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Gründer informieren sich über Patente und Marken

Schwäbisch Gmünd (sv). Auf der Agenda des 4. Start-Up Wednesdays standen am vergangenen Mittwochabend die Systematische Produktentwicklung, das 3x3 der Produktentwicklung, die Produktsicherheit sowie die Schutzrechte. Alexander Trautmann, Koordinator des in:it co-working lab und Veranstalter der Start-Up Wednesday Reihe, konnte über 30 Gründer und Gründungsinteressierte in den Räumlichkeiten des in:it co-working lab begrüßen. Anhand von prägnanten Beispielen erläuterte Peter Schmidt von der IHK Ostwürttemberg das Urheberrecht, die Marke, das Gebrauchsmuster, den Designschutz wie auch das Patent. Als Rat gab er den Gründern mit, dass sie zuerst den Stand der Technik erfassen und die Aktivitäten von Wettbewerbern beobachten sollen, bevor die eigene Marke & Co. angemeldet wird. Außerdem sollte unbedingt die Verletzung anderer Schutzrechte vermieden werden. Recherchiert werden kann hierzu beispielsweise im Patent- und Markenzentrum Baden-Württemberg in Stuttgart. Weiterer Schwerpunkt des Vortrags war die Produkthaftung, bei der Peter Schmidt die CE-Kennzeichnung erklärte und das Produktsicherheitsgesetz erläuterte. „Es war wieder eine sehr gut angenommene und informative Veranstaltung, die zeigt, dass der Bedarf an Input für Start-Ups und der Austausch mit anderen Start-Ups und Existenzgründern in Schwäbisch Gmünd vorhanden ist.“, resümiert Alexander Trautmann.

Bildunterschrift:
Peter Schmidt (IHK Ostwürttemberg) gab den Gründerinnen und Gründern zahlreiche Tipps mit auf den Weg.

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