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Chronik „20 Jahre Unikom“ überreicht

Entwicklung der Gmünder Kunstszene in der Chronik „20 Jahre Unikom“ festgehalten

Schwäbisch Gmünd (sv). Im Beisein von Klaus Eilhoff, ehemaliger Leiter des Kultur- und Informationsamtes, Hubert Minsch, Designer Minsch und Ralph Häcker, Leiter des Kulturbüros, überreichte Nani Angstenberger, langjährige Sprecherin des Kunstzentrums Unikom und Projektleiterin der „Gmünder ART“, am Dienstag, 23. Oktober, an Oberbürgermeister Richard Arnold die von ihr und Hubert Minsch erstellte Chronik „20 Jahre Unikom“. Das Stadtoberhaupt bedankte sich bei Nani Angstenberger für ihr ehrenamtliches Engagement für das Künstlerhaus im Universitätspark, das unter anderem zwei Ateliers für die Stipendiaten der Eduard-Dietenberger-Stiftung beherbergt. Der Oberbürgermeister bezeichnete das Unikom als „Aktivposten der Gmünder Kulturszene“. Nani Angstenberger habe sich um die Bildende Kunst und ihre Vermittlung verdient gemacht. Die Chronik ist als CD im Kulturbüro der Stadt Schwäbisch Gmünd erhältlich unter der Rufnummer: 07171/603-4110 oder per E-Mail: kulturbuero@schwaebisch-gmuend.de

Bildunterschrift von links:
Klaus Eilhoff, Oberbürgermeister Richard Arnold, Nani Angstenberger, Hubert Minsch und Ralph Häcker.

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