Spendenauktion zugunsten des MarienbrunnensSpendenauktion zugunsten des Marienbrunnens

Die Auktion ist beendet. Es stehen keine Objekte mehr zum Verkauf. Sie können sich gerne bei uns melden (per E-Mail: marienbrunnen@schwaebisch-gmuend.de) , wenn wir Sie in den Info-Verteiler aufnehmen sollen, falls eine Auktion in 2026 stattfinden sollte.

Am Samstag, 29. November, von 10.30 bis ca. 14 Uhr, lädt die Bürgerstiftung, in Kooperation mit der Stadt Schwäbisch Gmünd, zur Kunstversteigerung im Kulturzentrum Prediger ein – zugunsten der Restaurierung und Sanierung des Marienbrunnens.

Auf dieser Seite können Sie bereits vorab einen Blick auf die zur Versteigerung stehenden Kunstobjekte, besonderen Schätze und Preziosen werfen, die an diesem Tag unter den Hammer kommen. Jedes Objekt ist hier mit einem Titel, einem oder mehreren Bildern sowie einer Beschreibung aufgeführt, um Ihnen einen ersten Eindruck zu ermöglichen.

Am Samstag, 29. November, werden ab 9.30 Uhr die Tore bzw. Türen zum Prediger-Innenhof geöffnet und alle Interessenten können noch eine Stunde vor Auktionsbeginn sämtliche Kunstgegenstände live, vor Ort und in natura begutachten.

Die Auktion erfolgt nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der „Bürgerstiftung Schwäbisch Gmünd“. Diese können nachfolgend eingesehen werden:

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für die Auktion der „Bürgerstiftung Schwäbisch Gmünd“

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für die Auktion der „Bürgerstiftung Schwäbisch Gmünd“ zur Renovierung des Marienbrunnens

§ 1 Geltungsbereich und Veranstalter
(1) Diese Allgemeinen Versteigerungsbedingungen (AGB) gelten für die Teilnahme an der Versteigerung und für alle über die Versteigerung geschlossenen Kaufverträge zwischen der Bürgerstiftung Schwäbisch Gmünd (im Folgenden: "Stiftung“) und den Ersteigerern (im Folgenden: "Ersteigerer“). Die Stiftung wird vertreten durch ihren Vorstandsvorsitzenden Richard Arnold.
(2) Die Stiftung führt die Auktion als Kommissionärin in eigenem Namen und für Rechnung der jeweiligen Kommittenten (§§ 383 ff. HGB) durch. Vertragspartner des Käufers wird daher die Stiftung.
(3) Der Erlös aus der Versteigerung wird an die jeweiligen Kommittenten ausgezahlt.
(4) Mit der Teilnahme an der Auktion, spätestens jedoch mit Abgabe eines Gebotes, erkennt der Bieter diese AGB als verbindlich an.

§ 2 Darstellung der Versteigerungsobjekte
(1) Alle Objekte werden in dem Zustand versteigert, in dem sie sich zum Zeitpunkt der Auktion befinden („wie besehen“). Eine vorherige Besichtigung wird ausdrücklich empfohlen.
(2) Die Versteigerungsobjekte können vorab auf der städtischen Homepage https://www.schwaebisch-gmuend.de/spendenauktion-marienbrunnen.html eingesehen werden. Die gewählte Reihenfolge auf der städtischen Homepage der gezeigten Objekte entspricht dabei nicht der tatsächlichen Auktionsreihenfolge.
(3) Die auf der Internetseite und in der Auktion gemachten Angaben zu den angebotenen Objekten wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Es wird keine Gewähr für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Informationen übernommen. Farb- und Zustandsabweichungen, die durch die Darstellung im Internet entstehen, sind möglich. Katalog- und Internetangaben, Zustandsberichte, Maß- und Gewichtsangaben, Datierungen, Zuschreibungen, Material- und Herkunftshinweise sind – sofern nicht ausdrücklich als Beschaffenheitsvereinbarung oder Garantie bezeichnet – unverbindliche Informationen und keine Beschaffenheitsvereinbarung i.S.d. § 434 Abs. 2 BGB.
(4) Am Auktionstag, 29.11.2025, werden die Auktionsgegenstände ab 09:30 Uhr im Prediger-Innenhof in Schwäbisch Gmünd zur Besichtigung ausgestellt. Beginn der Auktion ist um 10:30 Uhr.

§ 3 Zustand
(1) Alle Objekte sind – sofern nicht ausdrücklich als neu bezeichnet – gebraucht und werden in dem Zustand versteigert, in dem sie sich zum Zeitpunkt der Auktion befinden („wie besehen“). Entsprechend finden die Vorschriften zum Verbrauchsgüterkauf nach §§ 474 ff.
BGB keine Anwendung auf Kaufverträge über gebrauchte Sachen.
(2) Dem Käufer wurde ausreichend Gelegenheit zur eigenen Untersuchung und Begutachtung vor Ort gegeben. Dem Käufer bekannte Mängel bzw. Mängel, die bei der gebotenen Sorgfalt offenkundig waren und die der Käufer kennt oder infolge grober Fahrlässigkeit nicht kennt, begründen keine Mängelrechte (§ 442 BGB). Dies gilt nicht für Verbraucher, die keine gebrauchte Sache im Sinne des § 474 Abs. 2 S.2 BGB ersteigern.

§ 4 Ablauf der Auktion und Zustandekommen des Kaufvertrags
(1) Die Auktion wird als öffentliche Versteigerung unter Leitung der Stiftung durchgeführt.
(2) Der Auktionator ruft die Auktionsobjekte in beliebiger Reihenfolge auf. Die Reihenfolge der Versteigerung kann von der Online-Darstellung auf der städtischen Homepage abweichen.
(3) Den Zuschlag erteilt der Versteigerer an den Meistbietenden. Mit Zuschlag kommt ein Kaufvertrag zwischen der Stiftung und dem Ersteigerer zustande. Für im Rahmen der Auktion durch Zuschlag zustande gekommene Kaufverträge besteht kein Widerrufsrecht für Verbraucher, § 312g Abs. 2 Nr. 10 BGB.
(4) Der Kaufpreis ist sofort mit Zuschlag fällig.
(5) Das Eigentum am ersteigerten Objekt geht mit vollständiger Zahlung des Kaufpreises auf den Käufer über. Bis zur vollständigen Zahlung ist Weiterveräußerung, Verpfändung oder Sicherungsübereignung ohne Zustimmung der Stiftung unzulässig.
(6) Die Übergabe hat am Auktionstag am Ort der Auktion zu erfolgen. Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der Verschlechterung geht mit Übergabe auf Verbraucher über; bei Unternehmern mit Bereitstellung oder Annahmeverzug.
(7) Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe geschuldet. Gerät der Käufer mit Zahlung oder Abholung in Verzug, kann die Stiftung wahlweise Erfüllung verlangen oder vom Vertrag zurücktreten und den Gegenstand erneut versteigern bzw. freihändig verkaufen; der säumige Käufer haftet für daraus resultierende Nachteile.

§ 5 Sach- und Rechtsmängel
(1) Farb- und Darstellungsabweichungen zwischen Bildschirm/Print und Original sind technisch bedingt möglich (§ 3) und stellen keinen Mangel dar. Die in § 3 genannten Angaben begründen zudem ohne ausdrückliche schriftliche Kennzeichnung keine Beschaffenheitsvereinbarung oder Garantie. Maßgeblich ist der tatsächlich besichtigte Zustand.
(2) Gegenüber Verbrauchern bleiben gesetzliche Mängelrechte grundsätzlich bestehen. Für gebrauchte Sachen wird die Verjährungsfrist für Mängelansprüche auf ein Jahr ab Übergabe verkürzt (§ 476 Abs. 2 BGB). Zudem werden die Gewährleistungsrechte für jegliche Mängel an gebrauchten Sachen ausgeschlossen, § 474 Abs. 2 S. 2 BGB (vgl. § 3 (1) S.2). Dies gilt nicht für Schadensersatzansprüche wegen Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie für Ansprüche aufgrund vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung oder Arglist der Stiftung, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen.
(3) Gegenüber Unternehmern erfolgt der Verkauf unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung. Ausgenommen sind Ansprüche wegen Arglist, Vorsatz und grober Fahrlässigkeit der Stiftung, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen, sowie Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit und im Fall übernommener Garantien. Unternehmer haben die Ware unverzüglich nach Ablieferung zu untersuchen und offene Mängel sofort, versteckte Mängel unverzüglich nach Entdeckung schriftlich zu rügen (§ 377 HGB). Bei Verletzung dieser Obliegenheit gilt die Ware als genehmigt.

§ 6 Schadensersatz
(1) Für alle Fälle vertraglicher oder gesetzlicher Schadensersatzansprüche eines Ersteigerers oder eines sonstigen Teilnehmers an einer Vorbesichtigung oder Auktion gegen den Versteigerer hat dieser nur Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit zu vertreten.
(2) Unberührt bleiben Ansprüche wegen Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz sowie im Fall übernommener Garantien oder Arglist.

§ 7 Datenschutz
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt durch die Stiftung (Kontaktdaten: Bürgerstiftung Schwäbisch Gmünd, Marktplatz 1, 73525 Schwäbisch Gmünd, Tel.: 07171-6035010, E-Mail: thilo.stoerzer@schwaebisch-gmuend.de) ausschließlich zum Zwecke der Durchführung Vertragsdurchführung sowie zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten und werden gelöscht, wenn sie hierfür nicht mehr benötigt werden. Sie sind zur Abgabe der Daten nicht verpflichtet, ohne diese Daten ist eine Teilnahme an der Auktion nicht möglich. Ihnen stehen die Auskunfts-, Berichtigungs-, Einschränkungs- und Widerspruchsrechte aus Kapitel 3 der DSGVO sowie die Beschwerde beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg zu.

§ 8 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
(2) Ist der Käufer Verbraucher, gilt der gesetzliche Gerichtsstand. Ist der Käufer Unternehmer, ist ausschließlicher Gerichtsstand der Sitz der Stiftung.

Objekt 1: Engel

Engel

Beschreibung:
„Kopf, Hände, Füße Lindenholz bemalt, Flügel mit Goldbronce bemalt - Säule z.T. ebenso, Kleider aus Seide, Brokat und Samt, Kerzenteller aus Messing“; gefertigt in der Werkstatt von Anna Fehrle

Maße:
Höhe incl. Holzplatte und Säule ca. 53 cm

Mindestgebot:
250 €

Objekt 2: Puppe

Puppe

Beschreibung:
Kopf aus Lindenholz bemalt,
Korpus aus Stoff, Kleidung Baumwollstoff/Filz; gefertigt in der Werkstatt von Anna Fehrle

Maße:
Höhe ca. 30 cm

Mindestgebot:
50 €

Objekt 3: Ammonit "Asteroceras - Sternhorn"

Ammonit "Asteroceras - Sternhorn"

Beschreibung:
Es handelt sich um einen rund 185 Millionen Jahre alten Asteroceras-Ammoniten, ein "Sternhorn" aus dem Unterjura; mit einem Durchmesser von 530 mm gehört er zu den größten Jura-Ammoniten; weitere Informationen siehe entspr. Bild/Foto.

Maße:
Höhe ca. 53 cm
Breite ca. 53 cm

Mindestgebot:
200 €

Objekt 4: Mesosaurus (mittelgroße Echse)

Mesosaurus (mittelgroße Echse)

Beschreibung:
Das ca. 290 Millionen Jahre alte Fossil stammt aus dem "Paraná-Becken"; weitere Informationen siehe entspr. Bild/Foto.

Maße:
Höhe ca. 20 cm,
Breite ca. 33 cm

Mindestgebot:
500 €

Objekt 5: Dapedium Schmelzschuppenfisch

Dapedium Schmelzschuppenfisch

Beschreibung:
Der Schmelzschuppenfisch stammt aus dem Posidonienschiefer von Holzmaden; ovaler Körper, Kopf ist breit mit einer abgerundeten Schnauzenpartie, Schuppen sind durch eine glänzende Schmelzschicht verstärkt.

Maße:
Höhe ca. 10 cm
Länge ca. 13 cm

Mindestgebot:
200 €

Objekt 6: Gagat-Jakobus aus Compostela

Gagat-Jakobus aus Compostela

Beschreibung:
Die Jakobus-Figur aus asturischem Gagat wurde bei einer Pilgerreise in  Santiago de Compostela erworben; weitere Informationen siehe entspr. Bild/Foto;  Hinweis: die Spitze des Stabes musste nach Abbruch wieder angeklebt werden.



Maße:
Höhe ca. 15 cm
Breite ca. 5 cm

Mindestgebot:
500 €

Objekt 7: Feigen-Amulett aus Gagat

Feigen-Amulett aus Gagat

Beschreibung:
Ein Feigen-Amulett aus Gagat wurde einst von den Kindern spanischer Könige als Abwehr gegen das Böse um den Hals getragen. Gagat wurde eine "apotropäische Wirkung" zugesprochen.

Maße:
Höhe ca. 3 cm
Breite ca. 7 cm

Mindestgebot:
50 €

Objekt 8: Dactylioceratenplatte - Ansammlung von Fingerhörnern

Dactylioceratenplatte - Ansammlung von Fingerhörnern

Beschreibung:
Die Ansammlung von Fingerhörnern stammt aus Schlaifhausen im Landkreis Forchheim in Oberfranken. Schlaifhausen wurde durch seine körperlich erhaltenen Ammoniten aus dem Unterjura bekannt. Die Fingerhörner werden wissenschaftlich als „Daytylioceras athleticum“ bezeichnet.

Maße:
Höhe ca. 40 cm
Breite ca. 47 cm

Mindestgebot:
150 €

Objekt 9: Parler-Ring mit Zertifikat

Parler-Ring mit Zertifikat

Beschreibung:
Der Goldring (Gelbgold 750/000) aus einer limitierten Serie von 750 Stück diente zur Unterstützung für das Münster. Jetzt hat ihn die Stifterin zur Hilfe für den Marienbrunnen zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen siehe entspr. Bilder/Fotos von Ring mit Schatulle sowie Zertifikat.


Maße:
-

Mindestgebot:
450 €

Objekt 10: Steinbock Rocky (Steiff-Tier)

Steinbock Rocky (Steiff-Tier)

Beschreibung:
Das Steiff-Tier stammt ca. aus dem Jahr 1960.

Maße:
Höhe ca. 30 cm
Breite ca. 26 cm

Mindestgebot:
75 €

Objekt 11: "Königsturm"- Bild von Rolf Thuma

"Königsturm"- Bild von Rolf Thuma

Beschreibung:
Das Bild vom Gmünder "Königsturm" wurde vom Künstler Rolf Thuma 2014 gemalt.


Maße:
Höhe ca. 80 cm
Breite ca. 40 cm

Mindestgebot:
200 €

Objekt 12: "Goldforum"-Bild von Ilse Dörfler

"Goldforum"-Bild von Ilse Dörfler

Beschreibung:
Das Bild des "Gmünder Goldforums" wurde 2015 von Ilse Dörfler gemalt. Es ist eine Huldigung für ein besonderes Bauwerk.


Maße:
Höhe 67 cm
Breite 88 cm

Mindestgebot:
250 €

Objekt 13: Bild "Landschaft mit See und Bergen" von Edmund Widmann

Bild "Landschaft mit See und Bergen" von Edmund Widmann

Beschreibung:
Bild des Künstlers Edmund Widmann

Maße:
Höhe ca. 40 cm
Breite ca. 50 cm

Mindestgebot:
50 €

Objekt 14: "Dreikaiserberge"-Bild von Edmund Widmann

"Dreikaiserberge"-Bild von Edmund Widmann

Beschreibung:
Bild des Künstlers Edmund Widmann

Maße:
Höhe ca. 60 cm
Breite ca. 87 cm

Mindestgebot:
50 €

Objekt 15: Bild "Kreuz mit Ehepaar auf einer Sitzbank" von Heidi Smeibidl

Bild "Kreuz mit Ehepaar auf einer Sitzbank" von Heidi Smeibidl

Beschreibung:
Bild der Künstlerin Heidi Smeibidl

Maße:
Höhe ca. 54 cm
Breite ca. 44 cm


Mindestgebot:
400 €

Objekt 16: Zeichnung von Jakob Fehrle

Zeichnung von Jakob Fehrle

Beschreibung:
Die colorierte Zeichnung von Jakob Wilhelm Fehrle stammt aus dem Jahr 1926

Maße:
Höhe ca. 61 cm
Breite ca. 49 cm

Mindestgebot:
100 €

Objekt 17: Rote Uhr aus Indien

Rote Uhr aus Indien

Beschreibung:
-

Maße:
Höhe ca. 25 cm
Breite ca. 12 cm

Mindestgebot:
40 €

Objekt 18: Skulptur "Dame"

Skulptur "Dame"

Beschreibung:
-

Maße:
Höhe ca. 37 cm
Breite ca. 14 cm

Mindestgebot:
50 €

Objekt 19: Vergoldetes Besteck-Set

Vergoldetes Besteck-Set

Beschreibung:
15-teiliges Kaffee-Besteck, hochlänzend vergoldet, garantiert 24 Karat

Maße:
-

Mindestgebot:
45 €

Objekt 20: Bild „Johanniskirche“ von Josef Wagenblast

Bild „Johanniskirche“ von Josef Wagenblast

Beschreibung:
Radierung (ohne Rahmen) des Künstlers Josef Wagenblast aus dem Jahr 1999

Maße:
Höhe ca. 72 cm
Breite ca. 52 cm

Mindestgebot:
200 €

Objekt 21: Bild „Musikanten“

Bild „Musikanten“

Beschreibung:
Bei dem "Musikanten"-Bild handelt es sich um einen hochwertigen Druck

Maße ohne Rahmen:
Höhe ca. 47 cm
Breite ca. 51 cm

Mindestgebot:
50 €

Objekt 22: Farbdruck "Miriam nahm die Pauke in die Hand" von Sieger Köder

Farbdruck "Miriam nahm die Pauke in die Hand" von Sieger Köder

Beschreibung:
-

Maße ohne Rahmen:
Höhe ca. 23,5 cm
Breite ca. 16,5 cm

Mindestgebot:
50 €

Objekt 23: Aquarellbild „Das Ständchen“ von Hermann Kugler

Aquarellbild „Das Ständchen“ von Hermann Kugler

Beschreibung:
Original Aquarell Titel "Das Ständchen"
vom ehemaligen Stadtrat Hermann Kugler

Maße ohne Rahmen:
Höhe ca. 20 cm
Breite ca. 29 cm

Mindestgebot:
120 €

Objekt 24: Aquarell-Bild „Flötenkinder“ von Hildegard Beck

Aquarell-Bild „Flötenkinder“ von Hildegard Beck

Beschreibung:
Das Aquarell-Bild "Flötenkinder" stammt von der Künstlerin Hildegard Beck

Maße:
Höhe ca. 50 cm
Breite c. 70 cm

Mindestgebot:
70 €

Objekt 25: Aquarell-Bild „Sommer/Gießkanne“ von Hildegard Beck

Aquarell-Bild „Sommer/Gießkanne“ von Hildegard Beck

Beschreibung:
Das Aquarell-Bild "Sommer/Gießkanne" stammt von der Künstlerin Hildegard Beck

Maße:
Höhe ca. 50 cm
Breite ca. 70 cm

Mindestgebot:
70 €

Objekt 26: Aquarell-Bild „Herbst/Schlehen“ von Hildegard Beck

Aquarell-Bild „Herbst/Schlehen“ von Hildegard Beck

Beschreibung:
Das Aquarell-Bild "Herbst/Schlehen" stammt von der Künstlerin Hildegard Beck

Maße:
Höhe ca. 50 cm
Breite ca. 70 cm

Mindestgebot:
70 €

Objekt 27: Bild 1 - Rolf Haug

Bild 1 - Rolf Haug

Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.

Maße:
Höhe ca. 85 cm
Breite ca. 61 cm

Mindestgebot:
140 €

Der Maler und Bildhauer Rolf Haug

Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.

Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.

Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.

Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.

Objekt 28: Bild 2 - Rolf Haug

Bild 2 - Rolf Haug

Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.

Maße:
Höhe ca. 86 cm
Breite ca. 61 cm

Mindestgebot:
140 €

Der Maler und Bildhauer Rolf Haug

Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.

Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.

Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.

Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.

Objekt 29: Bild 3 - Rolf Haug

Bild 3 - Rolf Haug

Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.

Maße:
Höhe ca. 83 cm
Breite ca. 59 cm

Mindestgebot:
140 €

Der Maler und Bildhauer Rolf Haug

Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.

Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.

Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.

Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.

Objekt 30: Bild 4 - Rolf Haug

Bild 4 - Rolf Haug

Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.

Maße:
Höhe ca. 70 cm
Breite ca. 50 cm

Mindestgebot:
100 €

Der Maler und Bildhauer Rolf Haug

Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.

Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.

Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.

Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.

Objekt 31: Bild 5 - Rolf Haug

Bild 5 - Rolf Haug

Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.

Maße:
Höhe ca. 70 cm
Breite ca. 50 cm

Mindestgebot:
100 €

Der Maler und Bildhauer Rolf Haug

Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.

Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.

Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.

Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.

Objekt 32: Bild 6 - Rolf Haug

Bild 6 - Rolf Haug

Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.

Maße:
Höhe ca. 65 cm
Breite ca. 48 cm

Mindestgebot:
100 €

Der Maler und Bildhauer Rolf Haug

Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.

Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.

Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.

Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.

Objekt 33: Bild 7 - Rolf Haug

Bild 7 - Rolf Haug

Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.

Maße:
Höhe ca. 70 cm
Breite ca. 50 cm

Mindestgebot:
100 €

Der Maler und Bildhauer Rolf Haug

Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.

Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.

Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.

Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.

Objekt 34: Bild 8 - Rolf Haug

Bild 8 - Rolf Haug

Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.

Maße:
Höhe ca. 70 cm
Breite ca. 50 cm

Mindestgebot:
100 €

Der Maler und Bildhauer Rolf Haug

Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.

Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.

Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.

Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.

Objekt 35: Bild 9 - Rolf Haug

Bild 9 - Rolf Haug

Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.

Maße:
Höhe ca. 70 cm
Breite ca. 50 cm

Mindestgebot:
100 €

Der Maler und Bildhauer Rolf Haug

Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.

Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.

Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.

Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.

Objekt 36: Bild 10 - Rolf Haug

Bild 10 - Rolf Haug

Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.

Maße:
Höhe ca. 70 cm
Breite ca. 50 cm

Mindestgebot:
100 €

Der Maler und Bildhauer Rolf Haug

Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.

Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.

Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.

Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.

Objekt 37: Skulptur 1 - Rolf Haug

Skulptur 1 - Rolf Haug

Beschreibung:
Es handelt sich um eine Skulptur des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.

Maße:
siehe Bild (mit Meterstab)

Mindestgebot:
200 €

Der Maler und Bildhauer Rolf Haug

Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.

Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.

Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.

Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.

Objekt 38: Skulptur 2 - Rolf Haug

Skulptur 2 - Rolf Haug

Beschreibung:
Es handelt sich um eine Skulptur des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.

Maße:
siehe Bild (mit Meterstab)


Mindestgebot:
400 €

Der Maler und Bildhauer Rolf Haug

Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.

Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.

Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.

Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.

Objekt 39: Skulptur 3 - Rolf Haug

Skulptur 3 - Rolf Haug

Beschreibung:
Es handelt sich um eine Skulptur des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.

Maße:
siehe Bild (mit Meterstab)

Mindestgebot:
400 €

Der Maler und Bildhauer Rolf Haug

Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.

Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.

Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.

Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.

Objekt 40: Skulptur 4 - Rolf Haug

Skulptur 4 - Rolf Haug

Beschreibung:
Es handelt sich um eine Skulptur des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.

Maße:
siehe Bild (mit Meterstab)

Mindestgebot:
200 €

Der Maler und Bildhauer Rolf Haug

Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.

Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.

Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.

Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.

Objekt 41: Bilder-Konvolut 1 von Kurt Nusser

Bilder-Konvolut 1 von Kurt Nusser

Beschreibung:
Es handelt sich bei dem Konvolut um insgesamt fünf Bilder des Künstlers Kurt Nusser

Maße:
siehe Bild

Mindestgebot:
100 €

Objekt 42: Bilder-Konvolut 2 von Kurt Nusser

Bilder-Konvolut 2 von Kurt Nusser

Beschreibung:
Es handelt sich bei dem Konvolut um insgesamt sechs Bilder des Künstlers Kurt Nusser

Maße:
siehe Bild

Mindestgebot:
150 €

Objekt 43: Steiff-Figuren Igel "Mecki" & "Micki"

Steiff-Figuren Igel "Mecki" & "Micki"

Beschreibung:
Bei den originalen und nur im "Doppelpack" angebotenen Steiff-Figuren handelt es sich um die Igel "Micki" (mit Kochlöffel) und "Mecki" (mit Pfeife)

Maße:
Höhe ca. 26 cm

Mindestgebot:
120 €

Objekt 44: Kunstdruck "Der Eisvogel" von Friedrich Hechelmann

Kunstdruck "Der Eisvogel" von Friedrich Hechelmann

Beschreibung:
Bei dem Bild "Der Eisvogel" von Friedrich Hechelmann handelt es sich um einen Kunstdruck im Glasrahmen

Maße:
Höhe ca. 72 cm
Breite ca. 56 cm

Mindestgebot:
200 €

Objekt 45: Kunstdruck "Sankt Salvator" von Hans Kloss - handsigniert

Kunstdruck "Sankt Salvator" von Hans Kloss - handsigniert

Beschreibung:
Bei dem Bild "Sankt Salvator" von Hans Kloss (handsigniert) handelt es sich um einen Kunstdruck im Glasrahmen

Maße:
Höhe ca. 42 cm
Breite ca. 52 cm

Mindestgebot:
800 €

Objekt 46: Rosenthal Dackel aus Porzellan

Rosenthal Dackel aus Porzellan

Beschreibung:
Dackel aus Porzellan von der Firma Rosenthal

Maße:
Höhe ca. 17 cm
Breite ca. 16 cm

Mindestgebot:
100 €

Objekt 47: Retro-Rennrad von Dietmar "Didi" Thurau

Retro-Rennrad von Dietmar "Didi" Thurau

Beschreibung:
-

Maße:
-

Mindestgebot:
250 €

Objekt 48: Persischer Samowar

Persischer Samowar

Beschreibung:
Der Samowar aus Persien ist eine gebrauchte Antiquität und ca. 100 Jahre alt

Maße:
Höhe ca. 50 cm
Breite ca. 25 cm

Mindestgebot:
550 €

Objekt 49: Gerahmtes Bauernportrait von Sepp Lechner

Gerahmtes Bauernportrait von Sepp Lechner

Zu sehen ist ein Bauer mit Hut und Pfeife im Mund

Beschreibung:
Bei dem gerahmten Bild handelt es sich um ein Bauernporträt von Sepp Lechner.

Maße:
Höhe ca. 35,5 cm
Breite ca. 29,5 cm

Mindestgebot:
40 €

Objekt 50: Bild "Berg-Landschaft"

Bild "Berg-Landschaft"

Zu sehen ist ein gemaltes Bild mit einer Berglandschaft, Bäumen und einer kleinen Hütte.

Beschreibung:
Gemaltes Öl-Bild auf Keilrahmen

Maße:
Höhe ca. 60 cm
Breite ca. 80 cm

Mindestgebot:
20 €

Objekt 51: Quarz-Tischuhr mit Gehäuse aus der Wiesenthalhütte

Quarz-Tischuhr mit Gehäuse aus der Wiesenthalhütte

Beschreibung:
funktionsfähig, mit Batterie

Maße:
Durchmesser ca. 10 cm

Mindestgebot:
20 €

Objekt 52: "Spieluhr - Schmuckkästchen" mit Schublade und Melodie-Funktion

"Spieluhr - Schmuckkästchen" mit Schublade und Melodie-Funktion

Beschreibung:
Beim Öffnen des ca. 30 Jahre alten Schmuckkästchens spielt eine Melodie

Maße:
Höhe ca. 12,5 cm
Breite ca. 27 cm
Tiefe ca. 18 cm

Mindestgebot:
35 €

Objekt 53: "Holzkreuz" geschnitzt von Anna Kaiser

"Holzkreuz" geschnitzt von Anna Kaiser

Beschreibung:
Das geschnitzte Holzkreuz stammt von der Künstlerin Anna Kaiser aus Iggingen, ca. 1960/1970

Maße:

Höhe ca. 43 cm
Breite ca. 37 cm

Mindestgebot:
100 €

Objekt 54: Bronce-Relief mit Motiv Marienbrunnen

Bronce-Relief mit Motiv Marienbrunnen

Beschreibung:
unbekannter Künstler

Maße:

Höhe ca. 16,5 cm
Breite ca. 21,5 cm

Mindestgebot:
50 €

Objekt 55: Bild "Antike Säulen - Rom" von Käte Busch-Federspiel

Bild "Antike Säulen - Rom" von Käte Busch-Federspiel

Zu sehen ist ein Bild auf dem Antike Säulen im Rom zu sehen sind

Beschreibung:
Die Zeichnung der Künstlerin Käte Busch-Federspiel stammt aus den 1940er Jahren

Maße:

Höhe ca. 54,5 cm
Breite ca. 43,5 cm

Mindestgebot:
80 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 56: Bild 1 - "Pferde" von Käte Busch-Federspiel

Bild 1 - "Pferde" von Käte Busch-Federspiel

Zu sehen ist ein Druck der zwei Pferde zeigt, die galoppieren.

Beschreibung:
Bei dem gezeichneten Pferde-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um einen Druck (#7/100)

Maße:

Höhe ca. 30,5 cm
Breite ca. 42,5 cm

Mindestgebot:
10 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 57: Bild 2 - "Pferde" von Käte Busch-Federspiel

Bild 2 - "Pferde" von Käte Busch-Federspiel

ZU sehen sind spielende Pferde

Beschreibung:
Bei dem gezeichneten Pferde-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um einen Druck (#86/100)

Maße:

Höhe ca. 31,5 cm
Breite ca. 43,5 cm

Mindestgebot:
10 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 58: Bild 3 - "Pferde" von Käte Busch-Federspiel

Bild 3 - "Pferde" von Käte Busch-Federspiel

Zu sehen sind stehende Pferde

Beschreibung:
Bei dem gezeichneten Pferde-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um einen Druck (#4/100)

Maße:

Höhe ca. 30,5 cm
Breite ca. 42,5 cm

Mindestgebot:
10 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 59: Bild 4 - "Pferde" von Käte Busch-Federspiel

Bild 4 - "Pferde" von Käte Busch-Federspiel

Beschreibung:
Bei dem gezeichneten Pferde-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um ein Original

Maße:

Höhe ca. 38 cm
Breite ca. 58 cm

Mindestgebot:
80 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 60: Bild 1 "Mutter mit Kind" von Käte Busch-Federspiel

Bild 1 "Mutter mit Kind" von Käte Busch-Federspiel

Zu sehen ist eine Mutter, die ihr Kind auf dem Arm trägt

Beschreibung:
Bei dem gezeichneten "Mutter mit Kind"-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um einen Druck (#9/25)

Maße:

Höhe ca. 39 cm
Breite ca. 28,5 cm

Mindestgebot:
40 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 61: Bild 2 "Mutter mit Kind" von Käte Busch-Federspiel

Bild 2 "Mutter mit Kind" von Käte Busch-Federspiel

Zu sehen ist eine Mutter, die ihr Kind auf dem Arm trägt

Beschreibung:
Bei dem gezeichneten "Mutter mit Kind"-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um ein signiertes Original

Maße:

Höhe ca. 32 cm
Breite ca. 22,5 cm

Mindestgebot:
80 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 62: Bild 1 "Winterlandschaft" von Käte Busch-Federspiel

Bild 1 "Winterlandschaft" von Käte Busch-Federspiel

Zu sehen ist eine Winterlandschaft mit verschneiten Bäumen

Beschreibung:
Bei dem gemalten "Winterlandschaft"-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um ein signiertes Original

Maße:

Höhe ca. 35 cm
Breite ca. 46,5 cm

Mindestgebot:
100 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 63: Bild 2 "Winterlandschaft" von Käte Busch-Federspiel

Bild 2 "Winterlandschaft" von Käte Busch-Federspiel

Zu sehen ist eine Winterlandschaft mit verschneiten Bäumen

Beschreibung:
Bei dem gemalten "Winterlandschaft"-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um ein signiertes Original

Maße:

Höhe ca. 40,5 cm
Breite ca. 50 cm

Mindestgebot:
100 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 64: Bild 1 "Blumen" von Käte Busch-Federspiel

Bild 1 "Blumen" von Käte Busch-Federspiel

ZU sehen sind Margariten

Beschreibung:
Bei dem originalen Aquarell-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich mutmaßlich um Margeriten-Blumen als Bildmotiv

Maße:

Höhe ca. 40 cm
Breite ca. 30 cm

Mindestgebot:
30 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 65: Bild 2 "Blumen" von Käte Busch-Federspiel

Bild 2 "Blumen" von Käte Busch-Federspiel

ZU sehen sind Nelken

Beschreibung:
Bei dem originalen, signierten und gerahmten Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich mutmaßlich um Nelken-Blumen als Bildmotiv

Maße:

Höhe ca. 31,5 cm
Breite ca. 25 cm

Mindestgebot:
40 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 66: Bild 3 "Blumen" von Käte Busch-Federspiel

Bild 3 "Blumen" von Käte Busch-Federspiel

Zu sehen sind Dahlien

Beschreibung:
Bei dem originalen, signierten und gerahmten Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich mutmaßlich um eine Dahlie-Blume als Bildmotiv

Maße:

Höhe ca. 45 cm
Breite ca. 36,5 cm

Mindestgebot:
60 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 67: Akt-Bild "liegend, leicht bekleidet" von Käte Busch-Federspiel

Akt-Bild "liegend, leicht bekleidet" von Käte Busch-Federspiel

ZU sehen ist eine liegende Frau in einem blauen Nachthemd

Beschreibung:
Bei dem originalen, gerahmten Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um einen Akt einer liegenden, nur leicht bekleideten jungen Frau als Bildmotiv

Maße:

Höhe ca. 40,5 cm
Breite ca. 50 cm

Mindestgebot:
60 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 68: Akt-Bild "Rückenansicht einer stehenden jungen Frau"

Akt-Bild "Rückenansicht einer stehenden jungen Frau"

Zu sehen ist ein Akt-Bild Rückenansicht einer stehenden jungen Frau

Beschreibung:
Bei dem originalen, signierten Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um einen Akt einer stehenden und von hinten gezeichneten jungen Frau als Bildmotiv

Maße:

Höhe ca. 57,5 cm
Breite ca. 24,5 cm

Mindestgebot:
100 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 69: Akt-Bild "Rückenansicht eines stehenden jungen Mannes"

Akt-Bild "Rückenansicht eines stehenden jungen Mannes"

Zu sehen ist ein Akt-Bild Rückenansicht eines stehenden jungen Mannes

Beschreibung:
Bei dem originalen Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um einen Akt eines stehenden und von hinten gezeichneten jungen Mannes als Bildmotiv

Maße:

Höhe ca. 58 cm
Breite ca. 39,5 cm

Mindestgebot:
100 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 70: Kinder-Porträt "Mädchen" aus dem Jahr 1950

Kinder-Porträt "Mädchen" aus dem Jahr 1950

Zu sehen ist ein Kinder-Porträt Mädchen aus dem Jahr 1950

Beschreibung:
Bei dem originalen, signierten Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um ein Porträt eines Mädchens aus dem Jahr 1950

Maße:

Höhe ca. 40,5 cm
Breite ca. 31,5 cm

Mindestgebot:
100 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997) (Kopie)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 71: Kinder-Porträt "Mädchen" aus dem Jahr 1954

Kinder-Porträt "Mädchen" aus dem Jahr 1954

Zu sehen ist ein Kinder-Porträt Mädchen aus dem Jahr 1954

Beschreibung:
Bei dem originalen, signierten Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um ein Porträt eines Mädchens aus dem Jahr 1954

Maße:

Höhe ca. 41 cm
Breite ca. 31 cm

Mindestgebot:
100 €

Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997) (Kopie) (Kopie)

Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.

In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.

Objekt 72: Buch "KAGEs fantastische Mikrowelten", handsigniert

Buch "KAGEs fantastische Mikrowelten", handsigniert

ZU sehen ist ein kleines Mikrolebewesen stark vergrößert

Beschreibung:
Buch von Christina und Manfred Kage, handsigniert von beiden Autoren

Maße:

-

Mindestgebot:
10 €

Objekt 73: Holzbild "Fünfknopfturm"

Holzbild "Fünfknopfturm"

ZU sehen ist der Fünfknopfturm gezeichnet auf einem Stück holz

Beschreibung:
Das Holzbild (Holzeinlegearbeit) ist ca. 80 Jahre alt, der Künstler ist unbekannt

Maße:

Höhe ca. 52,5 cm
Breite ca. 42,5 cm

Mindestgebot:
70 €

Objekt 74: Holzbild "Löwenbrunnen mit Münsterglockenturm"

Holzbild "Löwenbrunnen mit Münsterglockenturm"

Zu sehen ist der Löwenbrunnen vor dem Münster.

Beschreibung:
Das Holzbild (Holzeinlegearbeit) ist ca. 70 bis 80 Jahre alt, der Künstler ist unbekannt.

Maße:

Höhe ca. 30 cm
Breite ca. 21 cm

Mindestgebot:
30 €

Objekt 75: Holzkreuz vom "Herrgottschnitzer von Gmünd" Josef Haag

Holzkreuz vom "Herrgottschnitzer von Gmünd" Josef Haag

Zu sehen ist ein geschnitztes Holzkreuz

Beschreibung:
Das Holzkreuz ist ca. 80 bis 100 Jahre alt und wurde von Josef Haag geschnitzt, der auch als "Hergottsschnitzer von Gmünd" bekannt ist.

Maße:

Höhe ca. 78 cm
Breite ca. 41,5 cm

Mindestgebot:
150 €

Objekt 76: Holzkreuz

Holzkreuz

Zu sehen ist ein geschnitztes Holzkreuz

Beschreibung:
Das Holzkreuz ist ca. 100 Jahre alt, der Künstler ist unbekannt.


Maße:

Höhe ca. 45 cm
Breite ca. 20 cm

Mindestgebot:
100 €

Objekt 77: Fotografie "Fünfknopfturm" von Otto Lang

Fotografie "Fünfknopfturm" von Otto Lang

Zu sehen ist der Fünfknopfturm

Beschreibung:
Die Schwarz-Weiß-Fotografie "Fünfknopfturm" von Otto Lang ist ca. 80 Jahre alt und befindet sich in einem Glasrahmen.


Maße:

Höhe ca. 29 cm
Breite ca. 20 cm

Mindestgebot:
50 €

Objekt 78: 2 Holzfiguren "Hirte" und "Nachtwächter" geschnitzt von Josef Haag

2 Holzfiguren "Hirte" und "Nachtwächter" geschnitzt von Josef Haag

Zu sehen sind zwei Holzfiguren

Beschreibung:
Bei den beiden Holzfiguren handelt es sich um einen Hirten und einen Nachtwächter, geschnitzt von Josef Haag, der auch als "Hergottsschnitzer von Gmünd" bekannt ist. Die Figuren sind beide ca. 80 Jahre alt.

Maße:
Höhe ca. 26,5 cm

Mindestgebot:
80 €

Objekt 79: Fotografie "Reiterleskapelle"

Fotografie "Reiterleskapelle"

Zu sehen ist die Reiterleskapelle mit einem Baum.

Beschreibung:
Die Fotografie "Reiterleskapelle" ist ca. 80 bis 100 Jahre alt und befindet sich in einem Glasrahmen. Der Künstler/Fotograf ist unbekannt.

Maße:
Höhe ca. 24,5 cm
Breite ca. 20 cm

Mindestgebot:
20 €

Objekt 80: Figur "Ziege/ Zicklein" auf Holzsockel von Jakob Wilhelm Fehrle

Figur "Ziege/ Zicklein" auf Holzsockel von Jakob Wilhelm Fehrle

Zu sehen ist eine Figur in Form einer Ziege

Beschreibung:
Zicklein auf einem Holzsockel, Material aus Gusseisen - produziert von den Schwäbischen Hüttenwerken Wasseralfingen (SHW).

Maße:
Höhe ca. 18,5 cm
Breite ca. 14 cm

Mindestgebot:
40 €

Objekt 81: Bild "Blumenstrauß" von Karl Beißwanger

Bild "Blumenstrauß" von Karl Beißwanger

Zu sehen ist ein Blumenstrauß mit roten und pinken Blumen.

Beschreibung:
Das Bild stammt vom 1877 geborenen Künstler Karl Beißwanger.

Maße:
Höhe ca. 57,5 cm
Breite ca. 48 cm

Mindestgebot:
20 €

Objekt 82: Bild "Mohnblumenstrauß" von Karl Beißwanger

Bild "Mohnblumenstrauß" von Karl Beißwanger

Zu sehen sind gemalte Mohnblumen in rot in einer braunen Vase.

Beschreibung:
Das Bild stammt vom 1877 geborenen Künstler Karl Beißwanger.

Maße:
Höhe ca. 56,5 cm
Breite ca. 46 cm

Mindestgebot:
20 €

Objekt 83: Bild "Mohnblumen" im Glasrahmen

Bild "Mohnblumen" im Glasrahmen

Zu sehen ist eine Mohnblume mit roten Blüten auf grauem Hintergrund mit goldenem Rahmen.

Beschreibung:
Das Kunstwerk ist in der traditionellen Kunstform "Ebru" entstanden; "Ebru" ist auch unter dem Namen "türkisches" oder "marmoriertes" Papier“ bekannt

Maße:
Höhe ca. 64 cm
Breite ca. 49 cm

Mindestgebot:
20 €

ZUM BILD