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Baumspende_Hospiz
Stadt Schwäbisch Gmünd

Wanderbaumallee Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd (sv). Zwei Bäume der Wanderbaumallee Schwäbisch Gmünd, eine Initiative des städtischen Projekts BIWAQ #Digital inklusiv im Quartier Oststadt + Hardt + Altstadt“ im Rahmen der Aktion „GMÜND macht GRÜN mobil“, haben ihren Platz im Kloster der Franziskannerinnen in der Gmünder Südstadt gefunden und säumen nun den Weg zu den Hospiz-Gebäuden.

Christine Hüttmann, Projektleitung BIWAQ und Stadtteilmarketing Oststadt, und Simone Klaus vom Handels- und Gewerbeverein Schwäbisch Gmünd, trafen sich Anfang Dezember 2021 mit Schwester Benedicata Ewald und Kloster-Geschäftsführer Manfred Welzel, um die Bäume, ein Zierapfel und eine Zierkirsche, ihrer Bestimmung zu übergeben.

Bereits Ende Oktober waren die Wanderbäume, die über den Sommer an der Nordseite des Münsters in ihren fahrbaren Pflanzkarren standen, in die Oststadt, auf das Hardt und in die Weststadt gewandert. Die Bäume und Sträucher sind an Stellen ausgepflanzt, an denen Grün noch fehlte, und auch die Pflanzmodule haben ihren Platz in den Stadtteilen gefunden. In der Oststadt steht der Gingko-Baum, auch Goethe-Baum genannt, in der Nähe des Bücherschranks im Universitätspark, und das Modul lädt mit einem geschmückten Weihnachtsbaum zum Verweilen ein. In der Weststadt wurde der Baum vor dem Weststadttreff gepflanzt, und das Modul mit seiner umlaufenden Sitzfläche soll zum „Schwätzbänkle“ werden. Das Modul vom Hardt steht auf dem ehemaligen Glascontainer-Platz und sorgt schon jetzt dafür, dass der Platz sauber bleibt.

Das Pflanzmodul des HGV, aus dem einer der gespendeten Bäume stammt, steht weihnachtlich geschmückt im Mühlbergle. Und das für Bettringen vorgesehene Modul hat mit einem Weihnachtsbaum seinen Interimsplatz in der Hinteren Schmiedgasse vor der Bäckerei Frey gefunden.

Das Projekt „Digital inklusiv im Quartier Oststadt + Hardt + Altstadt“ wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ“ durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

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