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13. Juni 2005
Neue Impulse für die Region Ostwürttemberg
Schwäbisch Gmünd (sv) Zu ihrem halbjährlichen Treffen kamen die fünf Oberbürgermeister der großen Kreisstädte in Ostwürttemberg, Ulrich Pfeifle, Aalen, Bernhard Ilg, Heidenheim, Karl Hilsenbek, Ellwangen und Clemens Stahl, Giengen a.d. Brenz, am Montag zu Oberbürgermeister Wolfgang Leidig ins Rathaus Schwäbisch Gmünd.
Schwäbisch Gmünd (sv) Zu ihrem halbjährlichen Treffen kamen die fünf Oberbürgermeister der großen Kreisstädte in Ostwürttemberg, Ulrich Pfeifle, Aalen, Bernhard Ilg, Heidenheim, Karl Hilsenbek, Ellwangen und Clemens Stahl, Giengen a.d. Brenz, am Montag zu Oberbürgermeister Wolfgang Leidig ins Rathaus Schwäbisch Gmünd.
Möglichkeiten der Kooperation der fünf Städte und die Abstimmung der Kommunalpolitik werden bei diesen Treffen beraten. Aufgrund der eigenen guten Erfahrungen mit solchem Austausch regten die Oberbürgermeister an, dass sich künftig auch die Gemeinderäte ihrer Städte treffen. In Aussicht genommen wurde eine erste Begegnung anlässlich der Landesgartenschau 2006 in Heidenheim. Dies soll den guten Zusammenhalt in der Region weiter fördern.
Ebenfalls für 2006 griffen sie den Gedanken auf, der Zukunftsinitiative Ostwürttemberg - zusammen mit den Landräten und der IHK - auf der Basis der Erfolge der vergangenen zehn Jahre einen neuen Impuls zu geben. Die Oberbürgermeister waren sich einig, dass die Zukunft von Ostwürttemberg in einer intakten und ausgebauten Infrastruktur liegt. Sie beglückwünschten die Bürgerschaft von Schwäbisch Gmünd zum Tunnel-Erfolg, der der gesamten Region zugute kommen wird, da so die große Staustrecke in Schwäbisch Gmünd aufgelöst wird. Weitere Problemstellen zwischen Schwäbisch Gmünd und der Autobahn A 7 harren jedoch der Lösung. Darum muss - so die Oberbürgermeister - der Generalverkehrsplan des Landes für Ostwürttemberg wie beschlossen umgesetzt und auch fortgeschrieben werden. Einbezogen ist da sowohl die Anbindung in den bayrischen Raum hinein als auch von Heidenheim über die B 466 in Richtung Filstal.
Wie elementar die Verkehrsinfrastruktur für die Wirtschaft der Region ist, unterstreicht das Erfordernis einer Ertüchtigung des Verkehrslandeplatzes Elchingen. Dies ist auch Voraussetzung dafür, die Zentralen der großen Unternehmen in der Region zu halten.
Die Oberbürgermeister bedankten sich bei ihrem Kollegen Ulrich Pfeifle, der letztmals an der Gesprächsrunde teilnahm, für die langjährige gute Zusammenarbeit. Als der Dienstälteste habe Pfeifle wesentlich zur guten Zusammenarbeit der Städte in der Region beigetragen hat, viele gemeinsame Projekte initiiert und wichtige Impulse gesetzt.