule aus Wörth mit ausreichend Fachpersonal

Erleben hier gemeinsam den Tagesablauf mit spielen, essen, singen und vielen weiteren Angeboten.

Der unkomplizierte Umgang der Kinder untereinander fördert einen ungezwungenen, toleranten Umgang mit Menschen mit Behinderung für das weiter Leben. Es finden gemeinsame Feste und Aktionen statt, bei denen sich Eltern selbstverständlich austauschen.

Räume der Gruppe wurden umgestaltet z. B. Stühle und Tische rausgeräumt um mehr Platz zu haben, es wurden spezielle Ecken eingerichtet. So ist der Wustenrieter Kindergarten mit seinen schönen und hellen Räumen und dem tollen Garten ideal geeignet für Rollstuhlfahrer, Stehrollis und weitere Hilfsfahrzeuge.

Im frühen Miteinander liegt die Chance der gegenseitigen Annahme, des Respekts und der Ausbildung von sozialen Fähigkeiten (Orientierungsplan), davon profitieren Behinderte wie auch Nichtbehinderte gleichermaßen.

Eine gute Zusammenarbeit des Personals aus zwei Trägerschaften ermöglicht einen fachlich kompetenten Austausch bei Fragen und Auffälligkeiten im Kindergartenalltag.

Eltern

Elternarbeit

Mit dem Eintritt des Kindes in den Kindergarten beginnt für die meisten Eltern ein neuer Abschnitt. Oft ist es das erste Mal, dass das Kind Miterziehenden anvertraut wird. Dies setzt Vertrauen voraus.

Zum gegenseitigen Kennenlernen bieten wir

  • Aufnahmegespräche
  • Schnuppernachmittage
  • Infoabende für die „neuen Eltern“
  • situative Elterngespräche
  • jährliche Entwiklungsgespräche
  • Elterngespräche mit Terminabsprache
  • Elternabende zu Beginn des Kindergartenjahres mit Elternbeiratswahl
  • gemütliche Elternabende in der Vorweihnachtszeit
  • themenbezogene Abende (z.B. Schulreife, Gesundheit, Sicherheit, Verkehr... )
  • Feste und besondere Aktionen

an.

Wir legen großen Wert auf die regelmäßige Begegnung zwischen Eltern und Erzieherinnen; diese stabilisiert die Beziehung zwischen beiden Erziehungsfeldern. Zudem erleichtert sie dem Kind den Wechsel von einer Bezugsperson zur anderen. Aus gegenseitiger vertrauensvoller Unterstützung entsteht

Austausch und Informationen
Elternmitarbeit bedeutet für uns Partnerschaft und Gesprächsbereitschaft. Dies erfolgt als spontaner Kurzaustausch bei den täglichen „Tür- und Angelgesprächen“ oder nach Vereinbarung in gezielten Elterngesprächen, bei denen Wünsche, Fragen oder Probleme rund um das Kind und die Einrichtung behandelt werden.

Informationsquellen rund um unsere Arbeit sind

  • Elternbriefe
  • Infobrett im Eingangsbereich
  • allgemeine Elternabende
  • aktueller Themenplan im Eingangsbereich
  • ausgehängte Protokolle der Elternbeiratssitzungen
  • von Kindern jahreszeitlich gestaltete Bilder und Basteleien
  • in der Gruppe gestalteter aktueller Thementisch
  • Personalphotos an der jeweiligen Gruppentür
  • Veröffentlichungen in der Presse.

Wir bieten regelmäßig Elternabende zu verschiedenen Themen an. Ein Informationsabend für alle „neuen“ Eltern soll dem gegenseitigen Kennenlernen dienen; dabei stellen wir unsere konzeptionelle Kindergartenarbeit vor. Weiterhin finden jährlich mindestens zwei Gruppen-Elternabende statt, wo Aktuelles aus der Kindergartenarbeit berichtet wird.

Elternmitwirkung
Im Laufe der Kindergartenzeit haben Eltern zahlreiche Möglichkeiten – z.B. im Rahmen der Kleider- / Spielzeugbörsen, Teilnahme an externen Veranstaltungen, Pflege der Einrichtung -, sich aktiv in die Kindergartenarbeit einzubringen.

Unsere Eltern besitzen vielseitige Talente und engagieren sich gerne für unsere Kinder. Wir sind dankbar, wenn sie uns bei verschiedenen Aktivitäten unterstützen und so zum guten Gelingen unserer Bildungs- und Betreuungsarbeit beitragen.

Oft brauchen wir die Hilfe von Vätern und Opas für kleinere Reparatur- oder Gartenarbeiten. Auch bei Festen erfahren wir tatkräftige Unterstützung durch Essens- und Getränkespenden sowie aktive Mitarbeit.

Elternbeirat
Eine wichtige Form der Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Elternhaus ist der Elternbeirat, der zu Beginn eines jeden Kindergartens von den Eltern gewählt wird.

Als beratendes und vermittelndes Organ trifft sich der Elternbeirat zwei- bis viermal im Jahr mit dem Kindergartenteam zu einer Elternbeiratssitzung. Wichtige Dinge werden auch kurzfristig mündlich besprochen.

Dabei werden die Vorbereitung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, Anregungen / Vorschläge oder Beschwerden der Eltern sowie neue Ideen besprochen.

Das Kindergartenteam informiert den Elternbeirat regelmäßig über Personaländerungen, Neuigkeiten seitens des Trägers, die Gebührenordnung, Anschaffungen, Ferien und freie Tage u.a..

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