Weiler in den Bergen

Ein Blick auf den Stadtteil Weiler in den Bergen
Foto: Christian Krieg

Umrahmt von Bergen, Feldern, Streuobstwiesen und Bachläufen liegt der idyllische Teilort von Schwäbisch Gmünd im Talkessel einer malerischen Umgebung.

Die Natur, das Miteinander und Füreinander der Bewohner, die vielen Möglichkeiten für Freizeit und Erholung sowie die Nähe zur Stadt sind der Grund, warum die Weilermer und immer mehr Besucher diesen Ort lieben.

Foto: Christian Krieg

Zu Weiler in den Bergen gehört:

  • Teilort Herdtlinsweiler,
  • Bilsenhof,
  • Giengerhof
  • Krieghof,
  • Oberer Haldenhof,
  • Ölmühle,
  • Steinbacher Höfe und
  • Unterer Haldenhof.

Unser Stadtteil

Die Attraktivität von Weiler in den Bergen speist sich nicht nur aus der Nähe zu den umliegenden Bergen. Durch den Ort fließt der Strümpfelbach, der sich nördlich, vorbei an der Stiftung Haus Lindenhof, in Richtung Bettringen nach Schwäbisch Gmünd schlängelt.

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Bezirksamt

Das Bezirksamt mit seinen Mitarbeiterinnen ist ihr Ansprechpartner vor Ort in den verschiedensten Belangen, die die Ortschaft und ihre Einwohner betreffen. Viele kommunale Dienstleistungen können Sie sowohl im Bezirksamt als auch in der Stadtverwaltung bekommen.

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Ortschaftsrat

Der Ortschaftsrat vertritt die Interessen des Stadtteils gegenüber der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat.

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Bildung und Kindergärten

In der Ortsmitte und dort an der geographisch höchsten Stelle des Ortes befindet sich die Kirche St. Michael der gleichnamigen katholischen Kirchengemeinde und das direkt angebaute Pfarrhaus.

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Vereine, Projekte und Initiativen

Weiler in den Bergen besticht nicht nur mit seiner idyllischen Lage, sondern auch, durch sein äußerst reges Vereinsleben. Kaum ein Hobby ist nicht durch einen Verein, Projekt oder Initiative vertreten. Über 20 verschiedenste Gruppierungen bieten den Bürgerinnen und Bürgern Abwechslung und Spaß.

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Tourismus + Gastronomie

Die herrliche und außerordentlich vielfältige Naturlandschaft rund um Weiler in den Bergen fasziniert nicht nur Naturliebhaber und Wanderfreunde. Vielmehr bietet sie zu jeder Jahreszeit immer wieder neue Ein- und Ausblicke in fast unberührte Gebiete.

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Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Wyler (Weiler) stammt aus dem Jahr 1345. Die Witwe des Hermann Guland zu Gmünd gibt ihrer Tochter im Jahr 1345 ein Gut in Wyler. Weiterhin werden am 12. Dezember 1365 laut Kaufvertrag Besitztümer des Ulrich von Rechberg an die Ritter von Urbach verkauft und zwar Besitzungen aus Bettringen, Weiler und Bargau.

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ZUM BILD