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Stadtarchiv 2.0
Für die Bildrechte: Stadt Schwäbisch Gmünd

Hochleistungs-scanner im Archiv

Schwäbisch Gmünd (sv). Mit der Anschaffung eines großformatigen Aufsichtsscanners, der book2net-Scanner, mit einer Vorlagengröße bis Din A2 und einer Auflösung bis zu 71 Megapixel, rüstet sich das historische Gedächtnis der Stadt Schwäbisch Gmünd für die Zukunft. Der book2net-Scanner ist eine Entwicklung der Firma Microbox aus Bad Nauheim, der eine professionelle und schnelle Digitalisierung von archivarischen Dokumenten ermöglicht.

Ab sofort können alle Nutzerinnen und Nutzer des Stadtarchivs hochauflösende digitale Reproduktionen von Archivgut anfertigen und direkt auf einem mitgebrachten USB-Stick speichern. Was bisher nur durch einfaches Herauskopieren möglich war, ist jetzt mit ein paar Klicks digital abgespeichert und kann am Computer weiterverarbeitet werden. Hierdurch werden neue Qualitätsstandards in den Nutzungsmöglichkeiten des Archivs erreicht und damit die kostenbaren Originale geschont.

Anfang des Jahres wurden Hunderte von Pergamenturkunden digitalisiert und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Als erstes Kommunalarchiv Baden-Württembergs hat das Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd auf der international renommierten Urkundenplattform www.monasterium.net die Urkunden online gestellt. Damit brachte Dr. David Schnur, Stadtarchivleiter, in diesem Jahr die Digitalisierung des Stadtarchivs Schwäbisch Gmünd voran.

In den kommenden Monaten werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadtarchivs die circa 18.000 Seiten Stadtgeschichte von Dominikus Debler und die über 1000 Fotos des täglichen Lebens in Schwäbisch Gmünd von Karl-Otto Lange, nacheinander digitalisiert. Die Digitalisate sind kostenlos im Internet abrufbar.

Bildunterschrift von links:
Ewald Merkel, David Schnur, Andreas Reitzig, Wolfgang Schuster und Armin Teuchert.

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