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Stadtführung „Wenn die Steine reden könnten“

Schwäbisch Gmünd (T&M). Wenn die Steine reden könnten… welche Geschichten würden sie uns wohl über die Menschen erzählen, die einst durch die Straßen und Gassen Schwäbisch Gmünds gezogen sind? Lauscht man ihnen ganz andächtig, so berichten sie Geheimes und Verborgenes von Herrschern und Untertanen, Dichtern und Erfindern: Warum wurde der begnadete Bildhauer Johann Michael Maucher auf ewig der Stadt verwiesen? Warum wollte ein Degenfelder sich die Gmünder Klöster unter den Nagel reißen? Und warum wurde dem Ingenieur Dr. R. Vogt seine Heimatstadt zu klein? Die Antworten hierzu sowie weitere Anekdoten und Geschichten über historische Persönlichkeiten in und aus Schwäbisch Gmünd erfahren Sie bei diesem eineinhalbstündigen Stadtrundgang mit Gästeführer Günter Haußmann.

Treffpunkt ist um 14 Uhr am i-Punkt in Schwäbisch Gmünd. Die Kosten betragen 4,80 Euro pro Person und 2,90 Euro für Schüler und Studenten. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich, wobei Sie gerne vorab einen Platz im i-Punkt reservieren können. Die Kosten sind kurz vor Führungsbeginn im i-Punkt zu begleichen. Es gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. Die Gästeführer sind zudem dazu verpflichtet, vor Beginn der Führung die Kontaktdaten der Teilnehmer aufzunehmen.
Nähere Informationen gibt´s beim i-Punkt Schwäbisch Gmünd, unter der Telefonnummer 07171/603-4250.

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