Lindenturm

Architektur verbindet

Architektur mit 16 Stationen - die Idee, die Modelle

Im Architekturprojekt „16 Stationen“ wird die Idee von Gemeinsamkeit und Vielfalt entlang der 16 Städte und Gemeinden im Remstal auf ganz besondere Weise sichtbar. Jede Gartenschau-Kommune weist eine individuelle Prägung auf, die im Rahmen des Projektes „16 Stationen“ mit unterschiedlichen Landmarken sichtbar wird. Im Einklang mit der teilweise sensiblen Landschaft entstanden Orte der Begegnung, die die Städte und Gemeinden auf ganz besondere Weise miteinander verknüpfen werden. Für die Umsetzung dieser spannenden Aufgabe konnte die Kuratorin Jórunn Ragnarsdóttir 16 namhafte Architekturbüros aus ganz Deutschland gewinnen. Im Dezember 2016 kamen die beteiligten Architekten im Rahmen eines Kolloquiums ins Remstal, um die Kommunen und ihre Standorte zu besichtigen. Welches Architekturbüro für welchen Ort eine Station entwirft, wurde über Los entschieden.

Der Lindenturm

Foto: Mario Klaiber

Der Lindenturm bietet einen wundervollen Blick auf die Stadt Schwäbisch Gmünd, das Remstal und die Dreikaiserbergen und liegt direkt am RemstalWeg und dem Limeswanderweg. Der Architekt Prof. Florian Nagler schaffte mit dem Lindenturm eine einmalige Architektur, die sich mit der Natur verbindet.

Hoch über Schwäbisch Gmünd am Lindenfirst gelegen, steht der alte Lindenbaum mit der sich win-denden Holzkonstruktion, die zum Ausruhen, Nachdenken und zum Sich-des-Lebens-freuen einlädt.

Foto: Mario Klaiber
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