• Home
  • Pressedetails
Rosenheimer Ingenieure in Schwäbisch Gmünd
Norbert Winkelmeyer

Rosenheimer Ingenieure

Schwäbisch Gmünd (sv). Am Samstag, 29. Juni, begrüßte der Erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse Ingenieure aus Rosenheim, ehemalige Studierende der Hochschule Rosenheim im Barockzimmer des Rathauses. Im ersten Semester waren sie 49 Anfänger, davon 48 Männer und eine Frau. Fünf Nationen waren in ihrem Semester vertreten: Norwegen, Singapur, Südtirol, Türkei und natürlich Deutschland. Zur damaligen Zeit gab es in Deutschland nur zwei Studienorte, in denen man Holztechnik studieren konnte. Rosenheim hatte international den besten Ruf. Das Studium dauerte acht Semester. Der Abschluss der Gruppe war im März 1975, nachdem sie isch Ing. grad. Holztechnik nennen durften. Die Graduierungsurkunde wurde kurze Zeit später getauscht durch eine Diplomierungs-Urkunde. Danach waren und sind sie Dipl. Ing. (FH) Holztechnik, der erste Jahrgang mit solch einem Diplom.
In der Anfangszeit nach dem Ende des Studiums haben sie sich nur unregelmäßig getroffen, jetzt in der Regel alle zwei Jahre. Die letzten drei Treffen vor Schwäbisch Gmünd waren in Oybin (Sachsen), Bonn, Farsund (im Süden von Norwegen). 17 Kommilitonen und 14 Ehepartner hatten den Weg nach Schwäbisch Gmünd gefunden, um die Stadt und ihre Gartenschau zu erkunden.

Zurück

ZUM BILD