Montag bis Mittwoch
08:00 - 12:00 und 14:30 - 16:30
Donnerstag
08:00 - 12:00 und 14:30 - 18:00
Freitag
08:00 - 12:00
1. März 2019
29. Schwäbisch Gmünd Mädchenwochen und 8. Schwäbisch Gmünder Jungenwochen
Schwäbisch Gmünd (sv). Das Programm für die Gmünder Mädchen- und Jungenwochen wurde am Freitag, 1. März, vorgestellt. Jedes Jahr gibt es pünktlich zum Frauenmonat März das neue Programm der Gmünder Mädchenwochen. Seit nunmehr 29 Jahren freuen sich Generationen von Mädchen auf ihre Veranstaltungen. In diesem Jahr bieten die Mädchenwochen von Montag, 15. April, bis Samstag, 4. Mai, fast alles, was Mädchen interessiert. Es gibt 50 Veranstaltungen von Fotoworkshop bis Selbstverteidigung, von Aikido bis Reiten und von Backen bis zur Fahrt zum Erlebnispark Tripsdrill. Mit dem Motto “Leinen los“ geht es auch um das Thema Wasser: Künstlerisch, kreativ mit der Ebru Malerei auf dem Wasser und praktisch mit selbstgebauten Booten, die in der Rems schwimmen dürfen.
Das Programmheft wird an alle Mädchen über die Schulen verteilt. Der Vorverkauf beginnt am Freitag, 8. März von 14 Uhr bis 16.00 Uhr im Prediger. Ab Montag, 11. März, gibt es die Karten im i-Punkt oder an den anderen im Heft genannten Vorverkaufsstellen.
Zeitgleich mit den Mädchenwochen gibt es in diesem Jahr die achten Jungenwochen. Diese umfassen 25 Veranstaltungen für Jungen von sechs bis 16 Jahren. Das Spektrum der Jungenwochen reicht von Kochen bis Kartfahren, von Squash bis Bogenschießen und bis zum Erlebnispark Tripsdrill. Der Vorverkauf für die Jungs, Buben und Kerle findet am Samstag, 30. März, von 10 Uhr bis 12 Uhr im Rathaus statt. Ab Montag, 1. April, werden die Karten im i-Punkt verkauft.
Das Programm der Mädchenwochen ist auch auf der städtischen Homepage unter https://www.schwaebisch-gmuend.de/veranstaltung/m%C3%A4dchenwochen.html abrufbar.
Bildunterschrift von links: Ademir da Silva (Sozialraumkoordinator Jugend Süd-Ost), Heidi Macho (Sozialraumkoordinatorin Nord-Ost/Jugend), Elke Heer (Beauftragte für Chancengleichheit), Kübra Demirci (Praktikantin in der Stabsstelle für Chancengleichheit) und Barbara Herzer (Leitung Abteilung Jugendarbeit, Amt für Familie und Soziales).