Montag bis Mittwoch
08:00 - 12:00 und 14:30 - 16:30
Donnerstag
08:00 - 12:00 und 14:30 - 18:00
Freitag
08:00 - 12:00
Zu beachten:
Öffnungszeiten an Ostern:
Am Gründonnerstag, 02. April 2026 sind die städtischen Dienststellen für die Öffentlichkeit ab 16.00 Uhr geschlossen.
4. Dezember 2009
„WIR SPIELEN NICHT MIT“ - ein Theaterstück für Zivilcourage und gegen Gewalt.Ein Projekt der Aktion Sichere Stadt in Kooperation mit der Spiel & Theaterwerkstatt Ostalb e.V. und der Koordinationsstelle für Prävention des Landratsamtes Ostalbkreis
Der Arbeitskreis „Lebenswelt Jugend“ in Schwäbisch Gmünd hat sich für die nächste Zeit das Thema <
Schwäbisch Gmünd (sv) Der Arbeitskreis „Lebenswelt Jugend“ in Schwäbisch Gmünd hat sich für die nächste Zeit das Thema <
Im Eigentlichen geht es darum, dass eine Gruppe von Schülerinnen ein neues Klassenmitglied aufgrund ihrer Andersartigkeit derart mobben, sodass das hilflose Mädchen aus der Klasse entfernt wird und sich sogar in ärztliche Behandlung geben muss. Die mobbende Mädchengruppe muss sich beim Nachsitzen selbständig mit den Themen Mobbing, Zickenterror und Gewalt auseinandersetzen. Die Schülerinnen beginnen nun gezielt über diese Themen nachzudenken und sich mit Fragen wie „Was ist Mobbing eigentlich“ oder „Wo hört streiten auf und wo fängt Mobbing an“ auseinandersetzen. Konzeptionell entscheidend bei diesem Theaterprojekt ist, dass es sich um ein Schulformen-übergreifendes Projekt handelt. Die Schülerinnen kommen von unterschiedlichen Schulen aus Schwäbisch Gmünd. Immer wieder wird während der Proben auch eine Vertreterin der Schulsozialarbeit anwesend sein, um auch den Schulen Rückmeldung über die Fortschritte der jungen Schauspielerinnen geben zu können.
Ideell und großzügig finanziell wird das Projekt vom Förderverein der Aktion Sichere Stadt, dem Landeskriminalamt und vom Frauenforum unterstützt. Weitere Geldbeträge gab es bislang auch von dem weiblichen Serviceclub Soroptimist International. Die Verantwortlichen würden sich über weitere Unterstützung freuen
Die Premiere des Theaterstückes ist für März 2010 geplant. Im Anschluss an die Vorstellungen sind Nachgespräche mit dem Publikum und den Mitwirkenden angedacht.