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28. September 2021
Ein Schaufensterbummel durch die Gmünder Altstadt
4. – 31. Oktober 2021
GMÜND macht KUNST
Ein Schaufensterbummel durch die Gmünder Altstadt
Aus leer … wird mehrWert …für unsere Stadt
„Kunst im Leerstand“
Schwäbisch Gmünd (sv). Das städtische BIWAQ-Projekt #Digital inklusiv im Quartier Oststadt + Hardt + Altstadt nutzt vom 4. bis 31. Oktober 2021 die Schaufenster von fünf leerstehenden Gewerbeimmobilien in der Innenstadt von Schwäbisch Gmünd und stellt 20 Künstlern aus der Region eine Plattform für die Ausstellung ihrer Kunstobjekte zur Verfügung – eine Win-Win-Situation für die Kunst, die Attraktivität unserer Stadt und die Immobilieneigentümer.
Zu sehen sind die unterschiedlichsten Werke regionaler Künstler, ob Bilder, Zeichnungen, Skulpturen, Collagen, Rauminstallationen u.v.m. Der Rundgang „Kunst im Leerstand“ beginnt in der Bocksgasse 23 mit Erläuterungen zu BIWAQ, dem Kunstprojekt, einem Wegweiser und ersten Kunstobjekten, führt weiter über die Bocksgasse 26 und 29 in die Kornhausstraße 6 und endet in der Sebaldstraße 2. In der Bocksgasse 43 lädt zudem der bereits bestehende Ausstellungs- und Begegnungsraum von RMS Design zum Verweilen ein.
Informationen zu den ausstellenden Künstlern gibt es über die QR-Codes und Steckbriefe an den Schaufenstern. In den Abendstunden ist die Ausstellung bis 23 Uhr beleuchtet.
Die offizielle Ausstellungseröffnung findet am Dienstag, 5. Oktober, um 14 Uhr in der Bocksgasse 23 mit Oberbürgermeister Richard Arnold statt.
Ein wichtiges Ziel des BIWAQ-Projekts ist die professionelle Reduzierung von Leerständen in den Projektquartieren in enger Abstimmung mit den Gewerbetreibenden, Nutzungsinteressenten, Immobilieneigentümern, Interessenvertretern und der Stadtverwaltung. Zum einen sollen Eigentümer leerstehender Gewerberäume für Zwischennutzungskonzepte gewonnen werden, wie Kunstausstellungen, Kulturveranstaltungen, Pop-up-Stores oder Sonderverkäufe. Zum anderen sollen Gewerbetreibende animiert werden, leerstehende Gewerbeimmobilien für kurzfristige Werbemaßnahmen zu nutzen. Eine Zwischennutzung bietet Mehrwert sowohl für Gewerbetreibende, die Geschäftsmodelle ausprobieren und saisonale Ideen umsetzen möchten, als auch für Immobilieneigentümer, die ihre Gewerberäume potenziellen Mietern präsentieren können.
Kontakt: Christine Hüttmann - Projektleitung/Stadtteilmarketing Oststadt, Tel.: 07171/798 80 92, E-Mail: christine.huettmann@schwaebisch-gmuend.de oder Sabrina Hieber - Stadtteilmarketing Altstadt/Hardt, Tel.: 07171/798 80 93, E-Mail: sabrina.hieber@schwaebisch-gmuend.de
Das Projekt „Digital inklusiv im Quartier Oststadt + Hardt + Altstadt“ wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ“ durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und den Europäischen Sozialfonds gefördert