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Feierstunde zum Tag der Deutschen Einheit: Charta der Gemeinsamkeiten

Zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit am Mittwoch, 3. Oktober, findet um 11 Uhr im Kulturzentrum Prediger im Festsaal eine Feierstunde rund um die Gmünder „Charta der Gemeinsamkeiten“ statt

Schwäbisch Gmünd (sv). Bei der diesjährigen Feierstunde zum Tag der Deutschen Einheit wird die „Gmünder Charta der Gemeinsamkeiten“ in den Mittelpunkt gestellt. Dazu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 3. Oktober, um 11 Uhr, im Festsaal des Kulturzentrums Prediger, eingeladen. Das Posaunen-Quartett der städtischen Musikschule wird die Feier musikalisch begleiten.
Mehr und mehr beschäftigt die Frage, was uns ausmacht und für welche Werte die Stadtgesellschaft steht. Diese Frage im guten Miteinander zu beantworten, ist eine große gemeinschaftliche Herausforderung. Dazu gibt es eine spannende Podiumsdiskussion mit verschiedenen Themen und Fragen, moderiert durch Oberbürgermeister Richard Arnold und dem Ersten Bürgermeister Dr. Joachim Bläse, mit unterschiedlichen Podiumsgästen und verschiedenen Fragestellungen:
Schwester Eleonore: Was bedeutet für Sie der franziskanische Geist?
Masab Kriker: Was ist für Sie Heimat?
Joschi Moser: Wenn alle Lebensformen ihren Platz finden in Schwäbisch Gmünd, was sind für Sie die Voraussetzungen dafür?
Bettina Nagler & Christian Neuendorff: Nach Ihren Aussagen ist Ihr Weg zur Bildung und Arbeit oft steinig – was ist für Sie besonders schwierig?
Susanne Rötter: Wie leicht war Ihr Weg als Frau in eine Führungsposition?
Bernd Sattler: Nach Jahrzehnten des Ehrenamts – haben Sie nicht mal genug?
Erkan Gezen: Sie sind immer unterwegs, präsent und aktiv in Schwäbisch Gmünd – gibt es Hindernisse, die nicht überwunden werden können?
Richard Arnold: Haben Sie sich als Herdtlinsweilener schon immer als Gmünder gefühlt?
Mona Hussein: Die gemeinsame Sprache ist deutsch – Wie einfach ist das zu erreichen? Schaffen wir das?
Steffen Witzke: Als wie „sorgend“ erleben Sie die Gmünder Gemeinschaft?
Isolde Otto-Langer: Wie sorgend ist unsere Gemeinschaft gegenüber älteren Menschen?
Lydia Hein: Teilhabe aller Menschen – Wie weit ist der Weg aus ihrer Sicht noch dahin?
Christa Rösch: Woher nehmen Sie Ihre Motivation für jahrzehntelanges Ehrenamt?

Das Zusammengehörigkeitsgefühl vermittelt Geborgenheit und gehört zu unserer Heimat, so Oberbürgermeister Richard Arnold zur Zielrichtung des Projektes. Er ruft dabei dazu auf, sich an der Podiumsdiskussion selbst oder auch online zu beteiligen mit der Frage: „Was ist für das Zusammenleben in unserer Stadt besonders wichtig?“. Dazu kann man sich vom 3. Oktober an auf der Website www.gmuendercharta.de beteiligen.

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