Bud-Spencer-Bad

Schwäbisch Gmünd, 2012

Wie kommt es dazu, dass ein idyllisches Städtchen im Remstal sein Freibad nach der Leinwand-Legende Bud Spencer benennt?

Das Bud-Spencer-Bad geht auf die 50er Jahre zurück:
Am 7. und 8. Juli 1951 war Carlo Pedersoli (so heißt Bud Spencer mit bürgerlichem Namen) als Weltklasse-Schwimmer bei einem Länderkampf zwischen Italien und Deutschland zu Gast im Schießtal-Bad in Schwäbisch Gmünd.

Der drahtige Jüngling, der mit 59,8 Sekunden als einziger Starter über die 100m Freistil die  Minutengrenze knackte, eroberte sich schnell die Herzen der Zuschauer.

Über 60 Jahre später wurde der Hollywoodstar von seinen Fans zunächst als Namensgeber des neuen B-29-Tunnels ins Spiel gebracht.

Carlo Pedersoli zeigte sich sehr berührt von diesem Engagement – freute sich aber umso mehr, als er letztlich als Namens-Pate für „sein“ Freibad in Gmünd geehrt wurde. So können nun nicht nur die Kinofans neben dem Terence-Hill-Freibad im sächsischen Lommatzsch auch in einem Bud Spencer Bad entspannt schwimmen, sonnen und relaxen gehen.

 

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