Wahlen & Abstimmungen

Wahlzettel werden sortiert

Hier erhalten Sie die wichtigsten Informationen und Ergebnisse zu den Wahlen und Abstimmungen in Schwäbisch Gmünd.

Als nächstes stehen die Kommunalwahlen und die Europawahl an. Diese finden beide am 26.05.2019 statt.

Europa- und Kommunalwahl
am 26. Mai 2019

Informationen zur Briefwahl

Derzeit erhalten die Wahlberechtigten die Stimmzettel zu den Kommunalwahlen (Kreistag, Gemeinderat und ggf. Ortschaftsrat) zugesandt. Die Stimmzettel werden bis Mitte Mai zugestellt. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Briefwahlunterlagen!

Aufgrund des Umfangs der Wahlunterlagen sollten diese Stimmzettel Zuhause ausgefüllt und am Wahltag ausgefüllt ins Wahllokal mitgebracht werden.

Die Stimmzettel zur Europawahl werden im Wahllokal bereitgehalten.

Bei einer Verhinderung am Wahltag besteht die Möglichkeit, Briefwahl zu beantragen. Hierzu stehen folgende Wege zur Verfügung:

  1. Beantragung online hier auf der Website

Bitte halten Sie für den Online-Antrag Ihre Wahlbenachrichtigung bereit.

  1. Schriftliche Beantragung mittels des auf der Wahlbenachrichtigung aufgedruckten Vordrucks per Post oder Telefax.
  2. Persönlich beim Bürgerbüro im Rathaus Schwäbisch Gmünd während den allgemeinen Öffnungszeiten. Es besteht die Möglichkeit, vor Ort zu wählen und den Wahlbrief sofort in die Urne einzuwerfen.

Eine telefonische Beantragung ist nicht möglich.

Die Briefwahlunterlagen können an eine beliebige Anschrift versandt werden. Bei der Zustellung ins Ausland sind allerdings die längeren Postlaufzeiten zu beachten.

Empfehlungen der Stadtverwaltung

Am 26. Mai 2019 finden neben der Europawahl auch die Kommunalwahlen statt. Bei keiner Wahl sind die Möglichkeiten das Wahlrecht auszuüben so vielfältig wie bei den Kommunalwahlen. Deshalb empfiehlt es sich für die Wähler, sich schon jetzt darauf vorzubereiten. Jedem Wahlberechtigten werden aus diesem Grund die Stimmzettel für die Kommunalwahlen (Kreistag, Gemeinderat, Ortschaftsrat) im Voraus zugesandt. Die Stadtverwaltung rät, die Stimmzettel bereits ausgefüllt ins Wahllokal mitzubringen.

Das Wahlrecht in Baden-Württemberg bietet dem Wähler verschiedene Möglichkeiten der Stimmabgabe. Der Wähler kann es sich am Wahltag einfach machen und einen einzelnen Stimmzettel für eine Gruppierung unverändert und ohne Kennzeichnung in die Wahlurne werfen. Dann gilt jeder Bewerber auf der Liste als mit einer Stimme gewählt. Der Wähler kann aber auch kumulieren oder panaschieren oder beides miteinander verbinden.

Der Wähler muss nicht jedem Bewerber gleich viele Stimmen geben. Er kann Kandidaten, die er besonders gerne im Gemeinderat oder Kreistag sehen möchte, stärker unterstützen und ihnen bis zu drei Stimmen geben. Dieses Anhäufen von Stimmen nennt man Kumulieren. Bei einem Kreuz oder einer sonstigen eindeutigen Kennzeichnung oder einer 1 in dem Kästchen hinter dem vorgedruckten Namen bekommt der Bewerber eine Stimme, bei einer 2 oder 3 entsprechend mehr. Der Wähler darf allerdings nicht mehr Stimmen vergeben, als er insgesamt hat. Bei der Gemeinderatswahl in Schwäbisch Gmünd sind dies 40 Stimmen, werden mehr Stimmen abgegeben, wird der Stimmzettel ungültig.

Der Wähler ist aber nicht auf die Kandidaten eines Stimmzettels beschränkt. Er kann auch Bewerber verschiedener Stimmzettel mischen (panaschieren). Es ist sogar möglich, mehrere gekennzeichnete Stimmzettel abzugeben. In der Regel wird der Wähler aber einen oder mehrere Namen von einem anderen Wahlvorschlag in die freien Zeilen seines Stimmzettels schreiben. Wenn er will, kann er auch diesen Kandidaten mehrere Stimmen geben (kumulieren). Allerdings gilt auch hier: Wer mehr Bewerbern Stimmen gibt, als Sitze zu vergeben sind, macht seine Wahl ungültig.

Die unechte Teilortswahl garantiert von vornherein jedem Teilort eine bestimmte Anzahl an Sitzen im Gemeinderat. Die Bewerber sind auf dem Stimmzettel dann nach den einzelnen Wohnbezirken aufgeführt. Der Wähler muss darauf achten, dass er insgesamt nur so vielen Bewerbern in den jeweiligen Teilorten Stimmen gibt, wie von diesen Wohnbezirken Gemeinderäte zu stellen sind.

Manche der Stimmzettel für den Gemeinderat und die Ortschaftsräte enthalten mehr Bewerber als für die einzelnen Wohnbezirke zu wählen sind. Wird nun ein solcher Stimmzettel leer abgegeben oder als Ganzes gekennzeichnet, erhält in der Reihenfolge von oben jeder Bewerber eine Stimme. Allerdings nur so viele Bewerber wie in diesem Wohnbezirk zu wählen sind.

Beispiel:

Für den Wohnbezirk Herlikofen können zwei Bewerbern Stimmen gegeben werden. Sind hier mehr als zwei Bewerber im Stimmzettel aufgeführt, so erhalten bei einer Kennzeichnung im Ganzen jeweils nur die zwei ersten Bewerber dieses Wohnbezirks je eine Stimme.

Hinweise zur Stimmabgabe sind auf den dem Stimmzettel beigefügten Merkblatt abgedruckt.

Briefwahlunterlagen beantragen

Europa- und Kommunalwahl am 26. Mai 2019

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Wahlergebnisse

Hier finden Sie die die detaillierten Ergebnisse der Wahlen seit dem Jahr 2005.

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