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17. Oktober 2019
Erster Bürgermeister besucht Schützengilde
Schwäbisch Gmünd (sv). Der älteste Gmünder Sportverein stand nach dem Starkregenereignis 2016 kurz vor dem Aus. Die Gmünder Schützengilde 1470 stand nach dem Starkregenereignis vor drei Jahren vor einem verwüsteten Vereinsheim. Sowohl alle Sanitärbereiche im Untergeschoss als auch der Schießstand waren komplett vom Hochwasser zerstört. Inzwischen kann der Vorsitzende, Matthias Kienhöfer, mit seinem Team wieder optimistisch in die Zukunft schauen. Davon überzeugte sich der Erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse und Stadtverbandsvorsitzender Ralf Wiedemann bei einem Besuch vor Ort. Mit viel Energie und Eigenleistung der nur noch rund 35 Mitglieder, sowie durch Spendengelder und Sportfördermittel, konnte das Team um Matthias Kienhöfer nach unzähligen Arbeitsschichten nun stolz die frisch sanierten Sanitärbereiche im Untergeschoss und den neu sanierten Schießstand präsentieren.
Der Erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse zeigte sich beeindruckt, mit welcher Energieleistung die Schützengilde diese Maßnahmen durchgeführt hat. Er dankte dem versammelten Vorstandsteam für das große Engagement und sagte auch weitere Unterstützung zum Ausbau der Sportanlagen, insbesondere einer Überdachung des Schießstandes von Seiten der Stadt zu. Der Blick wurde von den Vereinsmitgliedern nach vorne gerichtet. Im kommenden Jahr soll das 550-jährige Jubiläum im Rahmen eines Gartenfestes gefeiert werden. Weiter soll ein kleiner Festakt für dieses besondere Jubiläum stattfinden.