Ausstellung "Zeugen der Menschlichkeit"

Die "weiße Rose" ist nicht nur eine Zierde des Gartens, sie war auch zarter Sprößling des Widerstands gegen das Naziregime. Viele Städte und Gemeinden besinnen sich heute, in großem zeitlichen Abstand, der Mitbürger, die sich mutig gegen Maßnahmen des Regimes  stellten. Sie erinnern an Menschen, die keine großen Heldentaten vollbrachten, aber Zeichen der Menschlichkeit setzten, indem sie Zivilcourage bewiesen, Alltagsschikanen der Machthaber unterliefen und sich nicht dem Mainstream beugten. Gudrun Müsse Florin hat mit ihrem Wandteppich in der Johanniskirche 2018 ein Zeichen gesetzt? Aber wer gedenkt der vielen Betroffenen, deren Heimatorte durch die Vertreibung dem deutschen Kulturkreis verloren gingen? Die Ackermann-Gemeinde hat sich dieses Themas angenommen und erinnert in der Ausstellung, die vom 14. August bis zum 3. September im Torhaus an der Waldstetter Brücke zu sehen ist, dieser Menschen, die oft genug Opfer des nationalsozialistischen Regimes wurden.


Remstal Gartenschau

Veranstaltungsort

Torhaus Waldstetter Brücke

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Veranstalter

Brücke nach Osten e.V.
Im Torhaus an der Waldstetter Brücke
Klarenbergstraße 3
73525 Schwäbisch Gmünd

07171 89408

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