Messe 126

Nächster Termin:
30. September - 2. Oktober 2022
Congress-Centrum Stadtgarten

Stil, Eleganz, Luxus und Trend: Zu einem echten Publikumsmagneten hat sich in den vergangenen Jahren die "Messe 126 - Gmünder Messe für Schmuck & Gerät" entwickelt. Seit der Gründung 2015 zählt sie deutschlandweit zu den bedeutendsten Branchentreffs.

Bei freiem Eintritt präsentieren und verkaufen über 30 Schmuckdesignerinnen/Schmuckdesigner und Kunsthandwerkerinnen/Kunsthandwerker ihre Kostbarkeiten: Originell, edel und ausgefallen sind die Unikate und Kleinserien, die durch hochkarätige Qualität überzeugen. Neue Kreationen funkeln und glitzern auf der "Messe 126" um die Wette - und die Aufmerksamkeit der Besucherinnen und Besucher. So fällt es nicht schwer, sich in das passende Stück zu verlieben. Spitzenweine begleiten das Messe-Erlebnis, das ein genussvolles Wochenende garantiert!

Kuratiert und organisiert wird die Messe von der "Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst in Schwäbisch Gmünd". Ein Ziel der bundesweit einzigartigen Stiftung ist es, über regionale Grenzen zu blicken und Horizonte zu erweitern - wie es einst die Gmünder in Europa taten. Eng verbunden mit diesem Ziel ist die Förderung der lokalen und regionalen Gold- und Silberschmiede, die mit ihren innovativen Ideen bei der "Messe 126" und weltweit die bedeutende Tradition der Gold- und Silberstadt Schwäbisch Gmünd repräsentieren.

126 - Gold und Silber
Hundertsechsundzwanzig? Woher kommt diese Zahl? Zugegeben, der Name der Messe wirft viele Fragen auf. Weiß man aber um die Bedeutung der Zahl, dann macht es durchaus Sinn, dass sie Gold und Silber im Namen der Gmünder Schmuckmesse vereint: Die Ordnungszahl 79 bezeichnet im Periodensystem der Elemente Aurum (Gold) und die Ordnungszahl 47 steht für Argentum (Silber). Die Summe ergibt die Zahl 126, die damit zum Sinnbild für die ausgestellten neuen Kreationen der Gold- und Silberschmiede wird.

Weitere Informationen zur Messe und zu den AusstellerInnen:
www.messe126.de

Workshops und Kurse

Die "Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst in Schwäbisch Gmünd" veranstaltet regelmäßig Workshops und Kurse.

Workshops - Silberschmieden und Ziselieren

Gold- und Silberschmiedemeisterin Doris Raymann-Nowak
leitet die Workshops "Silberschmieden und Ziselieren"

Termin I
19. - 23. April 2022

Termin II
5. - 9. September 2022*

* In dieser Woche können auch einzelne Tage gebucht werden.

Silberschmieden und Ziselieren

Termin I: 19. - 23. April 2022
Termin II: 5. - 9. September 2022*
*In dieser Woche können auch einzelne Tage gebucht werden.

Gebühren
300 € / Woche
60 € / Tag

Kursort
Arenhaus (Gewerbliche Schule Schwäbisch Gmünd)
Marktplatz 33, 73525 Schwäbisch Gmünd

Kursleitung
Gold- und Silberschmiedemeisterin
Doris Raymann-Nowak (Spraitbach)

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst in Schwäbisch Gmünd
c/o Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd
Ulrike Kleinrath
Marktplatz 7
73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon: 07171 603-4118
Fax: 07171 603-4119
E-Mail: ulrike.kleinrath@schwaebisch-gmuend.de
Internet: www.schwaebisch-gmuend.de (Wirtschaft - Branchenschwerpunkte)

Workshop mit Stadtgoldschmiedin Barbara Amstutz (Basel)

Gehämmerte Texturen - Oberflächenbearbeitung in Silber
Barbara Amstutz, Stadtgoldschmiedin 2022 in Schwäbisch Gmünd

Termin: 29. August bis 2. September 2022
Anmeldeschluss: 31. Juli 2022
max. 10 Teilnehmende

Workshop mit Barbara Amstutz

Gehämmerte Texturen - Oberflächenbearbeitung in Silber
Barbara Amstutz, Stadtgoldschmiedin 2022 in Schwäbisch Gmünd

Termin: 29. August bis 2. September 2022
Anmeldeschluss: 31. Juli 2022
max. 10 Teilnehmende

Workshop-Zeiten:
Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Workshop-Ort:
Gewerbliche Schule Schwäbisch Gmünd
Arenhaus, Marktplatz 33, 73525 Schwäbisch Gmünd

Workshop-Inhalt: "Gehämmerte Texturen - Oberflächenbearbeitung in Silber"
Ob glatt oder rau, geriffelt oder genoppt, matt oder glänzend, fein oder grob - im Alltag umgeben uns die verschiedensten Oberflächen. Wir erfassen sie mit den Augen und greifen sie mit unseren Händen. Unseren Gebrauchsgegenständen verleiht die spezifische Oberfläche eine charakteristische Ausstrahlung, setzt die Objekte von ihrem Umfeld ab, erhöht ihre Funktionalität oder unterstreicht ihre Gestalt. Im Workshop "Gehämmerte Texturen" erkunden wir die vielfältigen Möglichkeiten, durch Hammerschlag die Metalloberfläche zu gestalten, und entdecken das wechselseitige Spiel zwischen Textur und Formgebung. Mitgebrachte Haushaltshämmer bearbeiten wir kalt und fertigen ein einfaches Silberobjekt an, dessen Oberfläche wir mit unserem neuen Hammer gestalten. (Barbara Amstutz)

Workshop-Voraussetzung: Die Teilnehmenden sollten vor dem Start des Workshops eine Idee von dem Stück haben, das sie realisieren wollen. Die Umsetzung kann in Silber, Kupfer oder Messing erfolgen. Nichtedelmetalle sind in der Schule vorhanden. Die Stiftung hat auch einen begrenzten Vorrat an 1mm 935/000 Silberblech. Die Materialien werden nach Verbraucht abgerechnet. Selbstverständlich können auch eigene Materialien verwendet werden.

Workshop-Leitung: Barbara Amstutz
Barbara Amstutz ist gelernte Gold- und Silberschmiedin. Nach ihrem Studium der Geschichte, Philosophie und Vergleichenden Religionswissenschaften in Jerusalem und Basel (1988-1992) absolvierte sie von 1995-1999 eine Goldschmiedelehre in Basel und an der dortigen Schule für Gestaltung eine Ausbildung im Fachbereich Tiefdruck/Radieren. 2003 folgte ein Arbeitsaufenthalt (Radieren/Illustration) in Bulgarien, von 2003-2005 die Ausbildung zur Silberschmiedin in Schoonhoven in den Niederlanden.
Zahlreiche Auszeichnungen würdigen die Arbeit von Barbara Amstutz, darunter der Prix Jumelles "L'intelligence de la main" (2014), die Nominierung für den "WCC-Europe EUNIQUE Award for Contemporary Crafts" (2011), der "Prix Jumelles" (2008) und die "Design Biennale Luzern" (2006).
Heute arbeitet Barbara Amstutz in ihrer Werkstatt in Oberwil bei Basel, wo sie sich kunstvollen Unikaten und Silberobjekten in handwerklich gefertigten Kleinserien widmet. Durch die intensive Beschäftigung mit einem Thema oder einem alltäglichen Gegenstand entwickelt sie ihre Ideen. Manchmal treibt sie aber auch eine handwerkliche oder gestalterische Fragestellung an. Während des Entstehungsprozesses bewegt sich Barbara Amstutz zwischen Handwerkstechnik, Gestaltung und Material - so verspürt sie vom Entwurf bis zur Herstellung die Faszination der Gold- und Silberschmiedekunst. www.barbaraamstutz.ch

Workshop-Sprache: Deutsch

Workshop-Gebühr:
300,- € ohne Material (Schülerinnen/Schüler/Studierende: 150,- €)


Anmeldung/Ansprechpartnerin:
Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst in Schwäbisch Gmünd
c/o Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd
Ulrike Kleinrath
Marktplatz 7
73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon: 07171 603-4118
Fax: 07171 603-4119
E-Mail: ulrike.kleinrath@schwaebisch-gmuend.de
Internet: www.schwaebisch-gmuend.de

Ausstellungen

Die "Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst in Schwäbisch Gmünd" organisiert und kuratiert regelmäßig Ausstellungen.

Ausstellung "Stadtgoldschmiedin 2022 Barbara Amstutz | Basel"

STADTGOLDSCHMIEDIN 2022 BARBARA AMSTUTZ | BASEL

6. Mai - 26. Juni 2022
Labor im Chor (Kulturzentrum Prediger)

Nähere Informationen folgen ...

Stadtgoldschmiede

Weitere Kursangebote werden von den Stadtgoldschmiedinnen/Stadtgoldschmieden angeboten, die in einem regelmäßigen Turnus (seit 2014 in der Regel alle zwei Jahre) von der Stiftung in die Gold- und Silberstadt Schwäbisch Gmünd eingeladen werden.

Folgende Stadtgoldschmiedinnen/Stadtgoldschmiede waren bisher zu Gast in Schwäbisch Gmünd:

Barbara Amstutz (2022)
Jan Wege (2020)
Simone ten Hompel (2018)
Paul de Vries (2016)
Peter Bauhuis (2014)
Norman Weber (2011)
Petra Dömling (2004)
Ulrike Knab (2002)
Brigitte Moser (1998)
Bettina Menrad-Maier (1996)
Berthold Hoffmann (1995)
Deganit Stern Schocken (1994)
Walter Storr (1993)
Marianne Schliwinski (1993)
Klaus Dieter Eichler (1992)
Johann Müllerperth (1991)
Nikolaus Kirchner (1990)
Max Fröhlich (1989)

ZUM BILD