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9. Mai 2011
Kindergarten Sternschnuppe erhält Auszeichnung zum „Haus der kleinen Forscher“
Der Kindergarten Sternschnuppe in Bettringen-Lindenfeld darf sich ab sofort „Haus der kleinen Forscher“ nennen. Thilo Störzer vom Amt für Bildung und Sport hat als Vertreter der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd die Urkunde an Kindergartenleiterin Christel Sing übergeben. „Wir freuen uns sehr, dass der Kindergarten Sternschnuppe diese Auszeichnung erhält und sind stolz auf das große Engagement der Erzieherinnen“, so Störzer
Schwäbisch Gmünd (sv). Der Kindergarten Sternschnuppe in Bettringen-Lindenfeld darf sich ab sofort „Haus der kleinen Forscher“ nennen. Thilo Störzer vom Amt für Bildung und Sport hat als Vertreter der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd die Urkunde an Kindergartenleiterin Christel Sing übergeben. „Wir freuen uns sehr, dass der Kindergarten Sternschnuppe diese Auszeichnung erhält und sind stolz auf das große Engagement der Erzieherinnen“, so Störzer.
Seit fast zwei Jahren beschäftigt sich der Kindergarten Sternschnuppe im Rahmen des Wissensprojektes TECHNOLINO mit dem Schwerpunkt Naturwissenschaft und Technik und konnte hier bereits wertvolle Erfahrungen sammeln. Bildungspartner ist hier der Bauhof der Stadt Schwäbisch Gmünd. Die Bauhofmitarbeiter laden die Kindergartenkinder immer wieder zu sich ein und experimentieren mit den Kindern im Kindergarten. „Einmal in der Woche haben wir den Technolino-Tag, an dem wir hier im Kindergarten mit den Kindern Naturphänomene erforschen, Experimente durchführen und die Kinder einfach mal etwas ausprobieren lassen. Die Kinder sind mit großem Interesse dabei und haben keine Hemmungen, sich darauf einzulassen“, so Kindergartenleiterin Christel Sing.
Im „Haus der kleinen Forscher“ werden diese Maßnahmen fortgeführt und ausgebaut. Wichtig ist dabei auch die regelmäßige Fortbildung der Erzieherinnen. Die Initiative wird vom Bundesbildungsministerium und mehreren Stiftungen gefördert. Ziel ist, bereits kleinen Kindern eine positive Einstellung zu Naturwissenschaft und Technik mitzugeben, die durch Spaß, Freude, Neugier und Begeisterung geprägt ist. Die meisten Kinder verfügen von sich aus über einen durch Neugier geprägten und vorurteilsfreien Zugang zu naturwissenschaftlichen Themen. Durch das Experimentieren können nicht nur die Neugierde und die Begeisterung für naturwissenschaftliche und technische Phänomene gefördert werden, sondern auch eine Reihe weiterer Basiskompetenzen, die die Kinder für ihren späteren Lebensweg benötigen. Dazu gehören unter anderem Lernkompetenz, Sprachkompetenz, Sozialkompetenz oder Feinmotorik.