Montag bis Mittwoch
08:00 - 12:00 und 14:30 - 16:30
Donnerstag
08:00 - 12:00 und 14:30 - 18:00
Freitag
08:00 - 12:00
Zu beachten:
Am Donnerstag, den 25.06.2026, bleiben die städtischen Dienststellen aufgrund einer Personalversammlung am Vormittag für den Publikumsverkehr geschlossen.
24. Juni 2026
Das Gmünder Kulturbüro präsentiert die neue Spielzeit 2026/2027
Schwäbisch Gmünd (sv). Das Gmünder Kulturbüro präsentiert die neue Spielzeit 2026/2027: Vielfältige Theaterproduktionen, Opern- und Ballettabende im Congress-Centrum Stadtgarten sowie Konzerte, Theater und Literatur im Kulturzentrum Prediger – insgesamt 16 hochkarätige Kulturveranstaltungen stehen auf dem Programm. Der Vorverkauf beginnt am Mittwoch, 1. Juli. Mit einem Abonnement sind die Aufführungen in der Theater- und Musiktheaterreihe besonders günstig zu erleben.
Konzerte, Theater und Literatur im Prediger
Die Veranstaltungen im Prediger laden zu sechs abwechslungsreichen Terminen in den Festsaal des Kulturzentrums ein. Am Samstag, 26. September, eröffnet Yannick-Maurice Groß mit „Posaune in Concert“ die Spielzeit im Prediger und präsentiert die vielfältigen Möglichkeiten der Posaune. Das Programm beinhaltet Teile seines Prüfungskonzerts an der Hochschule für Musik Würzburg und schlägt den Bogen vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik. Am Mittwoch, 11. November, und am Mittwoch, 14. April 2027, gehen beim Poetry Slam im Prediger Slam-Poetinnen und -Poeten aus ganz Deutschland in den literarischen Wettstreit. Johannes Elster stellt das Line-Up zusammen und moderiert – das Publikum stimmt mit ab, wer gewinnt. Am Donnerstag, 21. Januar, zeigt die Württembergische Landesbühne Esslingen in „Ach Heinrich! Von Kleist Reloaded“, wie man Kleists Werke mit frischer Perspektive auf links drehen kann. Das traditionelle Konzert zum Neuen Jahr findet am Freitag, 22. Januar, statt. Hier trifft Johann Sebastian Bach auf Chick Corea, schwungvoll dargeboten von Mathis Wolfer (Blockflöten) und Samuel Gogniat (Schlagzeug). Zum Abschluss der Reihe spielt das Duo Pierrot am Freitag, 19. Februar, ein Programm zum 200. Todestag von Ludwig van Beethoven. Das preisgekrönte Duo aus Violine und Klavier wirft einen Blick auf Beethovens bleibende Bedeutung und Wirkung. Beide Konzerte werden gefördert durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb des Deutschen Musikrates und die GVL.
Theater im CCS
Zum Auftakt der fünfteiligen Theater-Reihe gastiert die Württembergische Landesbühne Esslingen (WLB) am Donnerstag, 15. Oktober, mit „Tannöd“: Der Krimi von Andrea Maria Schenkel beruht auf einem nicht aufgeklärten Mordfall aus dem Jahr 1922 und lässt in einem Dorf der Nachkriegszeit die Angst umgehen … Am Mittwoch, 18. November, zeigt das Landestheater Tübingen (LTT) „Mutter Courage und ihre Kinder“ nach der berühmten Parabel von Bertolt Brecht. Im Zentrum steht eine starke, höchst ambivalente Frauenfigur. Das LTT spielt dann im Neuen Jahr am Mittwoch, 13. Januar 2027, „Der große Diktator“ nach dem Film von Charlie Chaplin. Die Inszenierung von Thorsten Weckherlin ist keine Kopie des Meisterwerks, sondern eine hochaktuelle Hommage. In der Doppelrolle Hynkel/Barbier ist Andreas Guglielmetti zu erleben, mit dabei ein spielfreudiges, achtköpfiges Ensemble. Weiter geht’s mit „Halbe Hütte“ am Mittwoch, 10. März, mit dem Theater Lindenhof aus Melchingen: In der modernen Farce entbrennt ein Kampf gegen die Macht des Geldes, Besitzanspruch, Gesetzgebung und den Behördenapparat. Zum Abschluss der Spielzeit zeigt die WLB Esslingen am Donnerstag, 29. April, „Harold und Maude“. Das Stück basiert auf dem berühmten Filmklassiker von Colin Higgins und ist eine Hymne an das Leben und die Liebe, egal wo sie hinfällt.
Musiktheater im CCS
Auch in der Musiktheater-Reihe stehen fünf neue Produktionen auf dem Programm: Am Donnerstag, 22. Oktober, präsentiert das Theater Pforzheim die Oper „La Bohème“ von Giacomo Puccini. In der kalten Pariser Winterluft entspinnt sich eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und das Ringen zwischen jugendlichem Idealismus und einer ernüchternd leeren Speisekammer. Die Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln verspricht einen fulminanten Start in die neue Spielzeit! Weiter geht es mit dem Tanz Theater Pforzheim, live begleitet von der Badischen Philharmonie, am Mittwoch, 9. Dezember, mit „Alice im Wunderland“, einem Tanzstück von Guido Markowitz zum Roman von Lewis Carroll. Ein fantasiereiches Meisterwerk, das bis heute Jung und Alt in Staunen versetzt. Mit „Die Hochzeit des Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart steht am Mittwoch, 3. März 2027, ein lebenslustiger Opernklassiker auf dem Programm, präsentiert in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Ballett-Fans können sich am Samstag, 20. März, auf eine atemberaubende Gala mit der Akademie des Tanzes Mannheim freuen. Direktorin Agnès Noltenius hat die künstlerische Leitung inne und gibt ihren Studierenden Raum, ihr Können in einem vielseitigen Repertoire zu präsentieren. Das Theater Pforzheim beschließt die Musiktheater-Reihe 2026/2027 am Donnerstag, 13. Mai, mit Antonín Dvořáks Oper „Rusalka“. Das Libretto verbindet geschickt Märchenhaftes mit Symbolistischem, die Musik entführt kunstvoll in dieses besondere Märchen.
Informationen
Für das Theater- und Musiktheaterprogramm bieten drei Abonnement-Varianten bis zu 30 Prozent Preisvorteil gegenüber dem Kauf von Einzelkarten. Informationen zu den Abonnements gibt es im Kulturbüro Schwäbisch Gmünd, Telefon (07171) 603-4110, E-Mail kulturbuero@schwaebisch-gmuend.de.
Einzelkarten für alle Veranstaltungen und das Spielzeit-Heft 2026/2027 sind erhältlich im i-Punkt Schwäbisch Gmünd, Telefon (07171) 603-4250, sowie online unter www.schwaebisch-gmuend.de. Der Vorverkauf beginnt am Mittwoch, 1. Juli.