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15. Mai 2014
Heimat für Helga & Georg
Schwarze Schwäne für die Landesgartenschau
Seit bereits zwei Wochen leben die weißen Schwäne, Sieglinde und Gustav, inmitten des Erdenreichs der Landesgartenschau am Mündungsbereich des Josefsbachs in die Rems. Die beiden fühlen sich sichtlich wohl in ihrer neuen Heimat und haben seit dieser Woche noch zwei weitere Mitbewohner dazubekommen: Helga und Georg, zwei schwarze Schwäne, die dank ihrer Paten Helga und Georg Eichele ab sofort fester Bestandteil der Landesgartenschau sind
Schwäbisch Gmünd (lgs). Helga und Georg Eichele ließen es sich nicht nehmen, gemeinsam mit ihren beiden Enkeln Leni und Hannes, Oberbürgermeister Richard Arnold, Landesgartenschau-Geschäftsführer Karl-Eugen Ebertshäuser und Hans Stollenmaier am Donnerstag die Schwäne zu besuchen. Georg Eichele plant noch einen Unterschlupf für Schwäne, Gänse und Enten am Ufer der Rems zu bauen. Hans Stollenmaier vom Kreisverband der Kleintierzüchter Schwäbisch Gmünd e.V., schaut täglich nach den Tieren und versorgt diese mit Futter. Wolfgang Zakel aus Schorbus bei Cottbus organisierte die weißen und schwarzen Schwäne und die Weißwangengänse. Initiiert wurde die Aktion vom Kreisverband der Kleintierzüchter Schwäbisch Gmünd e.V.
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Oberbürgermeister Richard Arnold, Georg und Helga Eichele mit den Enkeln Hannes und Leni, Karl-Eugen Ebertshäuser -
die schwarzen Schwäne Helga und Georg -
Oberbürgermeister Richard Arnold, Georg und Helga Eichele mit den Enkeln Hannes und Leni, Karl-Eugen Ebertshäuser -
Hans Stollenmaier und Wolfgang Zakel