Lebenslagen

Aktuelle Information

Gottesdienste, Gebetsveranstaltungen und Beerdigungen können unter Auflagen stattfinden. Der Besuch von Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften ist auch während der Ausgangsbeschränkungen weiterhin jederzeit möglich.

Die Auflagen für religiöse Veranstaltungen finden Sie in der allgemeinen Corona-Verordnung (siehe insbesondere § 12) und in der CoronaVO religiöse Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen.

Folgende Infektionsschutzmaßnahmen müssen eingehalten werden (siehe § 1g CoronaVO):

  • Der Gemeindegesang ist in geschlossenen Räumen untersagt.
  • Besucher müssen während der Veranstaltung eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Wird bei Veranstaltungen wie Gottesdiensten eine hohe Besucherzahl und damit einer Auslastung der räumlichen Kapazitäten erwartet, ist die Teilnahme an der Veranstaltung nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Bei Beisetzungen, Aussegnungen und Beerdigungen entsprechend § 12 Absatz 2 CoronaVO ist weiterhin keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Darüber hinaus werden u.a. folgende Anforderungen an den Infektionsschutz gestellt:

  • Teilnehmergrenze und Mindestabstand: Für Gottesdienste und Gebetsveranstaltungen in Kirchen und anderen Gebetsräumen gilt ein Mindestabstand zwischen den Gläubigen von 1,5 Metern. Eine einheitliche Teilnehmerobergrenze ist nicht vorgegeben. Eine ortsspezifische Obergrenze ergibt sich aus der verbindlichen Anwendung der Abstandsregelung in den jeweiligen Räumlichkeiten. Seit dem 19. Oktober 2020 gilt bei religiösen Veranstaltungen im Freien eine Obergrenze von 500 Personen, für Veranstaltungen im Freien bei Todesfällen bzw. Beerdigungen sind bis zu 100 Personen zugelassen.
  • Hygieneanforderungen: Es gelten die Hygieneanforderungen nach § 4 Corona-VO. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Desinfektionsmittel bereitzustellen. Ferner sind Flächen und Gebrauchsgegenstände zu desinfizieren und nach Möglichkeit der Umgang mit Gegenständen zu vermeiden, die von mehreren Personen genutzt werden. Seit dem 16. Dezember ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend.
  • Hygienekonzept: Für religiöse Veranstaltungen ist zudem auch weiterhin ein Hygienekonzept erforderlich. Bei Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebeten ist das nicht mehr notwendig (§§ 5, 12). Bei Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebeten ist das seit dem 19. Oktober ebenfalls wieder notwendig.
  • Datenerfassung: Um Infektionsketten nachverfolgen zu können, müssen nun auch bei religiösen Veranstaltungen die Daten der Teilnehmer/innen erfasst werden, also Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und, soweit vorhanden, die Telefonnummer.
  • Betretungsverbot: Personen, die in den letzten 10 Tagen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten oder die für eine Infektion typische Symptome zeigen (namentlich Fieber, trockener Husten sowie Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns) dürfen nicht am Gottesdienst teilnehmen.
  • Sonstiges: Es bleibt den Religionsgemeinschaften freigestellt, striktere Regelungen zu erlassen. Ebenso können die örtlichen Polizeibehörden vor dem Hintergrund der dortigen Situation nötigenfalls weitere und engere Vorgaben machen.

    Es gibt Hinweisschilder zur Maskenpflicht und ein Piktogrammaushang an den Aussegnungshallen auf allen Friedhöfen.

Weitere Informationen gibt das Garten- und Friedhofsamt per E-Mail: gartenundfriedhof@schwaebisch-gmuend.de oder unter der Rufnummer: 07171/603-6710.

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Standesamtliche Eheschließungen sind weiterhin möglich: Gemäß § 1b Abs. 1 Nr. 2 CoronaVO sind Eheschließungen unter Teilnahme von nicht mehr als 10 Personen erlaubt. Kinder der Eheschließenden und die Standesbeamtin oder der Standesbeamte zählen hierbei nicht mit. Den Gemeinden steht es frei, weitere Schutzmaßnahmen zu erlassen, wie beispielsweise das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu verlangen.

Bei kirchlichen Hochzeiten gibt es keine feste Obergrenze. Religiöse Hochzeitszeremonien sind wie die anderen religiösen Veranstaltungen und Ansammlungen zu behandeln. Die Gästezahl richtet sich nach den Gegebenheiten in den Räumlichkeiten der Religions- und Glaubensgemeinschaften (z.B. Kirchen, Moscheen, Synagogen). Es muss unter anderem zu jedem Zeitpunkt sichergestellt sein, dass ein Abstand von 1,5 Metern von jeder Person zur nächsten eingehalten wird. Weitere Voraussetzung ist, dass für die Veranstaltung ein vom Veranstalter erstelltes schriftliches Infektionsschutzkonzept besteht. Weitere Informationen zu religiösen Veranstaltungen finden Sie in § 12 der allgemeinen Corona-Verordnung des Landes sowie auf dem Internetauftritt des zuständigen Kultusministeriums.

Die anschließende Hochzeitsfeier kann lediglich im ganz kleinen Kreis stattfinden. Bei privaten Treffen im privaten Raum gelten ab dem 11. Januar 2021 verschärfte Regelungen (siehe § 9 Corona-Verordnung). Im öffentlichen und im privaten Raum dürfen sich ab dem 11. Januar 2021 nur noch die Angehörigen des eigenen Haushalts treffen. Es darf nur noch eine nicht zum Haushalt gehörende Person hinzukommen. Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei nicht mit, um besondere Härten etwa für Alleinerziehende, pflegende Angehörige, Patchwork-Familien oder bei der Betreuung von Kindern zu vermeiden. Die Ausnahme für geradlinige Verwandte wurde aus der Verordnung gestrichen. Bei wem ein privates Treffen stattfindet ist dabei egal: Es kann also eine Person eine andere Familie zuhause besuchen, die Familie (sofern in einem Haushalt wohnend) kann auch zu einer alleine lebenden Person gehen.

Haushalt bedeutet eine abgeschlossene Wohneinheit wie etwa eine Wohnung, Wohngemeinschaft, Wohngruppe oder ein Einfamilienhaus. Bei den Regelungen geht es aber nicht darum, auszuloten, was maximal möglich ist. Gerade jetzt gilt es wieder Risikogruppen – also Menschen mit Vorerkrankung und ältere Menschen – besonders zu schützen. Statt möglichst viel aus den Regelungen herauszuholen, sollte man also verantwortungsvoll gegenüber seinen Angehörigen sein, für die eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben darstellen kann. Bei Besuchen bei älteren und anderen Risikogruppen sollten Sie auf jeden Fall symptomfrei sein.

Bei den Regelungen geht es aber nicht darum, auszuloten, was maximal möglich ist. Gerade jetzt gilt es wieder Risikogruppen – also Menschen mit Vorerkrankung und ältere Menschen – besonders zu schützen. Statt möglichst viel aus den Regelungen herauszuholen, sollte man also verantwortungsvoll gegenüber seinen Angehörigen sein, für die eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben darstellen kann. Bei Besuchen bei älteren und anderen Risikogruppen sollten Sie auf jeden Fall symptomfrei sein.

Nähere Informationen gibt das Standesamt unter der Rufnummer: 07171/603-3430 oder per E-Mail: standesamt@schwaebisch-gmuend.de.


Im Leben des Menschen finden sich von der Geburt bis zum Tod Ereignisse, bei denen er auf kommunale Dienstleistungen und Informationen angewiesen ist. 

Wir haben deshalb die wichtigsten Lebenslagen eines Menschen umfassend für Sie zusammengestellt.

Klicken Sie also einfach auf die "Lebenslage", in der Sie sich gerade befinden, oder die Sie interessiert - und schon sind Sie informiert über alles, was für Sie als Schwäbisch Gmünder wichtig ist.

Die folgende Zusammenstellung von verschiedenen städtischen und nichtstädtischen Dienstleistungen soll Ihnen einen Überblick verschaffen, was Sie bei einem Umzug nach Schwäbisch Gmünd beachten und erledigen müssen.

An-, Um-, und Abmeldung

Wenn Sie nach Schwäbisch Gmünd zuziehen, müssen Sie sich anmelden. Alle Informationen und dazugehörigen Formulare, wie bspw. auch die Wohnungsgeberbestätigung, finden Sie hier. Anmelden können Sie sich sowohl im Bürgerbüro im Rathaus oder bei den einzelnen Bezirksämtern in den Stadtteilen. Hier finden Sie die dazugehörigen Adressen und Öffnungszeiten.

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Energie: Gas, Strom, Wärme und Wasser

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH versorgt Sie mit Gas, Strom, Wärme und Wasser. Darüber hinaus bietet Ihnen die Stadtwerke GmbH Spaß, Freizeitgestaltung und Erholung im Hallenbad und im Freibad Schießtal.

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Müll: Abfall- und Wertstoffentsorgung

Die GOA ist für die Abfallbewirtschaftung im Ostalbkreis und somit auch für die Stadt Schwäbisch Gmünd und die Stadtteile zuständig. Bei Ihrer Anmeldung im Bürgerbüro der Stadt Schwäbisch Gmünd erhalten Sie eine Infomappe, die alle wichtigen Unterlagen zur Abfall- und Wertstoffentsorgung enthält.

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Kfz: An-, Ab- und Ummeldung

Für die An-, Ab- und Ummeldung von Kraftfahrzeugen ist das Staßenverkehrsamt des Landratsamts Ostalbkreis zuständig.  Auf der Internetseite des Ostalbkreises erfahren Sie die Öffnungszeiten der verschiedenen Zulassungsstellen und erhalten Hinweise, welche Unterlagen Sie mitbringen müssen.
Außerdem können Sie dort auch Ihr Wunschkennzeichen online reservieren.

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Kinderbetreuung

Hier finden Sie unser vielfältiges Betreuungsangebot für Kinder in Schwäbisch Gmünd.
Die Angebotsvielfalt der vorschulischen Einrichtungen in Schwäbisch Gmünd zeigt sich sowohl an der Vielzahl der existierenden Betriebsformen als auch im Hinblick auf die verschiedenen Betreuungsarten und die pädagogischen Ausrichtungen und Profile.

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Schulen

In der Stadt Schwäbisch Gmünd mit ihren Stadtteilen liegt ein facettenreiches allgemeinbildendes Schulangebot vor, das auf die pädagogische Arbeit der vorschulischen Einrichtung aufbaut. Der Bereich der allgemeinbildenden Schulen besteht aus insgesamt rund 30 Schulen.

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