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2. März 2016
Pilotprojekt „Der Stadt den Rücken stärken“ gestartet
Dem Rückenleiden frühzeitig entgegenwirken - Dazu haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung derzeit die Möglichkeit
Schwäbisch Gmünd (sv). Die Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd nimmt seit Februar an dem Pilotprojekt der BARMER GEK zur Prävention und Kräftigung der Rückenmuskulatur teil. Unter dem Motto „Der Stadt den Rücken stärken“ startete vergangene Woche ein Pilotprojekt der Krankenkasse BARMER GEK in Kooperation mit dem Rehabilitationszentrum Eisele in Schwäbisch Gmünd. „Im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung schulen wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Schwäbisch Gmünd und geben ihnen wertvolle Tipps rund um die Rückengesundheit“, erklärt Dietmar Weiß, Regionalgeschäftsführer der BARMER GEK Schwäbisch Gmünd anlässlich des Projektstarts. „Prävention und Gesundheitsförderung haben für uns als Krankenkasse einen hohen Stellenwert. Aber auch die Arbeitgeber in der Region sollten ein großes Interesse an der Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben. Denn nur wenn diese gesund sind, ist auch das Unternehmen gesund und profitiert von einer hohen Arbeitszufriedenheit und -leistung.“
Bereits am 25. Februar fand zum Auftakt des Pilotprojekts eine Informationsveranstaltung mit verschiedenen Referenten statt, bei der durch theoretische Inhalte Wissen zum Thema „Rückengesundheit am Arbeitsplatz“ vermittelt wurde. Dabei ging es unter anderem um körperliche Belastungen am Arbeitsplatz und wie diese durch Verhaltensänderungen bewältigt werden können. „Gemeinsam mit dem Reha-Zentrum Eisele unterstützen und begleiten wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und geben Ihnen Tipps, wie sie Rückenschmerzen durch eine entsprechende Körperhaltung und durch Übungen vermeiden können.“
In dieser Woche finden verschiedene Trainingseinheiten in Kleingruppen à fünf Personen statt. Zu Beginn der Einheit wird eine Haltungsanalyse durchgeführt, außerdem werden mit dem so genannten Valedo-Trainingskonzept, einer funktionellen Bewegungstherapie, Übungen am Computer oder per App durchgeführt. Abschließend lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktive Übungen für den Alltag, die jederzeit am Arbeitsplatz durchgeführt werden können. „Da die sensiblen Sensoren des ValedoMotion auch kleinste Bewegungen erfassen, ist das Feedback an die Teilnehmer hervorragend. Somit ist dies eine immense Kommunikationshilfe, wenn wir mit den Teilnehmern präzisere Bewegungen einüben, ausführen und messen. Dadurch wird der Trainingsfortschritt visualisiert und somit die Ziele der Maßnahmen mühelos erklärt werden können. Dies steigert die Motivation sowie die Trainings- und Übungsbereitschaft der Teilnehmer“, erklärt Kevin Eisele als Experte und Geschäftsführer vom Reha-Zentrum Eisele. Im April erfolgt schließlich eine Auffrischung durch die so genannte Aktive-Mini-Pause. „Besonders motivieren möchten wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Verlosung eines Valedo-Trainingskonzeptes für Zuhause durch die BARMER GEK“, erklärt Dietmar Weiß. „Mitmachen lohnt sich also auf alle Fälle!“