Suche
X
Suchbegriff
Datum
Kategorie
Shrek - Das Musical - Schwäbisch Gmünd
Abgesagt

Shrek - Das MusicalABGESAGT: Shrek - Das Musical

Das Original - nach dem bekannten Erfolgsfilm
Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd Projekt BIWAQ - Christine Hüttmann

Sicher im Internet surfenSicher im Internet surfen

Sicherheit im Internet ist sehr wichtig. Worauf müssen Sie achten und wie machen Sie Ihren Computer oder Ihr Smartphone sicher?

Todeszone GeneralgouvernementTodeszone Generalgouvernement

Todeszone Generalgouvernement
Deutsche Judenpolitik im besetzten Polen
Folker Förtsch
Das "Generalgouvernement für die besetzten polnischen Gebiete" bezeichnete die Teile Polens, die von 1939 bis 1945 vom Deutschen Reich militärisch besetzt, aber nicht unmittelbar durch Annexion in das Reichsgebiet eingegliedert wurden. Die deutsche Besatzung überzog dieses Gebiet mit Ausbeutung und Vernichtung, die sich vor allem gegen die jüdische Bevölkerung richteten.

Das Generalgouvernement wurde mit einem dichten Netz von Konzentrationslagern überzogen, die polnischen Juden sperrte man in Ghettos, wo sie zum Arbeitseinsatz gezwungen wurden. Seit Mitte 1941 führten Einsatzgruppen erste großangelegte Massenmorde an den Juden durch, die schließlich in der "Aktion Reinhardt" gipfelte, bei der von Juli 1942 bis Oktober 1943 die Ghettos gewaltsam aufgelöst und zwei Millionen polnischer Juden ermordet wurden.

P102114
Mo, 3.5., 19 - 21 Uhr

Veranstaltungsort:
VHS am Münsterplatz, Saal B 0.2
Münsterplatz 15, 73525 Schwäbisch Gmünd
Preis: EUR 8,-

Die Rätsel der Quasare

Die Rätsel der Quasare
Wie leuchten sie denn.......?
Georg Tatzel, Oberstudienrat für Mathe und Physik
Quasare ? Was soll das sein? Irgendetwas astronomisches wahrscheinlich? Genau solche Fragen musste sich die Astronomie stellen, nachdem sie erst einmal entdeckt waren. Denn man fand so seltsame Eigenschaften, dass auch die Fachwelt zunächst nicht wusste, um was es sich dabei konkret handeln könnte. Heute sind Quasare Grundelemente unseres "Wissens" vom Universum, und nicht nur das: Wir können die Quasare für wichtige, zum Teil alltägliche Aufgaben nutzen.

P110114
Di, 4.5., 9.30 - 11 Uhr

Veranstaltungsort:

VHS am Münsterplatz, Saal B 0.2
Münsterplatz 15, 73525 Schwäbisch Gmünd
Preis: EUR 8,-

Living books

Living books -
mit Muslimen im Gespräch
Gerburg Maria Müller, Schauspielerin
Ingrid Hofmann
Muslime gehören zu Schwäbisch Gmünd. Doch ihr Alltag ist Nichtmuslimen oft fremd. An diesem Abend können Sie voneinander lernen!

Wie sieht der Alltag eines Imam aus? Oder der seiner Frau? Wieso darf ein Imam überhaupt verheiratet sein? Und wie finden es seine Kinder, wenn es nach 5 Jahren in Gmünd wieder zurück in die Türkei geht? Diese und andere Fragen können Sie den "Living books" stellen.

"Living books" ist ein Veranstaltungsformat, bei dem Menschen unterschiedlicher Herkunft und Geschichte, mit unterschiedlichen Berufen und Lebensanschauungen ins Gespräch kommen. Jedes "Lebende Buch" hat einen "Titel", der die Person im realen Leben repräsentiert. Die "living books" unserer Veranstaltung sind Muslime aus Schwäbisch Gmünd und dem Ostalbkreis - Imame und andere Männer und Frauen der Islamischen Community. Einige besuchen derzeit einen Deutschkurs an der Gmünder VHS. Sie stellen "ihr" Thema zunächst vor, anschließend können Gespräche in Kleingruppen geführt werden. Und sicher entstehen dabei interessante Diskussionen...
P107101
Di, 4.5., 19 - 21 Uhr

Veranstaltungsort:

VHS am Münsterplatz, Saal B 0.2
Münsterplatz 15, 73525 Schwäbisch Gmünd
gebührenfrei - Anmeldung erforderlich

Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd Projekt BIWAQ - Christine Hüttmann

Smartphone einrichten

Wir gehen die wichtigsten Einstellungen durch und schauen uns nützliche Apps an, die Sie von Anfang an gebrauchen können.

Bitte bringen Sie Ihr Smartphone mit!

Führung durch die Ausstellung "Verwüstet, verfallen, wiederbelebt"

Verwüstet, verfallen, wiederbelebt - Ehemalige Synagogen in Polen und der Ukraine
Führung durch die Ausstellung
Eva Maria Kraiss

Der als „Galizien“ bekannte Südosten Europas war über Jahrhunderte von Juden bewohnt. Mit ihrer Kultur und Religion prägten sie die Städte und unzählige kleine „Schtetl“. Wehrmacht und SS verwandelten ihre Welt im 2. Weltkrieg in eine Hölle. 3,5 Millionen Juden wurden in Massenexekutionen oder in Vernichtungslagern ermordet, ihr Besitz geraubt oder zerstört, die Schtetl vernichtet, Synagogen und Friedhöfe geschändet, verwüstet, zweckentfremdet oder zerschlagen.

Die Fotografin Eva Maria Kraiss aus Schwäbisch Hall dokumentiert seit Jahren jüdische Spuren in Hohenlohe – Franken. 2016 - 2019 suchte sie noch existierende Synagogen in Polen und der Ukraine auf. Ihre Ausstellung zeigt Motive von zerstörten und verfallenden Synagogen, sowie restaurierte, die als Museen zeigen, welch unersetzliche Kulturschätze durch den NS-Terror, aber auch durch die Sowjets vernichtet wurden. Seit 1990 dienen einige wenige Synagogen den nur noch kleinen Gemeinden zum Gottesdienst. Manche Tempel wurden jedoch schon im Krieg oder später umgebaut und als Fabriken, Supermärkte, Sporthallen, Kinos, Lager- und Wohnhäuser „wiederbelebt“. Mitunter findet man noch Spuren ihrer ehemaligen Nutzung. Somit ist jede Synagoge ein Spiegelbild der Geschichte, oft die letzte Spur der im Holocaust ausgelöschten Gemeinde.

Eva Maria Kraiss, 1944 in Prag geboren, studierte u.a. an der PH Schwäbisch Gmünd Geschichte und Geographie und war in Schwäbisch Hall als Reallehrerin und Fotografin tätig. Für ihr vielseitiges Engagement erhielt sie 2019 die Staufermedaille des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und den neu geschaffenen Rahel Straus - Preis des Vereins „Gegen Vergessen – für Demokratie“. Die Ausstellung wurde bisher in Schwäbisch Hall, Crailsheim und Siegen gezeigt.

P100191F
Fr, 7.5., 14 - 15.30 Uhr
VHS am Münsterplatz, Foyer
Münsterplatz 15, 73525 Schwäbisch Gmünd

gebührenfrei - Anmeldung erforderlich

Über den Dächern von Gmünd

Über den Dächern von Gmünd -
Das Taubental
Susanne Lutz
Bei diesem Rundgang erkunden wir Gmünd von oben. Wie kommt der Kaffeeberg zu seinem Namen? Was fand früher am Aussichtspunkt Lindenfirst statt?

Waren die Höhlen am Salvator frühchristliche oder gar römische Kultstätten? Noch heute gibt es den Galgenbergweg, der für viele arme Sünder zum letzten Weg wurde. Aus luftiger Höhe genießen wir phantastische Ausblicke auf Gmünd und Umgebung.
P109112
Fr, 7.5., 18 - 19.30 Uhr

Veranstaltungsort:

Treffpunkt:
Parkplatz Naturatum, Taubentalstraße,
73525 Schwäbisch Gmünd
Preis: EUR 8,-

Akcal-Gros

Die Akte 21/05 -Die Akte 21/05 -

Der Neue Fall der Sektion 3


Der Dreifaltigkeitsfriedhof

Der Dreifaltigkeitsfriedhof -
Auch für die Toten wird es enger
Marlene Grimminger
Der Dreifaltigkeitsfriedhof wurde 1949 bis 1952 geschaffen. Die ganze Anlage, die Bauten und die Aussegnungshalle mit Leichenhaus, wurden vom damaligen Stadtbaumeister Dr. Max Schneider entworfen.

Bei diesem Gang durch den Friedhof erfahren Sie interessante Details zur Anlage dieser letzten Ruhestätte. An Gräbern von Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik, Industrie und Kultur wird die Stadtführerin Marlene Grimminger ein Stück lebendige Geschichte Schwäbisch Gmünds vermitteln.

P109113
Sa, 8.5., 10 - 11.30 Uhr

Veranstaltungsort:

Treffpunkt: Dreifaltigkeitsfriedhof, Eingang Aussegnungshalle
Preis: EUR 8,-

ZUM BILD