Bürgerstiftung fördert das erste jes–Projekt in Wustenriet

Nach dem Wegfall der Förderung von jes – Projekten im Land Baden – Württemberg durch die Landesstiftung, hat sich die Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd mit ihren Partnern Caritas Ostwürttemberg und Stiftung Haus Lindenhof für die Fortsetzung dieser Projekte vor Ort eingesetzt. Dank der Unterstützung durch die Bürgerstiftung wird es auch weiterhin soziale, kulturelle und ökologische Projekte geben, bei denen Jugendlich, unter fachkompetenter Anleitung durch einen Bürgermentor , interessante nachhaltige Projekte für das Leben in der Kommune auf den Weg bringen

Schwäbisch Gmünd (sv) Nach dem Wegfall der Förderung von jes–Projekten im Land Baden – Württemberg durch die Landesstiftung, hat sich die Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd mit ihren Partnern Caritas Ostwürttemberg und Stiftung Haus Lindenhof für die Fortsetzung dieser Projekte vor Ort eingesetzt. Dank der Unterstützung durch die Bürgerstiftung wird es auch weiterhin soziale, kulturelle und ökologische Projekte geben, bei denen Jugendlich, unter fachkompetenter Anleitung durch einen Bürgermentor , interessante nachhaltige Projekte für das Leben in der Kommune auf den Weg bringen.
Ziel dieser Projekte ist nicht nur das entstehende Projekt an sich, es geht bei jes – Projekten ( jes steht für „Jugend engagiert sich) um die Entwicklung der Persönlichkeit Jugendlicher, um Sozialkompetenz, um Teamfähigkeit.
Erfolgreiche jes–Projekte gibt es seit einigen Jahren in Schwäbisch Gmünd. Neu ist, dass an Stelle der Fördergelder der Landesstiftung nun die Bürgerstiftung Schwäbisch Gmünd steht. Und dass in Schwäbisch Gmünd für jes–Projekte eine Koordinationsstelle beim Amt für Familie und Soziales eingerichtet wurde, erreichbar unter 07171–603–5070.
Um ein Projekt Jugendlicher als jes–Projekt anzuerkennen, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein, abrufbereit bei der Koordinationsstelle.
Das erste Gmünder jes–Projekt wird der neue Bolzplatz in Wustenriet sein. Es ist ein Kooperationsprojekt Jugendlicher, unter Anleitung des Bürgermentors Peter Arnold, Eltern der Jugendlichen, Vertretern der Stadtverwaltung, des Ortschaftsrates Großdeinbach, der Dorfgemeinschaft Wustenriet und von Aktion Familie sowie der Bürgerstiftung.
Nachdem die erforderliche Vorarbeit auf dem Gelände durch eine Baufirma abgeschlossen ist, wird der Rasen gesät. Danach beginnt das jes – Projekt. Die Jugendlichen werden Ballfangzäune errichten, alle weiteren Arbeiten um das Spielfeld in Angriff nehmen, ein Eröffnungsfest planen, vorbereiten und durchführen. Dabei gilt es sowohl mit Hacke und Schaufel als auch mit PC und kreativen Ideen zu schaffen. Auch die Themen Ordnung, Sauberkeit und Pflege der Anlage sind Bestandteile des jes – Projektes. Schließlich ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Kriterium für ein jes – Projekt.

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