Spendenauktion zugunsten des Marienbrunnens
Die Auktion ist beendet. Es stehen keine Objekte mehr zum Verkauf. Sie können sich gerne bei uns melden (per E-Mail: marienbrunnen@schwaebisch-gmuend.de) , wenn wir Sie in den Info-Verteiler aufnehmen sollen, falls eine Auktion in 2026 stattfinden sollte.
Am Samstag, 29. November, von 10.30 bis ca. 14 Uhr, lädt die Bürgerstiftung, in Kooperation mit der Stadt Schwäbisch Gmünd, zur Kunstversteigerung im Kulturzentrum Prediger ein – zugunsten der Restaurierung und Sanierung des Marienbrunnens.
Auf dieser Seite können Sie bereits vorab einen Blick auf die zur Versteigerung stehenden Kunstobjekte, besonderen Schätze und Preziosen werfen, die an diesem Tag unter den Hammer kommen. Jedes Objekt ist hier mit einem Titel, einem oder mehreren Bildern sowie einer Beschreibung aufgeführt, um Ihnen einen ersten Eindruck zu ermöglichen.
Am Samstag, 29. November, werden ab 9.30 Uhr die Tore bzw. Türen zum Prediger-Innenhof geöffnet und alle Interessenten können noch eine Stunde vor Auktionsbeginn sämtliche Kunstgegenstände live, vor Ort und in natura begutachten.
Die Auktion erfolgt nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der „Bürgerstiftung Schwäbisch Gmünd“. Diese können nachfolgend eingesehen werden:
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für die Auktion der „Bürgerstiftung Schwäbisch Gmünd“ zur Renovierung des Marienbrunnens
§ 1 Geltungsbereich und Veranstalter
(1) Diese Allgemeinen Versteigerungsbedingungen (AGB) gelten für die Teilnahme an der Versteigerung und für alle über die Versteigerung geschlossenen Kaufverträge zwischen der Bürgerstiftung Schwäbisch Gmünd (im Folgenden: "Stiftung“) und den Ersteigerern (im Folgenden: "Ersteigerer“). Die Stiftung wird vertreten durch ihren Vorstandsvorsitzenden Richard Arnold.
(2) Die Stiftung führt die Auktion als Kommissionärin in eigenem Namen und für Rechnung der jeweiligen Kommittenten (§§ 383 ff. HGB) durch. Vertragspartner des Käufers wird daher die Stiftung.
(3) Der Erlös aus der Versteigerung wird an die jeweiligen Kommittenten ausgezahlt.
(4) Mit der Teilnahme an der Auktion, spätestens jedoch mit Abgabe eines Gebotes, erkennt der Bieter diese AGB als verbindlich an.
§ 2 Darstellung der Versteigerungsobjekte
(1) Alle Objekte werden in dem Zustand versteigert, in dem sie sich zum Zeitpunkt der Auktion befinden („wie besehen“). Eine vorherige Besichtigung wird ausdrücklich empfohlen.
(2) Die Versteigerungsobjekte können vorab auf der städtischen Homepage https://www.schwaebisch-gmuend.de/spendenauktion-marienbrunnen.html eingesehen werden. Die gewählte Reihenfolge auf der städtischen Homepage der gezeigten Objekte entspricht dabei nicht der tatsächlichen Auktionsreihenfolge.
(3) Die auf der Internetseite und in der Auktion gemachten Angaben zu den angebotenen Objekten wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Es wird keine Gewähr für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Informationen übernommen. Farb- und Zustandsabweichungen, die durch die Darstellung im Internet entstehen, sind möglich. Katalog- und Internetangaben, Zustandsberichte, Maß- und Gewichtsangaben, Datierungen, Zuschreibungen, Material- und Herkunftshinweise sind – sofern nicht ausdrücklich als Beschaffenheitsvereinbarung oder Garantie bezeichnet – unverbindliche Informationen und keine Beschaffenheitsvereinbarung i.S.d. § 434 Abs. 2 BGB.
(4) Am Auktionstag, 29.11.2025, werden die Auktionsgegenstände ab 09:30 Uhr im Prediger-Innenhof in Schwäbisch Gmünd zur Besichtigung ausgestellt. Beginn der Auktion ist um 10:30 Uhr.
§ 3 Zustand
(1) Alle Objekte sind – sofern nicht ausdrücklich als neu bezeichnet – gebraucht und werden in dem Zustand versteigert, in dem sie sich zum Zeitpunkt der Auktion befinden („wie besehen“). Entsprechend finden die Vorschriften zum Verbrauchsgüterkauf nach §§ 474 ff.
BGB keine Anwendung auf Kaufverträge über gebrauchte Sachen.
(2) Dem Käufer wurde ausreichend Gelegenheit zur eigenen Untersuchung und Begutachtung vor Ort gegeben. Dem Käufer bekannte Mängel bzw. Mängel, die bei der gebotenen Sorgfalt offenkundig waren und die der Käufer kennt oder infolge grober Fahrlässigkeit nicht kennt, begründen keine Mängelrechte (§ 442 BGB). Dies gilt nicht für Verbraucher, die keine gebrauchte Sache im Sinne des § 474 Abs. 2 S.2 BGB ersteigern.
§ 4 Ablauf der Auktion und Zustandekommen des Kaufvertrags
(1) Die Auktion wird als öffentliche Versteigerung unter Leitung der Stiftung durchgeführt.
(2) Der Auktionator ruft die Auktionsobjekte in beliebiger Reihenfolge auf. Die Reihenfolge der Versteigerung kann von der Online-Darstellung auf der städtischen Homepage abweichen.
(3) Den Zuschlag erteilt der Versteigerer an den Meistbietenden. Mit Zuschlag kommt ein Kaufvertrag zwischen der Stiftung und dem Ersteigerer zustande. Für im Rahmen der Auktion durch Zuschlag zustande gekommene Kaufverträge besteht kein Widerrufsrecht für Verbraucher, § 312g Abs. 2 Nr. 10 BGB.
(4) Der Kaufpreis ist sofort mit Zuschlag fällig.
(5) Das Eigentum am ersteigerten Objekt geht mit vollständiger Zahlung des Kaufpreises auf den Käufer über. Bis zur vollständigen Zahlung ist Weiterveräußerung, Verpfändung oder Sicherungsübereignung ohne Zustimmung der Stiftung unzulässig.
(6) Die Übergabe hat am Auktionstag am Ort der Auktion zu erfolgen. Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der Verschlechterung geht mit Übergabe auf Verbraucher über; bei Unternehmern mit Bereitstellung oder Annahmeverzug.
(7) Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe geschuldet. Gerät der Käufer mit Zahlung oder Abholung in Verzug, kann die Stiftung wahlweise Erfüllung verlangen oder vom Vertrag zurücktreten und den Gegenstand erneut versteigern bzw. freihändig verkaufen; der säumige Käufer haftet für daraus resultierende Nachteile.
§ 5 Sach- und Rechtsmängel
(1) Farb- und Darstellungsabweichungen zwischen Bildschirm/Print und Original sind technisch bedingt möglich (§ 3) und stellen keinen Mangel dar. Die in § 3 genannten Angaben begründen zudem ohne ausdrückliche schriftliche Kennzeichnung keine Beschaffenheitsvereinbarung oder Garantie. Maßgeblich ist der tatsächlich besichtigte Zustand.
(2) Gegenüber Verbrauchern bleiben gesetzliche Mängelrechte grundsätzlich bestehen. Für gebrauchte Sachen wird die Verjährungsfrist für Mängelansprüche auf ein Jahr ab Übergabe verkürzt (§ 476 Abs. 2 BGB). Zudem werden die Gewährleistungsrechte für jegliche Mängel an gebrauchten Sachen ausgeschlossen, § 474 Abs. 2 S. 2 BGB (vgl. § 3 (1) S.2). Dies gilt nicht für Schadensersatzansprüche wegen Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie für Ansprüche aufgrund vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung oder Arglist der Stiftung, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen.
(3) Gegenüber Unternehmern erfolgt der Verkauf unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung. Ausgenommen sind Ansprüche wegen Arglist, Vorsatz und grober Fahrlässigkeit der Stiftung, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen, sowie Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit und im Fall übernommener Garantien. Unternehmer haben die Ware unverzüglich nach Ablieferung zu untersuchen und offene Mängel sofort, versteckte Mängel unverzüglich nach Entdeckung schriftlich zu rügen (§ 377 HGB). Bei Verletzung dieser Obliegenheit gilt die Ware als genehmigt.
§ 6 Schadensersatz
(1) Für alle Fälle vertraglicher oder gesetzlicher Schadensersatzansprüche eines Ersteigerers oder eines sonstigen Teilnehmers an einer Vorbesichtigung oder Auktion gegen den Versteigerer hat dieser nur Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit zu vertreten.
(2) Unberührt bleiben Ansprüche wegen Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz sowie im Fall übernommener Garantien oder Arglist.
§ 7 Datenschutz
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt durch die Stiftung (Kontaktdaten: Bürgerstiftung Schwäbisch Gmünd, Marktplatz 1, 73525 Schwäbisch Gmünd, Tel.: 07171-6035010, E-Mail: thilo.stoerzer@schwaebisch-gmuend.de) ausschließlich zum Zwecke der Durchführung Vertragsdurchführung sowie zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten und werden gelöscht, wenn sie hierfür nicht mehr benötigt werden. Sie sind zur Abgabe der Daten nicht verpflichtet, ohne diese Daten ist eine Teilnahme an der Auktion nicht möglich. Ihnen stehen die Auskunfts-, Berichtigungs-, Einschränkungs- und Widerspruchsrechte aus Kapitel 3 der DSGVO sowie die Beschwerde beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg zu.
§ 8 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
(2) Ist der Käufer Verbraucher, gilt der gesetzliche Gerichtsstand. Ist der Käufer Unternehmer, ist ausschließlicher Gerichtsstand der Sitz der Stiftung.
Ammonit "Asteroceras - Sternhorn"
Beschreibung:
Es handelt sich um einen rund 185 Millionen Jahre alten Asteroceras-Ammoniten, ein "Sternhorn" aus dem Unterjura; mit einem Durchmesser von 530 mm gehört er zu den größten Jura-Ammoniten; weitere Informationen siehe entspr. Bild/Foto.
Maße:
Höhe ca. 53 cm
Breite ca. 53 cm
Mindestgebot:
200 €
Dapedium Schmelzschuppenfisch
Beschreibung:
Der Schmelzschuppenfisch stammt aus dem Posidonienschiefer von Holzmaden; ovaler Körper, Kopf ist breit mit einer abgerundeten Schnauzenpartie, Schuppen sind durch eine glänzende Schmelzschicht verstärkt.
Maße:
Höhe ca. 10 cm
Länge ca. 13 cm
Mindestgebot:
200 €
Gagat-Jakobus aus Compostela
Beschreibung:
Die Jakobus-Figur aus asturischem Gagat wurde bei einer Pilgerreise in Santiago de Compostela erworben; weitere Informationen siehe entspr. Bild/Foto; Hinweis: die Spitze des Stabes musste nach Abbruch wieder angeklebt werden.
Maße:
Höhe ca. 15 cm
Breite ca. 5 cm
Mindestgebot:
500 €
Dactylioceratenplatte - Ansammlung von Fingerhörnern
Beschreibung:
Die Ansammlung von Fingerhörnern stammt aus Schlaifhausen im Landkreis Forchheim in Oberfranken. Schlaifhausen wurde durch seine körperlich erhaltenen Ammoniten aus dem Unterjura bekannt. Die Fingerhörner werden wissenschaftlich als „Daytylioceras athleticum“ bezeichnet.
Maße:
Höhe ca. 40 cm
Breite ca. 47 cm
Mindestgebot:
150 €
Parler-Ring mit Zertifikat
Beschreibung:
Der Goldring (Gelbgold 750/000) aus einer limitierten Serie von 750 Stück diente zur Unterstützung für das Münster. Jetzt hat ihn die Stifterin zur Hilfe für den Marienbrunnen zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen siehe entspr. Bilder/Fotos von Ring mit Schatulle sowie Zertifikat.
Maße:
-
Mindestgebot:
450 €
Bild 1 - Rolf Haug
Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.
Maße:
Höhe ca. 85 cm
Breite ca. 61 cm
Mindestgebot:
140 €
Der Maler und Bildhauer Rolf Haug
Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.
Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.
Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.
Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.
Bild 2 - Rolf Haug
Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.
Maße:
Höhe ca. 86 cm
Breite ca. 61 cm
Mindestgebot:
140 €
Der Maler und Bildhauer Rolf Haug
Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.
Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.
Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.
Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.
Bild 3 - Rolf Haug
Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.
Maße:
Höhe ca. 83 cm
Breite ca. 59 cm
Mindestgebot:
140 €
Der Maler und Bildhauer Rolf Haug
Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.
Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.
Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.
Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.
Bild 4 - Rolf Haug
Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.
Maße:
Höhe ca. 70 cm
Breite ca. 50 cm
Mindestgebot:
100 €
Der Maler und Bildhauer Rolf Haug
Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.
Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.
Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.
Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.
Bild 5 - Rolf Haug
Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.
Maße:
Höhe ca. 70 cm
Breite ca. 50 cm
Mindestgebot:
100 €
Der Maler und Bildhauer Rolf Haug
Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.
Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.
Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.
Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.
Bild 6 - Rolf Haug
Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.
Maße:
Höhe ca. 65 cm
Breite ca. 48 cm
Mindestgebot:
100 €
Der Maler und Bildhauer Rolf Haug
Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.
Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.
Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.
Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.
Bild 7 - Rolf Haug
Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.
Maße:
Höhe ca. 70 cm
Breite ca. 50 cm
Mindestgebot:
100 €
Der Maler und Bildhauer Rolf Haug
Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.
Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.
Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.
Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.
Bild 8 - Rolf Haug
Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.
Maße:
Höhe ca. 70 cm
Breite ca. 50 cm
Mindestgebot:
100 €
Der Maler und Bildhauer Rolf Haug
Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.
Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.
Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.
Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.
Bild 9 - Rolf Haug
Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.
Maße:
Höhe ca. 70 cm
Breite ca. 50 cm
Mindestgebot:
100 €
Der Maler und Bildhauer Rolf Haug
Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.
Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.
Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.
Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.
Bild 10 - Rolf Haug
Beschreibung:
Es handelt sich um ein Original-Bild des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.
Maße:
Höhe ca. 70 cm
Breite ca. 50 cm
Mindestgebot:
100 €
Der Maler und Bildhauer Rolf Haug
Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.
Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.
Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.
Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.
Skulptur 1 - Rolf Haug
Beschreibung:
Es handelt sich um eine Skulptur des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.
Maße:
siehe Bild (mit Meterstab)
Mindestgebot:
200 €
Der Maler und Bildhauer Rolf Haug
Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.
Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.
Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.
Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.
Skulptur 2 - Rolf Haug
Beschreibung:
Es handelt sich um eine Skulptur des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.
Maße:
siehe Bild (mit Meterstab)
Mindestgebot:
400 €
Der Maler und Bildhauer Rolf Haug
Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.
Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.
Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.
Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.
Skulptur 3 - Rolf Haug
Beschreibung:
Es handelt sich um eine Skulptur des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.
Maße:
siehe Bild (mit Meterstab)
Mindestgebot:
400 €
Der Maler und Bildhauer Rolf Haug
Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.
Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.
Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.
Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.
Skulptur 4 - Rolf Haug
Beschreibung:
Es handelt sich um eine Skulptur des Künstlers Rolf Haug – weitere Informationen siehe weiter unten.
Maße:
siehe Bild (mit Meterstab)
Mindestgebot:
200 €
Der Maler und Bildhauer Rolf Haug
Dass der Gmünder Maler und Bildhauer Rolf Haug (1922–2001) der Öffentlichkeit nur wenig bekannt ist, verwundert nicht, denn Rolf Haug hat zeitlebens im Stillen gearbeitet und zurückgezogen gelebt. Schade eigentlich, denn Haug zählt zu den bemerkenswertesten Vertretern der süddeutschen Kunstszene, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Wechselspiel von Figur und Abstraktion auseinandergesetzt haben.
Rolf Haug wurde am 7. September 1922 in Schwäbisch Gmünd geboren. Im Krieg, den er als aktiver Soldat u. a. in Frankreich und Russland miterlebte, wurde er verwundet und konnte nach einer schweren Augenverletzung kaum mehr sehen. Über die Freundschaft zum Maler und Bildhauer Fritz von Graevenitz kam Haug zur Kunst. Unbeirrt ging Rolf Haug fortan seinen künstlerischen Weg. Er starb am 20. Dezember 2001 in seiner Geburtsstadt. Hinterlassen hat er ein viele hundert Gemälde umfassendes Œuvre, dem rund einhundert Skulpturen gleichwertig gegenüberstehen.
Einzigartig in Haugs Werk ist der Dialog von Malerei und Skulptur. Zu beiden Gattungen fand er, bedingt durch seine kaum vorhandene Sehfähigkeit, einen ganz eigenen Zugang. In der Malerei wie der Skulptur ging es Haug um die menschliche Figur und den Grad ihrer Abstraktion bis hin zur reinen Form – in der Malerei mündeten diese Auseinandersetzungen in amöbenartigen Farbnetzen und aufgesprayten Farbfeldern, in der Skulptur in knochenartigen Gebilden und Verformungen sowie Stelen, die den Menschen nur noch erahnen lassen. Während jedoch Haugs experimentierfreudige Malerei durch reine, kräftige Farben beeindruckt und rhythmische Kompositionen entwickelt, die in der Regel aus der Abstraktion schöpfen, trat demgegenüber in seiner formenfreudigen Bildhauerei aus Gips, Beton oder Zement die Farblosigkeit hervor.
Die Kunst des Gmünders Rolf Haug fand und findet man an verschiedenen Stellen in Schwäbisch Gmünd – so z.B. im Museum im Prediger oder auch am Münsterplatz/Augustinuskirche. In 2005 hat die „Galerie im Prediger“ zahlreiche Kunstwerke von Rolf Haug ausgestellt.
Bild "Antike Säulen - Rom" von Käte Busch-Federspiel
Beschreibung:
Die Zeichnung der Künstlerin Käte Busch-Federspiel stammt aus den 1940er Jahren
Maße:
Höhe ca. 54,5 cm
Breite ca. 43,5 cm
Mindestgebot:
80 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Bild 1 - "Pferde" von Käte Busch-Federspiel
Beschreibung:
Bei dem gezeichneten Pferde-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um einen Druck (#7/100)
Maße:
Höhe ca. 30,5 cm
Breite ca. 42,5 cm
Mindestgebot:
10 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Bild 2 - "Pferde" von Käte Busch-Federspiel
Beschreibung:
Bei dem gezeichneten Pferde-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um einen Druck (#86/100)
Maße:
Höhe ca. 31,5 cm
Breite ca. 43,5 cm
Mindestgebot:
10 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Bild 3 - "Pferde" von Käte Busch-Federspiel
Beschreibung:
Bei dem gezeichneten Pferde-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um einen Druck (#4/100)
Maße:
Höhe ca. 30,5 cm
Breite ca. 42,5 cm
Mindestgebot:
10 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Bild 4 - "Pferde" von Käte Busch-Federspiel
Beschreibung:
Bei dem gezeichneten Pferde-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um ein Original
Maße:
Höhe ca. 38 cm
Breite ca. 58 cm
Mindestgebot:
80 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Bild 1 "Mutter mit Kind" von Käte Busch-Federspiel
Beschreibung:
Bei dem gezeichneten "Mutter mit Kind"-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um einen Druck (#9/25)
Maße:
Höhe ca. 39 cm
Breite ca. 28,5 cm
Mindestgebot:
40 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Bild 2 "Mutter mit Kind" von Käte Busch-Federspiel
Beschreibung:
Bei dem gezeichneten "Mutter mit Kind"-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um ein signiertes Original
Maße:
Höhe ca. 32 cm
Breite ca. 22,5 cm
Mindestgebot:
80 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Bild 1 "Winterlandschaft" von Käte Busch-Federspiel
Beschreibung:
Bei dem gemalten "Winterlandschaft"-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um ein signiertes Original
Maße:
Höhe ca. 35 cm
Breite ca. 46,5 cm
Mindestgebot:
100 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Bild 2 "Winterlandschaft" von Käte Busch-Federspiel
Beschreibung:
Bei dem gemalten "Winterlandschaft"-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um ein signiertes Original
Maße:
Höhe ca. 40,5 cm
Breite ca. 50 cm
Mindestgebot:
100 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Bild 1 "Blumen" von Käte Busch-Federspiel
Beschreibung:
Bei dem originalen Aquarell-Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich mutmaßlich um Margeriten-Blumen als Bildmotiv
Maße:
Höhe ca. 40 cm
Breite ca. 30 cm
Mindestgebot:
30 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Bild 2 "Blumen" von Käte Busch-Federspiel
Beschreibung:
Bei dem originalen, signierten und gerahmten Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich mutmaßlich um Nelken-Blumen als Bildmotiv
Maße:
Höhe ca. 31,5 cm
Breite ca. 25 cm
Mindestgebot:
40 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Bild 3 "Blumen" von Käte Busch-Federspiel
Beschreibung:
Bei dem originalen, signierten und gerahmten Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich mutmaßlich um eine Dahlie-Blume als Bildmotiv
Maße:
Höhe ca. 45 cm
Breite ca. 36,5 cm
Mindestgebot:
60 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Akt-Bild "liegend, leicht bekleidet" von Käte Busch-Federspiel
Beschreibung:
Bei dem originalen, gerahmten Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um einen Akt einer liegenden, nur leicht bekleideten jungen Frau als Bildmotiv
Maße:
Höhe ca. 40,5 cm
Breite ca. 50 cm
Mindestgebot:
60 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Akt-Bild "Rückenansicht einer stehenden jungen Frau"
Beschreibung:
Bei dem originalen, signierten Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um einen Akt einer stehenden und von hinten gezeichneten jungen Frau als Bildmotiv
Maße:
Höhe ca. 57,5 cm
Breite ca. 24,5 cm
Mindestgebot:
100 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Akt-Bild "Rückenansicht eines stehenden jungen Mannes"
Beschreibung:
Bei dem originalen Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um einen Akt eines stehenden und von hinten gezeichneten jungen Mannes als Bildmotiv
Maße:
Höhe ca. 58 cm
Breite ca. 39,5 cm
Mindestgebot:
100 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Kinder-Porträt "Mädchen" aus dem Jahr 1950
Beschreibung:
Bei dem originalen, signierten Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um ein Porträt eines Mädchens aus dem Jahr 1950
Maße:
Höhe ca. 40,5 cm
Breite ca. 31,5 cm
Mindestgebot:
100 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997) (Kopie)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
Kinder-Porträt "Mädchen" aus dem Jahr 1954
Beschreibung:
Bei dem originalen, signierten Bild von Käte Busch-Federspiel handelt es sich um ein Porträt eines Mädchens aus dem Jahr 1954
Maße:
Höhe ca. 41 cm
Breite ca. 31 cm
Mindestgebot:
100 €
Die Künstlerin Käte Busch-Federspiel (1917-1997) (Kopie) (Kopie)
Die im Jahr 1917 in Valdivia/Chile geborene spätere Grafikerin und Malerin Käte Busch-Federspiel übersiedelt 1923 nach Deutschland. Nach dem Studium an der staatlichen Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie in Dresden (1936-1939) arbeitet sie ab dem Jahr 1941 in Italien. In Rom ist sie u.a. als Illustratorin für Zeitungen tätig. Ab 1945 lässt sie sich in Meran nieder, wo sie 1955 den Meraner Ingenieur Hermann Federspiel heiratet. Ab Mitte der 50er-Jahre verbrachte sie auch immer wieder geraume Zeit in Leonberg bei Stuttgart.
In Südtirol ist sie eine sehr bekannte Künstlerin, die etliche Preise erhalten hat und deren Werke schon in zahlreichen Ausstellungen in Italien aber auch in Deutschland zu sehen waren. Ihre Zeichnungen (-> Tusche-, Feder- und Rötelzeichnungen) sowie Aquarelle - häufig Landschaften sowie auch zahlreiche Porträts von Kindern, „Mutter mit Kind“, Blumen und Akte - sind auch heute noch beliebt und begehrt.
2 Holzfiguren "Hirte" und "Nachtwächter" geschnitzt von Josef Haag
Beschreibung:
Bei den beiden Holzfiguren handelt es sich um einen Hirten und einen Nachtwächter, geschnitzt von Josef Haag, der auch als "Hergottsschnitzer von Gmünd" bekannt ist. Die Figuren sind beide ca. 80 Jahre alt.
Maße:
Höhe ca. 26,5 cm
Mindestgebot:
80 €