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Donnerstag
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Freitag
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15. Juni 2009
Eine Kommode und eine TochterDas Seniorentheater der Spitalmühle vor einem neuen Auftritt
„Die alte Kommode“ heißt eines der Lieblingsstücke des ersten Spielleiters des Seniorentheaters, Walter Böhnlein. Ihm zum Gedenken widmen die neun Frauen und vier Männer die Neuinszenierung dieses Lustspiels an der sie seit Jahresbeginn proben
Schwäbisch Gmünd (sv) „Die alte Kommode“ heißt eines der Lieblingsstücke des ersten Spielleiters des Seniorentheaters, Walter Böhnlein. Ihm zum Gedenken widmen die neun Frauen und vier Männer die Neuinszenierung dieses Lustspiels an der sie seit Jahresbeginn proben. Ihren neuen Auftritt haben sie dann am 8. und 9. Juli in der Theaterwerkstatt. Im Spiel um die „Die alte Kommode“ geht es wohl um eine alte Kommode, die Bürgermeister Gerhard gerne loswerden möchte, im Spiel ist aber auch eine Liebschaft seiner Tochter. Im Sprachengewirr wird oft von der Kommode gesprochen, wo die Tochter gemeint ist und umgekehrt von der Tochter gesprochen, wo aber die Kommode gemeint ist. Am Schluss klärt sich alles zum Happy End.
Ein zweites Stück wird zudem geprobt. Da geht es um einen Gugelhupf, den Lina zubereitet und ihrem Mann überlässt zur Back-Aufsicht. Dieser bekommt Besuch von einem Freund. Der Gugelhupf wird vergessen, verbrennt und ist ungenießbar. Wilhelm, der Freund, glaubt nun, eine rettende Idee zu haben. Aber etwas Entscheidendes hat er dabei dann doch vergessen.
Karten für den Auftritt des Seniorentheaters am Mittwoch, den 8. Juli um 17 Uhr und Donnerstag, den 9. Juli um 19 Uhr, gibt es ab 22. Juni im i- Punkt. Anzumerken ist, dass an beiden Tagen nach den Aufführungen des Seniorentheaters zu einem gemütlichen Grillfestle auf die Terrasse der Spitalmühle eingeladen wird.